Politik Waidhofen

Politische „Pflasterer“

Am 18. Juli 2020 brachte der Kurier einen sehr großen Artikel über das Waidhofner Fahrbahnpflaster, niederöstereichweit.  Darin kommt  Bürgermeister Mag. Werner Krammer sowohl bildlich als auch in Statements vor

Hier die umfangreichere,  elektronische Ausgabe des Kurierierartikels:
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/waidhofen-an-der-ybbs-die-last-des-wiener-wuerfels/400974848

So sah der Artikel in der Printausgabe aus:
Kurier zu Pflasterung 18. Juli 2020

Im digitalen Artikel ist dieser Kurierbericht von 1999 auch dabei:
Kurier Pflaster 1999

Damit hat unser Herr Bürgermeister Werner Krammer eine neue Diskussion zur Innenstadtpflasterung angefacht, daher sollten seine Aussagen  entsprechend nachgeprüft, bzw. die damit entstehende neue Situation von Fachleuten besichtigt und erklärt  werden.

Bürgermeister Krammer:  im Kurier zur nunmehrigen Oberfläche.
Nun werden die Steine in Beton verlegt „das hält jetzt garantiert“:

Antwort Karl Piaty sen.: Diese Aussage stimmt, denn nun wird eine so dicke Betonbewehrung hergestellt, daß hier tatsächlich eine sehr große Festigkeit gegeben ist.
Aber was passiert nun, wenn die Einbauten darunter einen Schaden aufweisen ?
Fernwärme, Wasser, Gas, Strom, Kanal,  Telefon, Glasfaser usw. liegen darunter. Damit wird jede Einbautensanierung zu einem wahren „Pflasterspektakel“! Es sollten deshalb sofort  Fachleute dazu Stellung nehmen, was diese Art von Fahrbahnbefestigung  für die „Zukunft der Stadt“ bedeutet.
Denn nun ist mehr als „Hausverstand“ gefragt

Es ist daher zu hoffen, daß auch der Pflasterfachmann Ing. Mario Tomasek, der diese neue Oberflächenbefestigung angeregt hat, jetzt zu den zukünftigen Entwicklungen  bei „Einbautenreparaturen“  wieder zu Wort kommen darf.
https://www.pflastermeister.at/

Ausschnitt einer Erklärung für WY News:

Ing. Tomasek  hatte damals den Auftrag der Stadt, die geschnittenen Wiener Würfel neu zu verlegen, so daß sie sich nicht mehr lockern. Das hat er sehr gut gemacht!
Aber wie das „Öffnen einer solchen massiven Betonbewährung zukünftig“ sein wird, das war damals nicht seine Aufgabenstellung.

Doch  der Bauherr (die Stadt Waidhofen / Ybbs)  sollte auch an die „Zukunft der Innenstadtbaustellen“ denken.

Wie wäre es mit einer „öffentlichen“ Diskussion ?

Die aktuelle Situation in Bildern:
https://piaty.blog/2020/07/18/unendliche-geschichte/

 

 

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