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Trinkgeld mit Karte?

Derzeit zerbrechen sich viele Politiker, Standesvertreter und Medien den Kopf, ob Trinkgeld der Sozialversicherung unterliegen soll oder nicht.

Denn mit den immer mehr werdenden „Kreditkartenzahlungen“ der Gastronomierechnungen wird auch das Trinkgeld für die Prüforgane sichtbar.
Dabei sollte gerade „die Karte“ eine Möglichkeit bieten, den Kellnern und Kellnerinnen eine kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, welche schon versteuert ist – und damit auch nicht mehr sozialversichert werden müßte. Diese „Kartenlösung“ scheint daher gerecht und annehmbar für Alle zu sein.

Der Pensionist Karl P. zeigt dies mit einem kleinen Beispiel vor. Zusätzlich zur Zahlung (egal ob mit Karte oder bar) zückt er „kleine Anerkennungsgutscheine“ – im Beispiel z.B. für eine Kugel Eis. So wird das Trinkgeld vom politischen Streit auf die Ebene der „Menschlichkeit“ gebracht – heute oft ebenso wichtig wie der reine „Geldfluß“ – einfach ausprobieren, es funktioniert wirklich.

Eine „Karte“ die jedem Freude bereitet, denn man kann sie natürlich auch sonst weiterschenken – und natürlich gibt es auch Gutscheine mit höheren Beträgen, aber zumindest 1 Kugel Eis sollte es immer geben.

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