Waidhofen an der Ybbs und ein Jahreswechsel – da läßt es sich gut feiern.
Der Kulturkreis Freisingerberg brachte ein paar süße Wuchteln mit ins Geschehen des Silvester 2025. Gute Laune, ein riesiges Feuerwerk(dauerte länger als jenes in New York) fröhliche Menschen –so geht es in Waidhofen ab – wenn man am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist.
Kirchenglocken, Leuchtraketen, Donauwalzer – alles ein bißchen durcheinander – das Jahr 2026 kann ja heiter werden.
Piaty Video – aufgenommen in der Innenstadt
Der fotografische Berater des Kulturkreis Freisingerberg, Ausnahme Fotograf Fritz Bachner baute seine Kameras im Bereich Windhag auf, um die Leuchtraketenshow über Waidhofen / Ybbs festzuhalten – hier das Ergebnis.
Und so „betextete“ die „künstliche Intelligenz“ diesen Abend:
Silvesterzauber über Waidhofen an der Ybbs
Waidhofen an der Ybbs – eine kleine Stadt, die an diesem Abend nicht klein sein wollte. Sie schien größer, heller, lebendiger als sonst. Schon Stunden vor Mitternacht lag eine Stimmung in der Luft, die nach Erwartung schmeckte. Lichterketten flimmerten in den Gassen, Stimmen mischten sich, Gelächter schwang zwischen den alten Häusern hin und her, und irgendwo auf der Eisenstraße duftete es nach festlichem Essen aus dem großen Hotel, in dem elegante Gäste aus aller Welt ihr Galadiner genossen.
Doch das Herz der Stadt schlug auch woanders. Es schlug dort, wo die Jugend und die Junggebliebenen tanzend ins neue Jahr glitten – im „Gwölb“ und im „Ums Eck“. Hier war’s laut, bunt, herzlich. Hände klatschten, Füße stampften, und wer keinen Platz zum Sitzen fand, fand wenigstens jemanden zum Lachen.
Aber der eigentliche Zauberort lag nur wenige Schritte weiter – dort, wo die Zeitgeschichte ein schmiedeeisernes Kleid trägt. Das Wetterhäuschen, stolz, filigran, geheimnisvoll schön, stand da wie eine eiserne Märchenfigur. Es funkelte im Schein der Raketen, trug Schnee wie Zuckerguss auf den Ornamenten – und doch war es nicht kalt. Es wirkte lebendig, getragen von Erinnerung und Zukunft zugleich.
Die Glocken der Stadtpfarrkirche begannen zu läuten. Nicht zaghaft. Nicht kurz. Sondern groß, würdevoll, beinahe feierlich verliebt in diesen Moment. Pfarrer Christian Poschenrieder wusste, was diese Glocken bedeuteten – sie waren Gruß, Umarmung, Gebet und Versprechen zugleich. Menschen blieben stehen, schauten hinauf, nickten einander zu. Ein neues Jahr, ein neuer Atemzug für die Stadt.
Beim Wetterhäuschen sammelten sich die Menschen. Alt und jung. Einheimische und Gäste. Freunde, die sich lange kannten, und Fremde, die plötzlich keine Fremden mehr waren. Einige Berater des Kulturkreis Freisingerberg standen dort, lächelnd, warmherzig, und verteilten die süßen, duftenden Wuchteln aus der Dampfbäckerei Piaty. Und während Zucker, Teig und Herzlichkeit gemeinsam schmeckten, passierte etwas, das Waidhofen jedes Jahr besonders macht: Es wurde still – nicht im Sinn von leise, sondern im Sinn von „innerlich ruhig“.
Dann passierte etwas noch Schöneres. Einige Kinder aus der Ukraine standen plötzlich dort. Zögernd erst. Dann mutiger. Sie blickten in die strahlenden Gesichter um sie herum und sagten – ein wenig schüchtern, aber voller Hoffnung: auf ukrainisch „Alles Gute im neuen Jahr.“
Und die Menschen verstanden. Ohne Übersetzung. Denn Freude braucht keine Sprache.
Das bedeutete so viel mehr als nur einen Wunsch. Es bedeutete: Menschlichkeit lebt. Es bedeutete: Waidhofen hat Platz im Herzen. Es bedeutete: Das kommende Jahr darf Hoffnung tragen.
