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100 Jahre 5 Tagewoche

Am 1. Mai 2026 jährt sich zum 100. male der Tag, wo der große Unternehmer Henry Ford die 5 Tagewoche für alle Arbeitnehmer einführte
(Beginn der Umstellung 1. Mai 1926 – Umstellung abgeschlossen September 1926)

Von der KI erstellte Info zu Henry Ford und der 5 Tage Woche

Fast alle Arbeitnehmer in Europa genießen heutzutage diese 5 Tage Woche nach dem nun 100 Jahre alten Vorbild. Nur wenige Ausnahmen gibt es noch in den österr. Kollektivverträgen – einer davon ist der Kollektivvertrag für das Bäckerhandwerk.

Hier ist es auch 2026 noch möglich, dass sowohl der Samstag ein voller Arbeitstag ist und am Sonntag nachmittag „vorgeschlafen“ werden sollte um am Montag (oft bereits gegen Mitternacht) wieder in der Backstube zu sein.

Diese volle 6 Tage-Woche wird von den Arbeitnehmern verständlicherweise vielfach nicht mehr akzeptiert, und so wird die Personalsuche im Bäckerhandwerk immer schwerer. Immer mehr Bäckereien schließen leider für immer – denn ohne fachlich bestes Personal ist höchste Qualität eines „Handwerkes“ nicht weiter möglich. Aber es gibt Auswege, eben auch den Bäckereiarbeitern die verdiente 5 Tagewoche (Wochenende frei) zu ermöglichen.

In der Tabakfabrik in Linz (Vorbild für Waidhofen / Ybbs laut Vortrag im Kristallsaal im Feb. 2026) wurde der Bäckereiverkauf auf 5 Tagewoche umgestellt (Mo bis Fr) und auch in Waidhofen / Ybbs hat die Bäckerei Piaty dies nun so gehandhabt.

Beste Qualität braucht beste Mitarbeiter und diese haben es sich verdient, nicht schlechter als die übrigen Arbeitnehmer in Österreich gestellt zu werden.

Dieser 1. Mai 2026 könnte daher wieder zu einem großen Vorbild für den Arbeitnehmerschutz werden. Denn für kleinere und mittlere Betriebe sind Regelungen wie Schichtarbeit und Leiharbeit aus Kostengründen nicht möglich.

Hoch der 1. Mai – 2026 auch im Sinne des Bäckerhandwerkes!

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