Aktuell 17. Mai 2025 – Ein 2. Gedicht über Elfriede Schüssleder – wieder von Ihrem Lesepartner Fred Eichleter. Am Mittwoch dem 21. Mai 2025 ist es schließlich soweit mit der Lesung:
Elfriede Schüsseleder und Fred Eichleter geben am Mittwoch dem 21. Mai 2025 um 18:30 im großen Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Waidhofen / Ybbseine gemeisame Lesung aus ihren Werken. Doch Elfriede und Fred sind für Waidhofen / Ybbs mehr als 2 Leser beim Viertelsfestival 2025 – Sie gehören zu „den Wurzeln der Stadt“ und das ist nicht übertrieben.
Zum „Einlesen“ hat Fred Eichleter am 6. Mai 2025 ein Gedicht über Elfriede Schüsseleder geschrieben und darf hier im „Piaty-Blog“ seine Premiere feiern.
Zurück zu den Wurzeln!
In der eig‘nen Schneiderei werkt Familie Schüsseleder, ihre Kleidermacherei kannte in Waidhofen jeder.
Am Untern Stadtplatz „Siebenunddreißig“ wurd‘ genäht und zugeschnitten, Vater, Mutter waren fleißig alle brav und wohlgelitten und der harte Broterwerb sorgt für Mut und Lebenskraft, der „Piaty“ und der „Erb“ waren gute Nachbarschaft.
Rechts und links zwei Zuckerbäcker; Läden voll mit süßen Dingen, wo noch läßt sich fein und lecker eine Kindheit gut verbringen? Und so eilte die „Elfrieden“ zwischen Gugelhupf und Krapfen wohl behütet und zufrieden zwischen beiden, meist in Schlapfen.
Mit Geschwistern aufgewachsen, Unt‘rer Stadtplatz – Abenteuer, manche ihrer Jugendfaxen waren Bürgern nicht geheuer. Stadtplatz war dereinst voll Leben, heute ist dort wenig los, nur Erinnern, zugegeben, bleibt den alten Menschen blos.
Trotzdem, beide Mehlspeis‘läden öffnen heut‘ noch für die Kunden. Der Geschichte lange Fäden heilen manche Zeitenwunden. Hilfreich kann zum Beispiel sein, sein Gedächtnis zu befragen, um die Welt vom „Mütterlein“ in die Welt von heut‘ zu tragen.
Elfie hat ein Buch geschrieben! Was im Herzen tief versenkt, hat sie von den „Lebenslieben“ uns Waidhofnern nun geschenkt.
Einst war sie die kleine Elfie, dann die große Schauspieldame, gern macht man mit ihr ein „Selfie“, auf Plakaten steht ihr Name, Nestroy, Krimi und TV! In der Seele, ganz tief drinn‘, ist und bleibt, weiß man genau, sie für uns Waidhofnerin!
Da darf nun die offizielle Beschreibung nicht mehr fehlen:
Eine große Waidhofnerin kehrt zurück! (von Alfred Lichtenschopf)
Frau Elfriede Schüsseleder hat im Theater in der Josefsstadt, im Stadttheater von Aachen und in Klagenfurt eine große Karriere als Schauspielerin gemacht. Sie hat eine Vielzahl von Hauptrollen gespielt, das Gretchen in Faust, die Luise in Kabale und Liebe, das Klärchen in Egmont um nur einige im klassischen Fach zu nennen. Im modernen Fach spielte sie in Stücken von Sartre, Schnitzler, Kohut und Hochhut. Ihre besondere Liebe gilt den Nestroystücken. Sie hat alle größeren Frauenrollen bei Nestroy verkörpert. Sie wurde für den Nestroy-Preis nominiert. Sie hat mit Otto Schenk, Klaus Wildbolz, mit Niki Ofzcarek, Joachim Bißmeier gespielt und, und , und… Was aber viele nicht wissen, Frau Schüsseleder ist in Waidhofen aufgewachsen, am Unteren Stadtplatz/Freisingerberg. Dort lebte die Familie Schüsseleder. Über ihre Mutter hat sie ein berührendes Buch geschrieben hat „Das Reich meiner Mutter“. Sie beschreibt darin den Lebensweg ihrer Mutter, die harte Kindheit im 1. Weltkrieg und danach, gepeinigt von einer damals unheilbaren chronischen Erkrankung, einer eitrigen Knochenmarksentzündung im Knie, die ihr das Bein versteifte. Mit unglaublicher Willensanstrengung, mit Geduld und Fleiß hat sie allen Einschränkungen zum Trotz das Schneiderhandwerk gelernt und hat am Unteren Stadtplatz mit ihrem Mann lange einen Schneiderladen geführt. Zurück zu Frau Schüsseleder. Sie war auch immer wieder in Filmen zu sehen, in Detektive, die Lottosieger, Blind ermittelt, Schnell ermittelt, Soko Donau, „eigentlich sollten wir“ eine Komödie mit Roland Düringer, Boesterreich/Comedy-Serie, Die Toten vom Bodensee, zwei mal Tatort. Eine Waidhofnerin, die in der „großen“ Welt ihren Weg gemacht hat, kehrt zu einer Lesung zurück in ihre Heimatstadt. Merken sie sich den 21. Mai 18.30 Uhr vor.
