Der 2. November ist der Tag der „Aller-Seelen“ und die Menschen besuchen ihre Verstorbenen auf den Friedhöfen.
So wird so ein Friedhof zur Gedenkstätte, aber auch ein Friedhof kann viel „erzählen“. Denn dort liegen wirklich „Alle friedlich beisammen“ – und doch haben Alle ihre eigene Geschichte.
Aber ob „Groß oder Klein„, die Geschichten sind alle gleichviel wert, das soll unser kleiner Rundgang am „Zeller Friedhof“ in Waidhofen / Ybbs beweisen:
Der erste „Radio-Direktor“ Österreichs, die Eltern des „pfarrlichen Ehrenbürgers“ und der „kleine Diener“ dieses Pfarrers(über den 2 Büchlein im Vatikanmuseum in Rom liegen), die „Köchin des Zuckerbäcker„, die alte „Gasthausfamilie„, der „Wilde mit seiner Maschin“, der „viel zu früh verstorbene Stadtrat„, und viele 1000nde mehr könnten unendlich viele Geschichten erzählen.
Gedenken wir ihnen „Allen„, durch einen Besuch am 2. November am „Friedhof Zell„, denn „gedenken heißt – nicht vergessen“.
Als Beispiel sollen vorerst 2 am Zeller Friedhof begrabene Männer dienen:
Und auch weitere „Kleinigkeiten“ machen einen Friedhof so symphatisch – Kerzen für Vergeßliche, originelle Beschriftungen und selbst ein „gut markierter E-Roller Parkplatz“ ist hier zu finden.
Wer schon einen kleinen Vorgschmack über die „Geschichten dieses Friedhofes“ lesen will, der wird hier fündig:
Der 2. November ist der Tag der „Aller-Seelen“ und die Menschen besuchen ihre Verstorbenen auf den Friedhöfen.
So wird so ein Friedhof zur Gedenkstätte, aber auch ein Friedhof kann viel „erzählen“. Denn dort liegen wirklich „Alle friedlich beisammen“ – und doch haben Alle ihre eigene Geschichte.
Aber ob „Groß oder Klein„, die Geschichten sind alle gleichviel wert, das soll unser kleiner Rundgang am „Zeller Friedhof“ in Waidhofen / Ybbs beweisen:
Der erste „Radio-Direktor“ Österreichs, die Eltern des „pfarrlichen Ehrenbürgers“ und der „kleine Diener“ dieses Pfarrers (über den 2 Büchlein im Vatikanmuseum in Rom liegen), die „Köchin des Zuckerbäcker„, die alte „Gasthausfamilie„, der „Wilde mit seiner Maschin“, der „viel zu früh verstorbene Stadtrat„, und viele 1000nde mehr könnten unendlich viele Geschichten erzählen.
Gedenken wir ihnen „Allen„, durch einen Besuch am 2. November am „Friedhof Zell„, denn „gedenken heißt – nicht vergessen“.
Als Beispiel sollen vorerst 2 am Zeller Friedhof begrabene Männer dienen:
Und auch weitere „Kleinigkeiten“ machen einen Friedhof so symphatisch – Kerzen für Vergeßliche, originelle Beschriftungen und selbst ein „gut markierter E-Roller Parkplatz“ ist hier zu finden.
Wer schon einen kleinen Vorgschmack über die „Geschichten dieses Friedhofes“ lesen will, der wird hier fündig:
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