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Salzburg „erstickt“!

Salzburger Zuckerbäcker haben einst die Mozartkugel kreiert – und diese sind seit rund 130 Jahren das „süße Wahrzeichen der Stadt“.

Und die „Getreidegasse“ war einst eine „Meile der schönsten Dinge“ – Doch dann verschrieb man sich, so wie in Venedig, Hallstatt, Barcelona usw., für den „billigen Massentourismus“.

Die „teuren Pflasterreparaturen“ zahlen sich die Salzburger weiter selber, für eine große Mobilitätslösung (S-Link) haben sie mehrheitlich nichts übrig.

Dafür siedeln sich nun auch vermehrt Schokolademanufakturen an, um auch noch die „Wertschöpfungen des Massentourismus“ für sich „abzufangen“.

Bei vielen bedeutet das: Kein Cent Kommunalsteuer für die Erzeugung und Anlieferung der „Mozartkugeln“ – und kaum sonstige Steuern in Salzburg – somit „blutet“ sich Österreich finanziell immer mehr selber aus.

Denn wenn die Mozartkugeln schon als „Verkaufs-Stolperfallen“ in Supermärkten herhalten müssen, wird „Eßkultur & die süße Tradition“ zur „Lachnummer für eine einst so selbstbewußten Bevölkerung“.

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