Alfred Lichtenschopf hat auch zu Fred Eichleter genau recherchiert:
Fred Eichleter, wohnhaft Waidhofen/Zell Alter: 76, geb.1.2.1949 – verheiratet mit Maria, 1 Tochter Michaela (Lehrerin) , 1 Enkelkind Pia (Studentin) aufgewachsen in Böhlerwerk – Eltern Kaufmannsgeschäft und Gasthaus
Gymnasium Waidhofen 4.Kl. – Werkschule Fa. Böhler – Bundesheer 5 Jahre in Langenlebarn – Heeresunteroffiziersschule, Wachtmeister und Zugskommandant,
Organisationssekretär Wr. Städtische, Kurs Werbetexter und Marketing berufsbegleitend, Raiffeisenbank Waidhofen,später Raiffeisenbank Ybbstal. 25 Jahre, die letzten 12 Jahre als Marketingleiter
Pension seit 1.10.2009 – Hobbys: Schwammerlsuchen, Walken, Langlaufen, Fitnessstudio 2 x wöchentlich. Familie, Schreiben, Schlaraffia! Reisen, viele Länder in Europa, div. Kreuzfahrten im östl um west.Mittelmeer, Urlaube in Dubai, Oman, 6x Thailand, zuletzt auf den Kapverden.
Volksbühne – diverse Gedichte: aktuell seit einigen Jahren „Fred`s Stadtreimereien“ wöchentlich im „Ybbstaler“
6 Jahre U-Booterl in der Wochenzeitung „Bote von der Ybbs“, aktuelle Begebenheiten daraus – 1 Buch mit diesen Episoden. 2 Bücher in privater Auflage über Gedichte aus Waidhofen (vergriffen)
1 Kabarettprogramm (sehr erfolgreich) Stadtpolitik – Zusammenarbeit mit Ybbstaler Künstlern – z.B. ein Buch mit Herbert Petermandl (Storchenglück), diverse Gedichte z.B. Kripperl, Luchs – Arbeiten für „Ybbstalnews“ onlineprojekt. Erfinder der „Schofkas“- Hanni im „Ybbstaler“ – verschiedene volkstümliche Schlagertexte für einige Bands ,angemeldet bei AKM
Liedertexte für diverse Märchen der Volksbühne – verschiedene Lesungen z.B. bei Lions, im Steirerhimmel, für den Magistrat, im Ferrum Ybbsitz,..
unzählige Geburtstags – und Weihnachtsgedichte für private Freunde und Vereine, erst unlängst für zwei 70-iger und einen 80-iger
ehem. berufliche Highlight‘s: z.B. Organisation des Indianerzug der Ybbstalbahn gemeinsam mit Club 598 jahrelang „Sumsi“ Gedichtsecke in NÖN und Erlauftaler Nachrichten.
Für Magistrat Waidhofen vor einigen Jahren Text für den Marsch „Mein Waidhofen“für die Kapellen der Stadt, Musik v. Hermann Maderthaner
Dr. Alfred Lichtenschopf führt durch die Lesung – hier zeigt er am Faschingsdienstag seine Rolle „als Kapitän“ bereits sehr passend vor – Foto: Karl Piaty
Bis zur Lesung am 21. Mai 2025 um 18:30 im Rathaussitzungssaal in Waidhofen / Ybbs wird dieser Piaty BLOG immer wieder mit neuen Infos ergänzt – also bitte immer wieder einmal „hereinschnuppern“ in die „digitale Welt von Waidhofen“!
