Aktuell Dezember 2025 – Nach 2024 auch heuer ein „Weihnachtswunder“?
Im Falle der Parkplätze für Eishalle und Parkbad hat es sich offensichtlich bewährt, sich nicht alles gefallen zu lassen – Was 2024 die Medien in ganz NÖ aktiv werden ließ, setzt sich 2025 fort. Der Bürgermeister hat für dieses Gebiet wieder ein Weihnachtsgeschenk ausgepackt – Billigere Parkplätze, vor allem für die Besucher. https://www.der-ybbstaler.at/b/neu-monatskarte-im-parkdeck-schlosscenter/
Spät aber doch – Diese Regelung hätte schon während der Badesaison 2025 und im Nov. und Dez. 2025 zum Beginn der Eislaufsaison Sinn gemacht. Heuer kamen wegen des „sündteuren Parken“ (10.- Euro für nur einen Badetag) sehr viel weniger auswätige Besucher ins Bad – da gab es für die Stadt weniger Einnahmen als möglich gewesen wären – sowohl im Bad als auch beim Parken. Denn wenn die Besucher erst gar nicht mehr baden kommen, bleiben auch die Parkeinnahmen weg – so bleiben nun vielleicht die Monatsgebühren eine Einnahme. Und weitere „Rücknahmen“ der teilweise überzogenen Parkverordnungen sind nötig, um wieder mehr Besucher in die Stadt zu bekommen – Vorschläge wurden im Gemeinderat ja schon eingebracht – welche der Stadt nichts kosten, aber den Wählerinnen und Wählern Erleichterungen bringen würden – z.B. Verlängerung der Parkzeiten in manchen der gebührenfreien Kurzparkzonen – doch bisher abgelehnt – vielleicht gibt im Dezember 2026 wieder eines der politischen Weihnachtswunder – denn im Jänner 2027 sind ja Gemeinderatswahlen.
Nun schauen wir ein Jahr zurück – So war es 2024: Ein Waidhofner (Herbert Mairhofer) wehrt sich tapfer: Eine Maßnahme der Stadt erregte medial einiges Aufsehen. Ausgerechnet für Familien mit kleinen Kindern wurde die bisherige Zufahrt zur Eishalle mit Betonbollern verbarrikatiert, damit ein unverständlicher und auch unhaltbarer Zustand geschaffen.
So sah es plötzlich vor der Eishalle aus:
Schnell sprach sich das in der Stadt herum, die völlig überraschte Pächterin der Eishalle wurde, gemeinsam mit ihrer Familie, daher sehr enttäuscht.
Und so waren es die Medien Kurier, Ybbstaler und NÖN, welche sich in dankenswerter Art und Weise dem Problem großangelegt widmeten:
Kurier berichtete auf der großen Internetplattform mit diesem Artikel, der so rund um die Welt ging. Eine ganze Seite war dieses Problem der NÖN wert – vorbildlich gehandelt. Der Ybbstaler erkannte ebenfalls, daß hier die Familien mit Kindern ungerecht behandelt werden.
Jetzt handelte aber der Herr Bürgermeister, erkannte wohl auch diese unhaltbare Situation für die Familien und die Kinder.
Am Montag, 16. Dezember 2024, kurz vor der Weihnachts-Gemeinderatssitzung ließ er deshalb schwere Baumaschinen auffahren um einen Teil der Parkplätze vor der Eishalle wieder freizumachen:
Schweres Gerät zur Entfernung der Betonbarierren gegen Eishallenbenützer. Ausschnitt aus der nicht öffentlichen Videodokumentation.
Seit Montag 16. Dezember 2024 stehen wieder einige Parkplätze vor der Eishalle zur Verfügung, um hier den Familien wieder ein besseres Service der Anfahrt bieten zu können. Hier hat der Bürgermeister den Pächtern aber auch den Eisläufern ein kleines „Weihnachtswunder“ ermöglicht.
