Die Entscheidung der Stadt Waidhofen / Ybbs den Preis für das Gebührenparken in der Innenstadt ab Jänner 2025 um 40 % zu erhöhen, aber weiter keine geldwechselnden Parkautomaten zu verwenden, rächt sich nur wenige Wochen nach der Umstellung nun extrem.
Denn war früher für halbe und ganze Stunden nur 1 Münze nötig(50 Cent oder 1 Euro) so benötigt man jetzt entweder mindestens 2Münzen (halbe Stunde – 70 Cent) oder gar mindestens 3Münzen(eine Stunde 1,40 Cent) Und wer 2 Stunden parken will und dafür 2,80 Euro bezahlen muß, der braucht sogar mindestens 4 Münzen(1x 2 Euro und 4x 20 Cent) oder (2 Euro und 50 Cent und 20 Cent und 10 Cent) Ob die Gemeinderäte bei ihrem Beschluß im Gemeinderat dies auch bedacht haben?
Waidhofen an der Ybbs mit „unrunden“ Parktarifen, welche ärgerliche „Münzorgien“ auslösen. Es wäre zumindest notwendig dazuzuschreiben, daß Überzahlungen der starren 30 Minutengrenzen mittels Zeitgutschriften abgegolten werden.
Und der vermehrte Münzenbedarf bringt auch weitere unnötige Probleme. Sollte doch einmal der zuständige Herr Stadtrat mit den Innenstadt-Geschäftsleuten (den Verkäuferinnen) sprechen, was sich da nun seit Jänner an „Münz-Wechselgeschäften“ tut. Meist sogar von verständlicherweise verärgerten Kunden, denn diese „Münzenkrämereien“ sind auch zeitraubend!
Die Registrierkassen mancher Geschäfte lassen sich aus Sicherheitsgründen ohne Bezahlvorgang nicht öffnen. Dadurch kann auch erst gar nicht gewechselt werden. Es sind sogar Fälle bekannt, wo der Geschäftsinhaber diese „Parkgeld-Münzenwechslungen“ nur außerhalb der Banköffungszeiten erlauben. Dadurch entsteht natürlich auch vermehrt „Frust“ bei den Stadtbesuchern, welche über die eigenartigen Gepflogenheiten der Waidhofner „Parkgebühreneinhebung“ nicht vertraut sind.
Unbedacht Kunden verärgern – oft der Beginn einer „Negativspirale“!
Und die vielen Münzen füllen auch die Parkautomaten weit schneller. Es fällt schnell auf, daß die Kontrollorgane jetzt noch öfters die Parkomaten „leeren“ müssen.
Melk – die erste Stunde kostengünstig gestaltet
Kartenzahlungen sind jetzt in Waidhofen möglich, doch damit wird das Parken noch teurer und es verdienen noch mehr auswärtige Firmen an den Waidhofner Parkgebühren mit.
Schlussbemerkung: Die Auswirkungen der neuen Gebührenordnung sind auch durch die „münzintensiven Bezahlvorgaben“ sehr negativ – einfach in den „kleinen Geschäften“ nachfragen wie die Kunden darauf reagieren – …. und dann bitte rasch handeln.
Die Entscheidung der Stadt Waidhofen / Ybbs den Preis für das Gebührenparken in der Innenstadt ab Jänner 2025 um 40 % zu erhöhen, aber weiter keine geldwechselnden Parkautomaten zu verwenden, rächt sich nur wenige Wochen nach der Umstellung nun extrem.
Denn war früher für halbe und ganze Stunden nur 1 Münze nötig (50 Cent oder 1 Euro) so benötigt man jetzt entweder mindestens 2 Münzen (halbe Stunde – 70 Cent) oder gar mindestens 3 Münzen (eine Stunde 1,40 Cent) Und wer 2 Stunden parken will und dafür 2,80 Euro bezahlen muß, der braucht sogar mindestens 4 Münzen (1x 2 Euro und 4x 20 Cent) oder (2 Euro und 50 Cent und 20 Cent und 10 Cent) Ob die Gemeinderäte bei ihrem Beschluß im Gemeinderat dies auch bedacht haben?
Es wäre zumindest notwendig dazuzuschreiben, daß Überzahlungen der starren 30 Minutengrenzen mittels Zeitgutschriften abgegolten werden.
Und der vermehrte Münzenbedarf bringt auch weitere unnötige Probleme.
Sollte doch einmal der zuständige Herr Stadtrat mit den Innenstadt-Geschäftsleuten (den Verkäuferinnen) sprechen, was sich da nun seit Jänner an „Münz-Wechselgeschäften“ tut. Meist sogar von verständlicherweise verärgerten Kunden, denn diese „Münzenkrämereien“ sind auch zeitraubend!
Die Registrierkassen mancher Geschäfte lassen sich aus Sicherheitsgründen ohne Bezahlvorgang nicht öffnen. Dadurch kann auch erst gar nicht gewechselt werden. Es sind sogar Fälle bekannt, wo der Geschäftsinhaber diese „Parkgeld-Münzenwechslungen“ nur außerhalb der Banköffungszeiten erlauben. Dadurch entsteht natürlich auch vermehrt „Frust“ bei den Stadtbesuchern, welche über die eigenartigen Gepflogenheiten der Waidhofner „Parkgebühreneinhebung“ nicht vertraut sind.
Unbedacht Kunden verärgern – oft der Beginn einer „Negativspirale“!
Und die vielen Münzen füllen auch die Parkautomaten weit schneller. Es fällt schnell auf, daß die Kontrollorgane jetzt noch öfters die Parkomaten „leeren“ müssen.
Kartenzahlungen sind jetzt in Waidhofen möglich, doch damit wird das Parken noch teurer und es verdienen noch mehr auswärtige Firmen an den Waidhofner Parkgebühren mit.
Schlussbemerkung:
Die Auswirkungen der neuen Gebührenordnung sind auch durch die „münzintensiven Bezahlvorgaben“ sehr negativ – einfach in den „kleinen Geschäften“ nachfragen wie die Kunden darauf reagieren – …. und dann bitte rasch handeln.
Teilen mit:
Gefällt mir: