Am südlichen Ast des Unteren Stadtplatzes steht wieder eine „Premiere“ an. Diesmal wird erstmals ein größerer Teil des sanierten Fahrbahnpflaster für eine Einbautenverlegung geöffnet. Damit wird sich ein altes Sprichwort beweisen:
Es kommt der Tag stets ganz bestimmt, wo dann der Aff` ins Wasser springt.
Denn in den letzten Jahren wurde die Fahrbahn mit einen System verfestigt, welches zwar dem Schwerverkehr besser als das alte System standhält, aber durch die massive Verwendung von Klebern und starke Betonunterbauten das Entfernen der Pfastersteine sehr erschwert. Zumindest ist nicht zu erwarten, daß die entfernten Pflastersteine noch einmal verwendet werden können, da die „extrem feste Verbindung der Fugen mit den Granitsteinen“ dies verhindert.
Grund der Bauarbeiten: Es werden von der EVN in einigen Bereichen neue Hausanschlüsse für die Fernwärme vorgenommen. Dies ist durchaus verständlich, soll die Stadt ja nicht zu einem „veralteten Lebensraum“ werden.
Was nicht verständlich ist, war die Entscheidung, die von Anfang an schadensanfällige Pflasterung nach einem System zu sanieren, welche jede nachfolgende Tiefbau – Baustelle zum „teurem Spektakel“ macht.
Und auch die Einbauten in diesem Bereich haben es in sich. Diese wurden im Jahre 2000 von Piaty Video dokumentiert – hier wieder einzugreifen ist nur mit sehr viel technischem und zeitlichem Aufwand möglich. Auf einigen Bildern sieht man sehr gut, daß die Fernwärme(die dicken, schwarz ummantelten Rohre)unter vielen anderen Einbauten liegt.
Nun wird sich bald zeigen, welche hohen Kosten und starke Verkehrsbehinderungen ein solcher, üblicherweise einfacher Anschluß an eine Fernwärmeleitungsanlage, im Falle Waidhofen`s, auslöst.
Denn viele der nun immer stärker auftretenden Probleme der Stadt(auch finanziell) sind hausgemacht und liegen gar nicht so weit zurück: Archive belegen warum der Hohe Markt oder auch das Kropfhaus nun so „bluten„.
7 Jahre sind vergangen – nichts mehr gehört vom „monumentum ad usum“ der Donau Universität
Nun wurden die ersten roten Strassenmarkierungen aufgebracht, Baufirmen und Behördenvertreter machten am 11. April 2025 die von Piaty Video (nicht öffentlich) dokumentierte Begehung und spätestens im Mai 2025 soll es mit dem „Baustellenslalom“ wieder losgehen.
„Pikantes“ Stadtmöblierungs-Detail: Den ganzen Winter über mußten die Radständer und Bankerl dort stehen bleiben, haben Parkplätze verstellt und damit sind die Park-Gebühren für die Stadt verloren gegangen. Jetzt in der warmen Jahreszeit werden sie aber wahrscheinlich abmontiert, da sie den Bauarbeiten im Wege stehen.
Noch gab es keine Information für die Anrainer und Geschäftsleute, also sind vielleicht auch noch „Änderungen des Vorhabens“ möglich.
Feiern wir also vorerst am Ostersonntag 2025: 25 Jahre „Pflasterspektakel“ in Waidhofen an der Ybbs:
Am südlichen Ast des Unteren Stadtplatzes steht wieder eine „Premiere“ an. Diesmal wird erstmals ein größerer Teil des sanierten Fahrbahnpflaster für eine Einbautenverlegung geöffnet. Damit wird sich ein altes Sprichwort beweisen:
Es kommt der Tag stets ganz bestimmt,
wo dann der Aff` ins Wasser springt.
Denn in den letzten Jahren wurde die Fahrbahn mit einen System verfestigt, welches zwar dem Schwerverkehr besser als das alte System standhält, aber durch die massive Verwendung von Klebern und starke Betonunterbauten das Entfernen der Pfastersteine sehr erschwert. Zumindest ist nicht zu erwarten, daß die entfernten Pflastersteine noch einmal verwendet werden können, da die „extrem feste Verbindung der Fugen mit den Granitsteinen“ dies verhindert.
Grund der Bauarbeiten: Es werden von der EVN in einigen Bereichen neue Hausanschlüsse für die Fernwärme vorgenommen. Dies ist durchaus verständlich, soll die Stadt ja nicht zu einem „veralteten Lebensraum“ werden.
Was nicht verständlich ist, war die Entscheidung, die von Anfang an schadensanfällige Pflasterung nach einem System zu sanieren, welche jede nachfolgende Tiefbau – Baustelle zum „teurem Spektakel“ macht.
Und auch die Einbauten in diesem Bereich haben es in sich. Diese wurden im Jahre 2000 von Piaty Video dokumentiert – hier wieder einzugreifen ist nur mit sehr viel technischem und zeitlichem Aufwand möglich. Auf einigen Bildern sieht man sehr gut, daß die Fernwärme (die dicken, schwarz ummantelten Rohre) unter vielen anderen Einbauten liegt.
Nun wird sich bald zeigen, welche hohen Kosten und starke Verkehrsbehinderungen ein solcher, üblicherweise einfacher Anschluß an eine Fernwärmeleitungsanlage, im Falle Waidhofen`s, auslöst.
Denn viele der nun immer stärker auftretenden Probleme der Stadt (auch finanziell) sind hausgemacht und liegen gar nicht so weit zurück: Archive belegen warum der Hohe Markt oder auch das Kropfhaus nun so „bluten„.
Nun wurden die ersten roten Strassenmarkierungen aufgebracht, Baufirmen und Behördenvertreter machten am 11. April 2025 die von Piaty Video (nicht öffentlich) dokumentierte Begehung und spätestens im Mai 2025 soll es mit dem „Baustellenslalom“ wieder losgehen.
„Pikantes“ Stadtmöblierungs-Detail:
Den ganzen Winter über mußten die Radständer und Bankerl dort stehen bleiben, haben Parkplätze verstellt und damit sind die Park-Gebühren für die Stadt verloren gegangen. Jetzt in der warmen Jahreszeit werden sie aber wahrscheinlich abmontiert, da sie den Bauarbeiten im Wege stehen.
Noch gab es keine Information für die Anrainer und Geschäftsleute, also sind vielleicht auch noch „Änderungen des Vorhabens“ möglich.
Feiern wir also vorerst am Ostersonntag 2025:
25 Jahre „Pflasterspektakel“ in Waidhofen an der Ybbs:
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