Mit dem Ende des „harten Lockdown“ in NÖ. ist auch das Ende der „Pflasterruhe“ in Waidhofen / Ybbs gekommen. Gleichzeitig mit dem Öffnen der Handelsbetriebe fuhren in der Innenstadt püktlich wieder die Bagger auf, Baustellengitter wurden aufgestellt und an mehreren Stellen am Freisingerberg die Pflastersteine entfernt. Keine Sanierung von schadhaftem Pflaster ist diesmal der Grund – diesmal geht es um die „Neugestaltungen der Neugestaltung von 2000“ unter dem Motto – der „Architekt gestaltet sein Projekt von 2000 nun wieder um“. Ist es eigentlich so einfach, in unmittelbarer Nähe von uralten Untergebäuden (Großgewölbekellern) das Umgebungsmaterial als „künstliche Schwamminsel“ umzugestalten, ohne daß Schaden für die Anrainer entsteht?

Um dies abzusichern wurde rechtzeitig gebeten, daß hier besonders behutsam vorgegangen wird, denn „wie es da drunter wirklich aussieht“ wissen scheinbar nicht alle Planer und politischen Entscheider.

Hier daher die offizielle Eingabe dazu:

Was der Hauseigentümer und der direkte Geschäftsanrainer (DM Markt) dazu sagen ist nicht bekannt, zumindest sind deren Eingaben für die übrigen Anrainer der Innenstadt bisher nicht einsehbar.

Nur soviel wurde über die „Medien“ zugegeben – Die Stadtpolitik will Bäume setzen und den Untergrund dazu als „Schwammstadt“ ausbilden.

Bilder vom 3. Mai 2021 sagen vorerst mehr als 1000 Worte:

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