Sehr interessant war es zu erleben, wie eine lediglich matt gewordene Glasscheibe im Rothschildschloß ausgetauscht wurde. Präzise Arbeit unter Verwendung technisch modernsten Gerätes (erst zum 3. mal in Verwendung) wurde in Waidhofen / Ybbs eingesetzt um dies alles bewerkstelligen zu können. Traumwetter ließ sehr gute Aufnahmen zu – hier im Video sind nur wenige Ausschnitte der großangelegten Dokumentation zu sehen.
Auch Glas hat sein Ablaufdatum – wenn es überbeansprucht oder unsachgerecht verarbeitet wurde – und so könnte es nötig sein, durch technisch aufwendige und sehr kostenintensive Reparaturen, nicht nur das Wr. Würfel-Pflaster zu „pflegen“, auch der „Glas-Kubus“ wird seinen Tribut von den nächsten Generationen verlangen.
Der 7. Mai 2025 zeigte dies recht gut auf. Während in der Innenstadt mit „nötiger roher Gewalt“ und großen Maschinen das Pflaster für eine Fernwärmeleitung aufgerissen wurde, war im Rothschildschloß (gläserner Turmhelm) wahre Präzisionsarbeit nötig um 2 Glasscheiben auszuwechseln.
Und auch das „Grün“ setzt sich in den „alten Gemäuern“ durch, sogar ganz oben am „Stöcklgebäude“!
Die Piaty-BLOG Doku gefiel sehr gut und so wurde aus dem Videomaterial noch ein 2. Video hergestellt, welches nun zur Bewerbung dieses „Glasakrobates“ verwendet wird. Erläuterung dazu: Dem historischen, rund 900 Jahre alten Wehrturm des Waidhofner Rothschildschlosses wurde im Jahre 2006 eine moderne Stahl/Glaskonstruktion aufgesetzt. Nur wenige Jahre später wurde eine der Doppelglasscheiben blind und es wurden Firmen mit der Behebung des Schadens beauftragt. Eine besondere Aufgabe kam dabei der Fa. Maderböck Glasakrobat GmbH aus Wolfern zu. Denn sowohl das enge Einfahrts-Tor als auch die Höhe von 42 Meter und das Gewicht der Glasscheiben von 500 kg gaben schwierigste Arbeitsbedingungen vor. Piaty BLOG, ein in Waidhofen / Ybbs bestehendes Dokumentationsarchiv hat diese Arbeit ehrenamtlich dokumentiert, denn so etwas sieht man in der kleinen Stadt an der Ybbs nicht alle Tage. Und alles lief perfekt ab, und so hatte auch der Wettergott freudig mitgemacht. Ein hochmodernes Arbeitsgerät, motivierte Mitarbeiter, blauer Himmel, weiße Wolken, grüne Bäume und altes Gemäuer – noch schöner wäre wohl schon „kitschig“ gewesen! Und so wurde auch der Beweis erbracht, daß eine Demontage des Glasaufsatzes in sehr kurzer Zeit und ohne Gerüst möglich wäre. Der „Glasakrobat“ aus Wolfern würde das wohl schaffen.
Sehr interessant war es zu erleben, wie eine lediglich matt gewordene Glasscheibe im Rothschildschloß ausgetauscht wurde. Präzise Arbeit unter Verwendung technisch modernsten Gerätes (erst zum 3. mal in Verwendung) wurde in Waidhofen / Ybbs eingesetzt um dies alles bewerkstelligen zu können. Traumwetter ließ sehr gute Aufnahmen zu – hier im Video sind nur wenige Ausschnitte der großangelegten Dokumentation zu sehen.
Auch Glas hat sein Ablaufdatum – wenn es überbeansprucht oder unsachgerecht verarbeitet wurde – und so könnte es nötig sein, durch technisch aufwendige und sehr kostenintensive Reparaturen, nicht nur das Wr. Würfel-Pflaster zu „pflegen“, auch der „Glas-Kubus“ wird seinen Tribut von den nächsten Generationen verlangen.
Der 7. Mai 2025 zeigte dies recht gut auf. Während in der Innenstadt mit „nötiger roher Gewalt“ und großen Maschinen das Pflaster für eine Fernwärmeleitung aufgerissen wurde, war im Rothschildschloß (gläserner Turmhelm) wahre Präzisionsarbeit nötig um 2 Glasscheiben auszuwechseln.
Und auch das „Grün“ setzt sich in den „alten Gemäuern“ durch, sogar ganz oben am „Stöcklgebäude“!
Die Piaty-BLOG Doku gefiel sehr gut und so wurde aus dem Videomaterial noch ein 2. Video hergestellt, welches nun zur Bewerbung dieses „Glasakrobates“ verwendet wird.
Erläuterung dazu:
Dem historischen, rund 900 Jahre alten Wehrturm des Waidhofner Rothschildschlosses wurde im Jahre 2006 eine moderne Stahl/Glaskonstruktion aufgesetzt. Nur wenige Jahre später wurde eine der Doppelglasscheiben blind und es wurden Firmen mit der Behebung des Schadens beauftragt. Eine besondere Aufgabe kam dabei der Fa. Maderböck Glasakrobat GmbH aus Wolfern zu. Denn sowohl das enge Einfahrts-Tor als auch die Höhe von 42 Meter und das Gewicht der Glasscheiben von 500 kg gaben schwierigste Arbeitsbedingungen vor. Piaty BLOG, ein in Waidhofen / Ybbs bestehendes Dokumentationsarchiv hat diese Arbeit ehrenamtlich dokumentiert, denn so etwas sieht man in der kleinen Stadt an der Ybbs nicht alle Tage. Und alles lief perfekt ab, und so hatte auch der Wettergott freudig mitgemacht. Ein hochmodernes Arbeitsgerät, motivierte Mitarbeiter, blauer Himmel, weiße Wolken, grüne Bäume und altes Gemäuer – noch schöner wäre wohl schon „kitschig“ gewesen! Und so wurde auch der Beweis erbracht, daß eine Demontage des Glasaufsatzes in sehr kurzer Zeit und ohne Gerüst möglich wäre. Der „Glasakrobat“ aus Wolfern würde das wohl schaffen.
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