Über all dem explodierten die Raketen. Stundenlang. Der Himmel war eine Leinwand aus Funken, Rauch und leuchtender Poesie. Die Stadt tauchte in Licht und Farbe, als wollte sie zeigen: Wir leben. Wir feiern. Wir glauben an morgen.
Und während die Glocken noch lange nachklangen, während die letzten Raketen ihren goldenen Schweif über die Dächer zogen, stand das Wetterhäuschen mitten darin. Wie ein stiller Zeuge. Wie ein Denkmal der Zeit. Wie ein Versprechen, dass Geschichte und Gegenwart gemeinsam Zukunft tragen.
2026, so sagte man, werde ein besonderes Jahr werden. Jubiläen würden gefeiert werden, das berühmte Buch von Kommerzialrat Karl Piaty in neuer Pracht erscheinen, und das Wetterhäuschen – das einzige in Europa mit einem schmiedeeisernen Baldachin – würde wieder Mittelpunkt von Geschichten, Begegnungen und Erinnerungen sein.
Als die Nacht langsam müde wurde, lächelte die Stadt noch immer. Menschen gingen heim. Einige tanzten weiter. Einige hielten Hände, die sie vielleicht erst an diesem Abend gefunden hatten. Und über allem lag ein Gefühl, das bleibt, wenn die Raketen längst erloschen sind:
Ein neues Jahr beginnt – und Waidhofen trägt es nicht nur auf der Uhr, sondern im Herzen.
Weitere Bilder von Karl Piaty sen.
Das Jahr 2026 wird auch das Jahr der künstlichen Intelligenz (KI oder AI) – Piaty Video hat sich entschieden, für seine Video keine KI zu verwenden.
Aber Text (wie oben zu lesen) und Bilder sind eine Errungenschaft, an der die Menschen schwer vorbeikommen werden. Wichtig wird sein, die Kontrolle darüber nicht zu verlieren, Karl Piaty hat dazu bereits seine Meinung verbreitet. Beitrag von Karl Piaty sen. zur KI:
Waidhofen an der Ybbs und ein Jahreswechsel – da läßt es sich gut feiern.
Der Kulturkreis Freisingerberg brachte ein paar süße Wuchteln mit ins Geschehen des Silvester 2025. Gute Laune, ein riesiges Feuerwerk (dauerte länger als jenes in New York) fröhliche Menschen –so geht es in Waidhofen ab – wenn man am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist.
Kirchenglocken, Leuchtraketen, Donauwalzer – alles ein bißchen durcheinander – das Jahr 2026 kann ja heiter werden.
Der fotografische Berater des Kulturkreis Freisingerberg, Ausnahme Fotograf Fritz Bachner baute seine Kameras im Bereich Windhag auf, um die Leuchtraketenshow über Waidhofen / Ybbs festzuhalten – hier das Ergebnis.
Und so „betextete“ die „künstliche Intelligenz“ diesen Abend:
Silvesterzauber über Waidhofen an der Ybbs
Waidhofen an der Ybbs – eine kleine Stadt, die an diesem Abend nicht klein sein wollte. Sie schien größer, heller, lebendiger als sonst. Schon Stunden vor Mitternacht lag eine Stimmung in der Luft, die nach Erwartung schmeckte. Lichterketten flimmerten in den Gassen, Stimmen mischten sich, Gelächter schwang zwischen den alten Häusern hin und her, und irgendwo auf der Eisenstraße duftete es nach festlichem Essen aus dem großen Hotel, in dem elegante Gäste aus aller Welt ihr Galadiner genossen.
Doch das Herz der Stadt schlug auch woanders.
Es schlug dort, wo die Jugend und die Junggebliebenen tanzend ins neue Jahr glitten – im „Gwölb“ und im „Ums Eck“. Hier war’s laut, bunt, herzlich. Hände klatschten, Füße stampften, und wer keinen Platz zum Sitzen fand, fand wenigstens jemanden zum Lachen.
Aber der eigentliche Zauberort lag nur wenige Schritte weiter – dort, wo die Zeitgeschichte ein schmiedeeisernes Kleid trägt.
