Medienreaktionen:
Mohn braucht es warm und trocken. Das ist bekannt. Und er blüht ab Juni bis Juli – in Österreich vor allem im Waldviertel. Doch im Mostviertel gibt es bezüglich Mohn eine „Besonderheit“

Im Mostviertel gibt es viele „Pioniere“ welche Pflanzen ins Mostvietel holten, welche dort früher nicht im großflächigen Anbau üblich waren. Der Wirt vom Bachlerhof in Kematen hat es mit den Erdbeeren erfolgreich gemacht, jetzt zeigt ein findiger Landwirt bei Biberbach vor, daß auch der Mohn im Mostviertel reiche Ernte bríngen kann.

https://www.kromos.at/mohn/

Es handelt sich dabei um eine besondere Art von Winter-Blaumohn, welcher bereits im Herbst gesät wird, über den Winter unsichtbar unter der Erde dahinschlummert – um dann besonders früh zu erwachen. Die Klimaerwärmung brachte die Mohnblüte heuer noch rascher zum Erblühen, aber die „Maiblüte“ ist für diese Sorte üblich.

Am 15. Mai erblühten diesmal die violetten Mohnblüten auf diesem riesigen Feld bei Biberbach. Am 20. Mai (Fotos) stand dann bereits das halbe Feld in Vollblüte und es wird sicher noch im Mai alles blühen.

Der Kulturkreis Freisingerberg dokumentierte dieses spezielle Mohnfeld des Mostviertel.

Und vielleicht gibt es bald „mostviertelregionale Mohnweckerl“ in der Tagesfrischbäckerei Piaty in Waidhofen / Ybbs!

Der Mohn auf den berühmten „Piaty Mohnfletzerl“ (handgeschlungen) kommt aus dem Waldviertel – doch wer weiß, vielleicht wird aus dem „Mostviertel“ bald zusätlich ein „Mohnviertel“!

Und so sah es dann am 26. Mai 2022 in Biberbach aus:

Diese Piaty Fotos des Mohnfeldes waren auch für die Medien ein „Blickfang“:

Kurier NÖ weit am 27. Mai 2022
NÖN Ybbstal, 25. Mai 2022
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