Eine gute Tradition sind in Österreich bunte, freundliche, musikalische Wahlkämpfe. Karl Piaty sen. hat im Ausland schon viele Wahlveranstaltungen besucht und dokumentiert, und war immer stolz darauf, in Österreich bessere Sitten zu erleben.
Gerade die Wahlauftakte der österr. Volkspartei waren immer geprägt von Musikkapellen, viel Jugend und oft auch launigen Worten. Der Einwand, daß dies gar kein Wahlauftakt war, scheint nicht berechtigt zu sein – aber das sollte jede und jeder, der die Reden hörte, für sich selbst entscheiden.
Erstmals bekam Piaty Video keinen Zutritt zu einer Wahlveranstaltung. Nicht ganz verständlich, denn die offene, unabhängige Berichterstattung war immer gerne gesehen, sogar bei parteiübergreifenden Veranstaltungen war das üblich.
Hier ein Beispiel aus Linz:
Piaty berichtet unabhängig und das wird dann auch gerne gesehen – 14.000 alleine auf Youtube haben diesen Bericht gesehen.
So ist der aktuelle Bericht nur ein Bericht über den Empfang vor der großen Messehalle. Und er muß daher zeigen, was aus den Wahlveranstaltungen geworden ist. Warum man auf einem üblicherweise gesperrten Messegelände so lauthals seinen Unmut über die Regierungsmitglieder mit Buhrufen und Trillerpfeifen kundgeben darf und sogar „Schmähungsparolen“ ungehindert platzieren darf ist schwer verständlich. Denn es waren genug Kameraleute und Reporter vor Ort, die das alles, sogar mit Interviews in Bild und Ton, dokumentierten. Ein Beispiel davon wurde auch schon veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=m3ZydRGBd5Y&t=336s
Es ist zu hoffen, daß die weiteren Wahlveranstaltungen besser organisiert werden. Piaty sen. hat jahrzehntelang in Wels moderiert, kennt das Gelände und die Hallen sehr gut. Warum man so lange die Ehrengäste (Minister usw.) den Pfiffen und Buhrufen ausgesetzt hat ist unverständlich.
Die Zufahrt von Kanzler Nehhammer über eine Seitenstrasse entlang der „Grünaubahn“ war vorbildlich organisiert, warum hat man diesen so gut gesicherten Eingang (übrigens auch für die Pressevertreter) so lange nicht auch für die hochrangigen Politiker geöffnet? Erst bei Ministerin Tanner sorgte man dafür, daß sie sich nicht länger anschreien lassen mußte.
Jedenfalls war der unschöne Empfang für Nationalratspräsident Sobotka, Ministerin Raab, dem Außen und Bildungsminister usw. ein unwürdiges Unterfangen – auf einem üblicherweise gesperrten und kostenpflichtig angemieteten Messeareal auch unnotwendig.
Eine gute Tradition sind in Österreich bunte, freundliche, musikalische Wahlkämpfe. Karl Piaty sen. hat im Ausland schon viele Wahlveranstaltungen besucht und dokumentiert, und war immer stolz darauf, in Österreich bessere Sitten zu erleben.
Gerade die Wahlauftakte der österr. Volkspartei waren immer geprägt von Musikkapellen, viel Jugend und oft auch launigen Worten. Der Einwand, daß dies gar kein Wahlauftakt war, scheint nicht berechtigt zu sein – aber das sollte jede und jeder, der die Reden hörte, für sich selbst entscheiden.
Erstmals bekam Piaty Video keinen Zutritt zu einer Wahlveranstaltung. Nicht ganz verständlich, denn die offene, unabhängige Berichterstattung war immer gerne gesehen, sogar bei parteiübergreifenden Veranstaltungen war das üblich.
Hier ein Beispiel aus Linz:
14.000 alleine auf Youtube haben diesen Bericht gesehen.
So ist der aktuelle Bericht nur ein Bericht über den Empfang vor der großen Messehalle. Und er muß daher zeigen, was aus den Wahlveranstaltungen geworden ist. Warum man auf einem üblicherweise gesperrten Messegelände so lauthals seinen Unmut über die Regierungsmitglieder mit Buhrufen und Trillerpfeifen kundgeben darf und sogar „Schmähungsparolen“ ungehindert platzieren darf ist schwer verständlich. Denn es waren genug Kameraleute und Reporter vor Ort, die das alles, sogar mit Interviews in Bild und Ton, dokumentierten.
Ein Beispiel davon wurde auch schon veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=m3ZydRGBd5Y&t=336s
Es ist zu hoffen, daß die weiteren Wahlveranstaltungen besser organisiert werden. Piaty sen. hat jahrzehntelang in Wels moderiert, kennt das Gelände und die Hallen sehr gut. Warum man so lange die Ehrengäste (Minister usw.) den Pfiffen und Buhrufen ausgesetzt hat ist unverständlich.
Die Zufahrt von Kanzler Nehhammer über eine Seitenstrasse entlang der „Grünaubahn“ war vorbildlich organisiert, warum hat man diesen so gut gesicherten Eingang (übrigens auch für die Pressevertreter) so lange nicht auch für die hochrangigen Politiker geöffnet? Erst bei Ministerin Tanner sorgte man dafür, daß sie sich nicht länger anschreien lassen mußte.
Jedenfalls war der unschöne Empfang für Nationalratspräsident Sobotka, Ministerin Raab, dem Außen und Bildungsminister usw. ein unwürdiges Unterfangen – auf einem üblicherweise gesperrten und kostenpflichtig angemieteten Messeareal auch unnotwendig.
Hier das Video zu diesen politischen Anlaß:
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