Aktuell 17. Mai 2025 –
Ein 2. Gedicht über Elfriede Schüssleder – wieder von Ihrem Lesepartner Fred Eichleter.
Am Mittwoch dem 21. Mai 2025 ist es schließlich soweit mit der Lesung:
Elfriede Schüsseleder und Fred Eichleter geben am Mittwoch dem 21. Mai 2025 um 18:30 im großen Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Waidhofen / Ybbs eine gemeisame Lesung aus ihren Werken. Doch Elfriede und Fred sind für Waidhofen / Ybbs mehr als 2 Leser beim Viertelsfestival 2025 – Sie gehören zu „den Wurzeln der Stadt“ und das ist nicht übertrieben.
Zum „Einlesen“ hat Fred Eichleter am 6. Mai 2025 ein Gedicht über Elfriede Schüsseleder geschrieben und darf hier im „Piaty-Blog“ seine Premiere feiern.
Zurück zu den Wurzeln!
In der eig‘nen Schneiderei
werkt Familie Schüsseleder,
ihre Kleidermacherei
kannte in Waidhofen jeder.
Am Untern Stadtplatz „Siebenunddreißig“
wurd‘ genäht und zugeschnitten,
Vater, Mutter waren fleißig
alle brav und wohlgelitten
und der harte Broterwerb
sorgt für Mut und Lebenskraft,
der „Piaty“ und der „Erb“
waren gute Nachbarschaft.
Rechts und links zwei Zuckerbäcker;
Läden voll mit süßen Dingen,
wo noch läßt sich fein und lecker
eine Kindheit gut verbringen?
Und so eilte die „Elfrieden“
zwischen Gugelhupf und Krapfen
wohl behütet und zufrieden
zwischen beiden, meist in Schlapfen.
Mit Geschwistern aufgewachsen,
Unt‘rer Stadtplatz – Abenteuer,
manche ihrer Jugendfaxen
waren Bürgern nicht geheuer.
Stadtplatz war dereinst voll Leben,
heute ist dort wenig los,
nur Erinnern, zugegeben,
bleibt den alten Menschen blos.
Trotzdem, beide Mehlspeis‘läden
öffnen heut‘ noch für die Kunden.
Der Geschichte lange Fäden
heilen manche Zeitenwunden.
Hilfreich kann zum Beispiel sein,
sein Gedächtnis zu befragen,
um die Welt vom „Mütterlein“
in die Welt von heut‘ zu tragen.
Elfie hat ein Buch geschrieben!
Was im Herzen tief versenkt,
hat sie von den „Lebenslieben“
uns Waidhofnern nun geschenkt.
Einst war sie die kleine Elfie,
dann die große Schauspieldame,
gern macht man mit ihr ein „Selfie“,
auf Plakaten steht ihr Name,
Nestroy, Krimi und TV!
In der Seele, ganz tief drinn‘,
ist und bleibt, weiß man genau,
sie für uns Waidhofnerin!
Da darf nun die offizielle Beschreibung nicht mehr fehlen:
Eine große Waidhofnerin kehrt zurück!
(von Alfred Lichtenschopf)
Frau Elfriede Schüsseleder hat im Theater in der Josefsstadt, im Stadttheater von Aachen und in Klagenfurt eine große Karriere als Schauspielerin gemacht. Sie hat eine Vielzahl von Hauptrollen gespielt, das Gretchen in Faust, die Luise in Kabale und Liebe, das Klärchen in Egmont um nur einige im klassischen Fach zu nennen. Im modernen Fach spielte sie in Stücken von Sartre, Schnitzler, Kohut und Hochhut. Ihre besondere Liebe gilt den Nestroystücken. Sie hat alle größeren Frauenrollen bei Nestroy verkörpert. Sie wurde für den Nestroy-Preis nominiert. Sie hat mit Otto Schenk, Klaus Wildbolz, mit Niki Ofzcarek, Joachim Bißmeier gespielt und, und , und…
Was aber viele nicht wissen, Frau Schüsseleder ist in Waidhofen aufgewachsen, am Unteren Stadtplatz/Freisingerberg. Dort lebte die Familie Schüsseleder. Über ihre Mutter hat sie ein berührendes Buch geschrieben hat „Das Reich meiner Mutter“. Sie beschreibt darin den Lebensweg ihrer Mutter, die harte Kindheit im 1. Weltkrieg und danach, gepeinigt von einer damals unheilbaren chronischen Erkrankung, einer eitrigen Knochenmarksentzündung im Knie, die ihr das Bein versteifte. Mit unglaublicher Willensanstrengung, mit Geduld und Fleiß hat sie allen Einschränkungen zum Trotz das Schneiderhandwerk gelernt und hat am Unteren Stadtplatz mit ihrem Mann lange einen Schneiderladen geführt.