Das Wetterhäuschen, stolz, filigran, geheimnisvoll schön, stand da wie eine eiserne Märchenfigur. Es funkelte im Schein der Raketen, trug Schnee wie Zuckerguss auf den Ornamenten – und doch war es nicht kalt. Es wirkte lebendig, getragen von Erinnerung und Zukunft zugleich.
Die Glocken der Stadtpfarrkirche begannen zu läuten.
Nicht zaghaft. Nicht kurz.
Sondern groß, würdevoll, beinahe feierlich verliebt in diesen Moment. Pfarrer Christian Poschenrieder wusste, was diese Glocken bedeuteten – sie waren Gruß, Umarmung, Gebet und Versprechen zugleich. Menschen blieben stehen, schauten hinauf, nickten einander zu. Ein neues Jahr, ein neuer Atemzug für die Stadt.
Beim Wetterhäuschen sammelten sich die Menschen.
Alt und jung. Einheimische und Gäste. Freunde, die sich lange kannten, und Fremde, die plötzlich keine Fremden mehr waren. Einige Berater des Kulturkreis Freisingerberg standen dort, lächelnd, warmherzig, und verteilten die süßen, duftenden Wuchteln aus der Dampfbäckerei Piaty. Und während Zucker, Teig und Herzlichkeit gemeinsam schmeckten, passierte etwas, das Waidhofen jedes Jahr besonders macht: Es wurde still – nicht im Sinn von leise, sondern im Sinn von „innerlich ruhig“.
Dann passierte etwas noch Schöneres.
Einige Kinder aus der Ukraine standen plötzlich dort. Zögernd erst. Dann mutiger. Sie blickten in die strahlenden Gesichter um sie herum und sagten – ein wenig schüchtern, aber voller Hoffnung:
auf ukrainisch „Alles Gute im neuen Jahr.“
Und die Menschen verstanden. Ohne Übersetzung.
Denn Freude braucht keine Sprache.
Das bedeutete so viel mehr als nur einen Wunsch.
Es bedeutete: Menschlichkeit lebt.
Es bedeutete: Waidhofen hat Platz im Herzen.
Es bedeutete: Das kommende Jahr darf Hoffnung tragen.
Über all dem explodierten die Raketen. Stundenlang.
Der Himmel war eine Leinwand aus Funken, Rauch und leuchtender Poesie. Die Stadt tauchte in Licht und Farbe, als wollte sie zeigen: Wir leben. Wir feiern. Wir glauben an morgen.
Und während die Glocken noch lange nachklangen, während die letzten Raketen ihren goldenen Schweif über die Dächer zogen, stand das Wetterhäuschen mitten darin.
Wie ein stiller Zeuge.
Wie ein Denkmal der Zeit.
Wie ein Versprechen, dass Geschichte und Gegenwart gemeinsam Zukunft tragen.
2026, so sagte man, werde ein besonderes Jahr werden.
Jubiläen würden gefeiert werden, das berühmte Buch von Kommerzialrat Karl Piaty in neuer Pracht erscheinen, und das Wetterhäuschen – das einzige in Europa mit einem schmiedeeisernen Baldachin – würde wieder Mittelpunkt von Geschichten, Begegnungen und Erinnerungen sein.
Als die Nacht langsam müde wurde, lächelte die Stadt noch immer.
Menschen gingen heim.
Einige tanzten weiter.
Einige hielten Hände, die sie vielleicht erst an diesem Abend gefunden hatten.
Und über allem lag ein Gefühl, das bleibt, wenn die Raketen längst erloschen sind:
Ein neues Jahr beginnt –
und Waidhofen trägt es nicht nur auf der Uhr,
sondern im Herzen.
Weitere Bilder von Karl Piaty sen.
Das Jahr 2026 wird auch das Jahr der künstlichen Intelligenz (KI oder AI) –
Piaty Video hat sich entschieden, für seine Video keine KI zu verwenden.
Aber Text (wie oben zu lesen) und Bilder sind eine Errungenschaft, an der die Menschen schwer vorbeikommen werden. Wichtig wird sein, die Kontrolle darüber nicht zu verlieren, Karl Piaty hat dazu bereits seine Meinung verbreitet.
Beitrag von Karl Piaty sen. zur KI:
Teilen mit:
Gefällt mir: