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Neujahrsempfang 2026

Der Neujahrsempfang 2026 in Waidhofen / Ybbs stand bei den Themen in Richtung Leitbild 2035. Eine rund 2 stündige Redeveranstaltung kann man nicht auf wenige Minuten zusammenschneiden, daher nur einige Ausschnitte mit den teilnehmenden Politikern und Gästen am Podium.

Natürlich wurde der Abend für das Piaty Archiv aufgezeichnet, da wird man dann 2035 nachschauen können, wie alles geworden ist.

ÖBB Unterlage als Beispiel, wie das Gebiet rund um den Hauptbahnhof Waidhofen / Ybbs von der Immobilienbranche „entwickelt“ werden könnte. Den dazu nötigen „städtebaulichen Vertrag“ hat der Gemeinderat bereits mit der ÖBB abgeschlossen. Aber das ÖBB Bild bestätigt leider auch: Trotz wirklich großer Bauten am Bahnhof, für einen Wetterschutz der Bahnfahrer beim Zugang zu den Zügen gibt es weiter keine Lösung – Erklärung weiter unten

Interessant waren die Ausführungen der auswärtigen Immobilienentwickler. Während bei der Neugestaltung des Bahnhofareals vom Waidhofner Gemeinderat mit der ÖBB bereits ein städtebaulicher Vertrag vorliegt, und sogar Skizzen großformatig beim Neujahrsempfang dazu gezeigt wurden, fehlt dieser Vertrag derzeit noch für die „Weiterentwicklung“ von Kreilhof.

Was dort entstehen könnte, schilderte sehr offen der Tiroler Peter Wildauer. Aufhorchen ließ er dabei, dass dort sogar ein Hotel möglich gemacht werden könnte. Hier ein kurzer Ausschnitt dazu:

Peter Wildauer, von der Austo Immmo GmbH, beim Neujahrsempfang 2026 – zu den Plänen für Kreilhof

Wie alle Gemeinderäte wissen, gab es bei dem von Peter Wildauer explizit angesprochenen Projekt des Postverteilungszentrum in Gstadt einige klimarelevante Probleme, welche der damalige Stadtrat Erich Leonhartsberger bereits ungeschminkt und öffentlich erklärte.

Ein Lehrstück des Umganges mit der Umwelt – Erich Leonhartsberger sei dafür gedankt.

Für die 3 „Regierungsfraktionen“ sprach beim Neujahrskonzert Martin Dowalil den Schlusssatz über das Zusammenhalten von WVP, SPÖ und FUFU:

WVP, SPÖ und FUFU traten gemeinsam auf – bestärkten ihre vorbildliche Zusammenarbeit. Warnten auch vor „Populisten, welche nur heiße Luft verbreiten“, ohne allerdings Namen zu verraten.

Jedenfalls fehlte beim Neujahrsempfang jeglicher Hinweis auf den Stand der Schutzzonenbeschlüsse für die Innenstadt und auch jeglicher Hinweis auf die Pläne zur CO2 Freimachung der Citybahn. Die dazu vom Land NÖ gemachten Aussagen und das hier im BLOG angesprochene Thema einer überlegenswerten Streckenführung im Bereich des Bahnhofareals blieben unberücksichtigt:

Es ist lobenswert, dass das ÖBB Immobilienmangment in Waidhofen / Ybbs so stark auftritt und das Bahnhofsareal „mit Großbauten entwickeln“ will. Aber wäre es für einen staatlich geförderten Bahnbetreiber nicht auch wichtig, das „Bahngeschäft“ selbst gut aufzustellen? Seit 4 Jahren warten Waidhofnerinnen und Waidhofner und auswätige Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer auf einen Bahnsteig wo man nicht „im Regen“ stehen muss:

Vielleicht sollten 2 Waidhofner wieder einmal mit „dem Chef“ sprechen?
Denn dieser hätte vielleicht „Erbarmen“ mit den Waidhofner „Bahnkunden“ die auch noch im beginnenden 2026 im „Schnee und Regen“ stehen müssen – und die KI hat die Situation im starken Winter Anfang Jänner auch schon in einer Karikatur umgesetzt:

Dass es immer wieder zu unerwarteten Ereignissen kommen kann beweist nach 9 Jahren wieder „UNHEILIG„. Über 2 Millionen haben weltweit diesen Clip mit dem „desolaten Ybbstalbahnwaggon“ bereits gesehen.
Jetzt war es ruhig geworden, um Unheilig und die Ybbstalbahn. Aber im März 2026 gibt es eine „unheilige Auferstehung“:
Ybbstalbahn – über 2 Millionen Aufrufe – zu sehen ab Zeitschiene 2:20:

Wir haben richtig geraten – bald geht es wieder los:

2 x in Österreich – Der Kulturkreis Freisingerberg sicher auch wieder vor Ort in Clam

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