Der 17. Oktober 2024 war das Highlight der Himmelsbeobachtungen. Denn nicht nur die größte Nähe der Erdumlaufbahn des Mondes (Supermond) war zu sehen, auch der „Komet“ zog kurz darauf über den Mostviertler Himmel.
Und in St. Georgen in der Klaus (in der Nähe der Voralpenwarte) hatte der Mostviertler Ausnahmefotograf Fritz Bachner seine Stative auf den Mond gerichtet, vom Sonntagberg aus wurde dann auch der Komet im Zeitraffer festgehalten.
Hier nun als „Uraufführung vom Kulturkreis Freisingerberg im Piaty BLOG“ diese so spektakulär über dem Mostviertel zu sehenden Himmelsphänomene – beide aufgenommen von Fritz Bachner – mit einer großen Anerkennung verbunden.
Fotogenie Fritz Bachner – Supermond im Zeitraffer
Und auch „der Komet“ kann nur im Zeitraffer so gut beobachtet werden:
Der Komet samt Schweif – beim Zeitraffer von Fritz Bachner findet diesen sogar ein „blindes Huhn“!
Und natürlich hat Fritz Bachner auch Fotos geschossen – hier eine kleine „Ausbeute“!
Der Kulturkreis Freisingerberg bedankt sich für diese herrlichen Bild- und Videodokumente bei ihrem langjährigen Berater Fritz Bachner:
Lagebesprechnung: Links Karl Piaty (Administrator des Kulturkreis Freisingerberg & Piaty Video) hier mit dem Kulturkreis Freisingerberg Berater Fritz Bachner direkt beim „Supermond“ Foto: Renate Wachauer
Hier gibt es viele weitere Fotos und Infos zum Thema:
Viele wundert es, warum 2 zum selben Zeitpunkt aufgenommene Bilder des Mondaufganges am 17. Oktober 2024 vom Sonntagberg so unterschiedlich in der Mondgröße sind.
Links das Bild von Martin Wieser, rechts jenes von Fritz Bachner:
Die Lösung liegt in derEntfernung des Fotografen zur Basilika. Martin Wieser stand in St. Georgen in der Klaus, Fritz Bachner rund doppelt so weit weg. Die mittels riesiger Teles aufgenommenen Bilder „sehen die Objekte“ daher ungleich entfernt – zumindest das von der Basilika.
Der Mond bleibt bei seiner riesigen Entfernungen aber gleich. Wer weiter weg ist von der Basilika, der bekommt eben dann auch den Mond anders ins Bild, und so scheint es zumindest am Foto, daß der Mond ungleich groß ist.
Alles nur linsentechnisch bedingt, Basilika und Mond sind natürlich immer gleich groß, aber die optischen Ergebnisse sind trotzdem sehr interessant zu beobachten.
Übrigens: Durch die unterschiedliche Meereshöhe der beiden Fotografenstandplätze verschieben sich auch die Zeiten geringfügig. Gut zu erkennen an der unterschiedlichen Beleuchtung der Umgebung durch die zur etwa gleichen Zeit untergegangene Sonne – das Bild von Martin Wieser wurde ca. 5 – 10 Minuten später gemacht, damit der Mond zu Basilika im selben Winkel wie beim Bild von Fritz Bachner steht.
Der 17. Oktober 2024 war das Highlight der Himmelsbeobachtungen. Denn nicht nur die größte Nähe der Erdumlaufbahn des Mondes (Supermond) war zu sehen, auch der „Komet“ zog kurz darauf über den Mostviertler Himmel.
Und in St. Georgen in der Klaus (in der Nähe der Voralpenwarte) hatte der Mostviertler Ausnahmefotograf Fritz Bachner seine Stative auf den Mond gerichtet, vom Sonntagberg aus wurde dann auch der Komet im Zeitraffer festgehalten.
Hier nun als „Uraufführung vom Kulturkreis Freisingerberg im Piaty BLOG“ diese so spektakulär über dem Mostviertel zu sehenden Himmelsphänomene – beide aufgenommen von Fritz Bachner – mit einer großen Anerkennung verbunden.
Und auch „der Komet“ kann nur im Zeitraffer so gut beobachtet werden:
Und natürlich hat Fritz Bachner auch Fotos geschossen
– hier eine kleine „Ausbeute“!
Der Kulturkreis Freisingerberg bedankt sich für diese herrlichen Bild- und Videodokumente bei ihrem langjährigen Berater Fritz Bachner:
Hier gibt es viele weitere Fotos und Infos zum Thema:
Viele wundert es, warum 2 zum selben Zeitpunkt aufgenommene Bilder des Mondaufganges am 17. Oktober 2024 vom Sonntagberg so unterschiedlich in der Mondgröße sind.
Links das Bild von Martin Wieser, rechts jenes von Fritz Bachner:
Die Lösung liegt in derEntfernung des Fotografen zur Basilika.
Martin Wieser stand in St. Georgen in der Klaus, Fritz Bachner rund doppelt so weit weg. Die mittels riesiger Teles aufgenommenen Bilder „sehen die Objekte“ daher ungleich entfernt – zumindest das von der Basilika.
Der Mond bleibt bei seiner riesigen Entfernungen aber gleich. Wer weiter weg ist von der Basilika, der bekommt eben dann auch den Mond anders ins Bild, und so scheint es zumindest am Foto, daß der Mond ungleich groß ist.
Alles nur linsentechnisch bedingt, Basilika und Mond sind natürlich immer gleich groß, aber die optischen Ergebnisse sind trotzdem sehr interessant zu beobachten.
Übrigens: Durch die unterschiedliche Meereshöhe der beiden Fotografenstandplätze verschieben sich auch die Zeiten geringfügig. Gut zu erkennen an der unterschiedlichen Beleuchtung der Umgebung durch die zur etwa gleichen Zeit untergegangene Sonne – das Bild von Martin Wieser wurde ca. 5 – 10 Minuten später gemacht, damit der Mond zu Basilika im selben Winkel wie beim Bild von Fritz Bachner steht.
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