Zurück zu Frau Schüsseleder. Sie war auch immer wieder in Filmen zu sehen, in Detektive, die Lottosieger, Blind ermittelt, Schnell ermittelt, Soko Donau, „eigentlich sollten wir“ eine Komödie mit Roland Düringer, Boesterreich/Comedy-Serie, Die Toten vom Bodensee, zwei mal Tatort.
Eine Waidhofnerin, die in der „großen“ Welt ihren Weg gemacht hat, kehrt zu einer Lesung zurück in ihre Heimatstadt.
Merken sie sich den 21. Mai 18.30 Uhr vor.
Alfred Lichtenschopf hat auch zu Fred Eichleter genau recherchiert:
Fred Eichleter, wohnhaft Waidhofen/Zell Alter: 76, geb.1.2.1949 – verheiratet mit Maria, 1 Tochter Michaela (Lehrerin) , 1 Enkelkind Pia (Studentin) aufgewachsen in Böhlerwerk – Eltern Kaufmannsgeschäft und Gasthaus
Gymnasium Waidhofen 4.Kl. – Werkschule Fa. Böhler – Bundesheer 5 Jahre in Langenlebarn – Heeresunteroffiziersschule, Wachtmeister und Zugskommandant,
Organisationssekretär Wr. Städtische, Kurs Werbetexter und Marketing berufsbegleitend, Raiffeisenbank Waidhofen,später Raiffeisenbank Ybbstal. 25 Jahre, die letzten 12 Jahre als Marketingleiter
Pension seit 1.10.2009 – Hobbys: Schwammerlsuchen, Walken, Langlaufen, Fitnessstudio 2 x wöchentlich. Familie, Schreiben, Schlaraffia! Reisen, viele Länder in Europa, div. Kreuzfahrten im östl um west.Mittelmeer, Urlaube in Dubai, Oman, 6x Thailand, zuletzt auf den Kapverden.
Volksbühne – diverse Gedichte: aktuell seit einigen Jahren „Fred`s Stadtreimereien“ wöchentlich im „Ybbstaler“
6 Jahre U-Booterl in der Wochenzeitung „Bote von der Ybbs“, aktuelle Begebenheiten daraus – 1 Buch mit diesen Episoden.
2 Bücher in privater Auflage über Gedichte aus Waidhofen (vergriffen)
1 Kabarettprogramm (sehr erfolgreich) Stadtpolitik – Zusammenarbeit mit Ybbstaler Künstlern – z.B. ein Buch mit Herbert Petermandl (Storchenglück), diverse Gedichte z.B. Kripperl, Luchs – Arbeiten für „Ybbstalnews“ onlineprojekt.
Erfinder der „Schofkas“- Hanni im „Ybbstaler“ – verschiedene volkstümliche Schlagertexte für einige Bands ,angemeldet bei AKM
Liedertexte für diverse Märchen der Volksbühne – verschiedene Lesungen z.B. bei Lions, im Steirerhimmel, für den Magistrat, im Ferrum Ybbsitz,..
unzählige Geburtstags – und Weihnachtsgedichte für private Freunde und Vereine, erst unlängst für zwei 70-iger und einen 80-iger
ehem. berufliche Highlight‘s:
z.B. Organisation des Indianerzug der Ybbstalbahn gemeinsam mit Club 598 jahrelang „Sumsi“ Gedichtsecke in NÖN und Erlauftaler Nachrichten.
Für Magistrat Waidhofen vor einigen Jahren Text für den Marsch „Mein Waidhofen“für die Kapellen der Stadt, Musik v. Hermann Maderthaner
Bis zur Lesung am 21. Mai 2025 um 18:30 im Rathaussitzungssaal in Waidhofen / Ybbs wird dieser Piaty BLOG immer wieder mit neuen Infos ergänzt – also bitte immer wieder einmal „hereinschnuppern“ in die „digitale Welt von Waidhofen“!
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