Benützer der Eishalle können die Autos wochentags ab 17:45 gratis am Oberen Stadtplatz abstellen (keine Gebührenpflicht auch an den Wochenenden Samstag ab mittag und Sonn- und Feiertag ganztägig). Und natürlich kann auch die Tag- und Nacht vergebührte Schlossgarage benützt werden, dies wird aber aus Kostengründen meist weniger genützt.
Vielleicht überlegen sich die Gemeinderäte ja doch noch bessere Lösungen für Parkbad und Eishalle – 10.- Euro Parkgebühr für einen Tag Baden – das wird von vielen als „reine Abzocke“ empfunden.
Viele sehen das Einschreiten von Bürgermeister Werner Krammer als kleines Weihnachtswunder, und wohl werden auch die Medien bald darüber sehr positiv berichten. Es gab diesbezüglich bereits Anfragen.
Aktuell Dezember 2025 – Nach 2024 auch heuer ein „Weihnachtswunder“?
Im Falle der Parkplätze für Eishalle und Parkbad hat es sich offensichtlich bewährt, sich nicht alles gefallen zu lassen – Was 2024 die Medien in ganz NÖ aktiv werden ließ, setzt sich 2025 fort. Der Bürgermeister hat für dieses Gebiet wieder ein Weihnachtsgeschenk ausgepackt –
Billigere Parkplätze, vor allem für die Besucher.
https://www.der-ybbstaler.at/b/neu-monatskarte-im-parkdeck-schlosscenter/
Nun schauen wir ein Jahr zurück – So war es 2024:
Ein Waidhofner (Herbert Mairhofer) wehrt sich tapfer:
Eine Maßnahme der Stadt erregte medial einiges Aufsehen. Ausgerechnet für Familien mit kleinen Kindern wurde die bisherige Zufahrt zur Eishalle mit Betonbollern verbarrikatiert, damit ein unverständlicher und auch unhaltbarer Zustand geschaffen.
So sah es plötzlich vor der Eishalle aus:
Schnell sprach sich das in der Stadt herum, die völlig überraschte Pächterin der Eishalle wurde, gemeinsam mit ihrer Familie, daher sehr enttäuscht.
Und so waren es die Medien Kurier, Ybbstaler und NÖN, welche sich in dankenswerter Art und Weise dem Problem großangelegt widmeten:
Jetzt handelte aber der Herr Bürgermeister, erkannte wohl auch diese unhaltbare Situation für die Familien und die Kinder.
Am Montag, 16. Dezember 2024, kurz vor der Weihnachts-Gemeinderatssitzung ließ er deshalb schwere Baumaschinen auffahren um einen Teil der Parkplätze vor der Eishalle wieder freizumachen:
Seit Montag 16. Dezember 2024 stehen wieder einige Parkplätze vor der Eishalle zur Verfügung, um hier den Familien wieder ein besseres Service der Anfahrt bieten zu können. Hier hat der Bürgermeister den Pächtern aber auch den Eisläufern ein kleines „Weihnachtswunder“ ermöglicht.
Benützer der Eishalle können die Autos wochentags ab 17:45 gratis am Oberen Stadtplatz abstellen (keine Gebührenpflicht auch an den Wochenenden Samstag ab mittag und Sonn- und Feiertag ganztägig). Und natürlich kann auch die Tag- und Nacht vergebührte Schlossgarage benützt werden, dies wird aber aus Kostengründen meist weniger genützt.
Vielleicht überlegen sich die Gemeinderäte ja doch noch bessere Lösungen für Parkbad und Eishalle – 10.- Euro Parkgebühr für einen Tag Baden – das wird von vielen als „reine Abzocke“ empfunden.
Viele sehen das Einschreiten von Bürgermeister Werner Krammer als kleines Weihnachtswunder, und wohl werden auch die Medien bald darüber sehr positiv berichten. Es gab diesbezüglich bereits Anfragen.
Teilen mit:
Gefällt mir: