Jetzt ist „Sparen“ in Österreich angesagt. Egal ob Bund, Länder und Gemeinden – es müssen die Einnahmen gesteigert und die Ausgaben verringert werden. Z.B. wird den Gemeinden geraten ihre Eintrittspreise zu erhöhen um mehr einzunehmen. Am Beispiel von Waidhofen / Ybbs schaut dies nun so aus.
Im Juni 2025 – aktuelle Preise für den Eintritt in das Rothschildschloss:
Also zeigt sich, wie brav die „… ebene Erd“(die Gemeinden) die Besucher verstärkt zur Kasse bittet und selbst Kinder von 6 – 14 Jahren nicht ungeschont läßt.
Aber wie schrieb doch Nestroy in seiner berühmten Posse von 1835 ?
Daher muß man sich auch ansehen, wie das österr. Parlament seine Einnahmen erhöht, Der ORF berichtete am Pfingssonntag recht authentisch dazu:
Selbst Führungen in Fremdsprachen sind im Parlamentsgebäude kostenlos – ein Blick was eine Führung im 5E Museum in Waidhofen / Ybbs kostet sollte zum Nachdenken anregen.
Sicher muß der Eintritt auf den Galerien des Plenarsaales weiter kostenlos sein, aber warum ist die Besichtigung der Prunkräume, der Säulenhalle usw. sogar in Fremdsprachen kostenlos? Was hat die Besichtigung von Kunstwerken moderner Künstler direkt mit der Demokratie zu tun, um begründet kostenlos zu sein?
Und natürlich spart man nicht bei den Klubs, sondern schon eher bei den Brötchen – da vermindert man – „sehr wirtschaftsfreundlich“ – die Umsätze und Gehaltseinnahmen der Bäcker, Fleischer, Käser usw. – man dreht also die „Konjukturschrauben“ sogar im Parlament zurück – kann wohl kein Beispiel sein, wie man die Konjunktur belebt.
Deshalb eine Anmerkung: Freier Eintritt auf die Galerie des politischen Plenum, aber angemessener Eintritt in die vergoldeten Marmorräume und dergleichen.
Was spricht da dagegen?
Wie das mit den „angekauften Kunstwerken“ ist zeigt dieser BLOG:
Jetzt ist „Sparen“ in Österreich angesagt. Egal ob Bund, Länder und Gemeinden – es müssen die Einnahmen gesteigert und die Ausgaben verringert werden.
Z.B. wird den Gemeinden geraten ihre Eintrittspreise zu erhöhen um mehr einzunehmen. Am Beispiel von Waidhofen / Ybbs schaut dies nun so aus.
Im Juni 2025 – aktuelle Preise für den Eintritt in das Rothschildschloss:
Also zeigt sich, wie brav die „… ebene Erd“ (die Gemeinden) die Besucher verstärkt zur Kasse bittet und selbst Kinder von 6 – 14 Jahren nicht ungeschont läßt.
Aber wie schrieb doch Nestroy in seiner berühmten Posse von 1835 ?
Daher muß man sich auch ansehen, wie das österr. Parlament seine Einnahmen erhöht, Der ORF berichtete am Pfingssonntag recht authentisch dazu:
Sicher muß der Eintritt auf den Galerien des Plenarsaales weiter kostenlos sein, aber warum ist die Besichtigung der Prunkräume, der Säulenhalle usw. sogar in Fremdsprachen kostenlos? Was hat die Besichtigung von Kunstwerken moderner Künstler direkt mit der Demokratie zu tun, um begründet kostenlos zu sein?
Und natürlich spart man nicht bei den Klubs, sondern schon eher bei den Brötchen – da vermindert man – „sehr wirtschaftsfreundlich“ – die Umsätze und Gehaltseinnahmen der Bäcker, Fleischer, Käser usw. – man dreht also die „Konjukturschrauben“ sogar im Parlament zurück – kann wohl kein Beispiel sein, wie man die Konjunktur belebt.
Deshalb eine Anmerkung: Freier Eintritt auf die Galerie des politischen Plenum,
aber angemessener Eintritt in die vergoldeten Marmorräume und dergleichen.
Was spricht da dagegen?
Wie das mit den „angekauften Kunstwerken“ ist zeigt dieser BLOG:
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