Wenn kein deutsches Wort mehr gesprochen wird, dann befinden wir uns in Wien nicht nur in der Strassenbahnlinie 6 sondern auch beim ESC am Rathausplatz.
Piaty Video schaute sich um, wofür heute in Österreich viel Geld ausgegeben wird. Dabei ist der Song Contest eine sehr gute Erfindung, aus einer Zeit wo Karl Piaty sen. erstmals zur Schule ging (1956). Doch was für Gesang gedacht war hat sich zu einer technischen und finanziellen „Schlacht“ unter den Teilnehmerländern entwickelt. Und so war es auch am Rathausplatz in Wien zu spüren. Nachdem der Wr. Bürgermeister noch „deutsch“ sprach, war es dann nur mehr „fremdsprachlich“ zu verfolgen. Erst wieder bei der Übertragung der „Eurovision“ wurde es wieder „deutschsprachig“.
Ja zum ESC – ja zu internationalem Austausch und ja zum „Singen“ – aber es sollte kein „Geld beim Fenster hinauswerfen“ sein. Denn da das Wetter nicht mitspielte werden sich auch die finanziellen Hoffnungen in der Innenstadtgastro usw. nicht erfüllen lassen. Daher der Wunsch: Möge doch „Moldawien gewinnen“ und dann als nicht so reiches Land wieder einen „Gesangswettbewerb“ veranstalten der sich diesen Namen auch verdient.
Es waren nur leere Gastgärten in der Stadt und statt Eis hätte man lieber heiße Maroni verkaufen sollen. Zu den „Eismännern“ eine solche Veranstaltung anzusetzen ist sicher ein „Roulettespiel“ – aber nicht ungewöhnlich. Kommen wir doch wieder zur Realität zurück.
Gesungen hat man in dieser Woche auch am Pfarrplatz in Krems – …. auch hier war Piaty Video vor Ort:
Wenn kein deutsches Wort mehr gesprochen wird, dann befinden wir uns in Wien nicht nur in der Strassenbahnlinie 6 sondern auch beim ESC am Rathausplatz.
Piaty Video schaute sich um, wofür heute in Österreich viel Geld ausgegeben wird. Dabei ist der Song Contest eine sehr gute Erfindung, aus einer Zeit wo Karl Piaty sen. erstmals zur Schule ging (1956). Doch was für Gesang gedacht war hat sich zu einer technischen und finanziellen „Schlacht“ unter den Teilnehmerländern entwickelt. Und so war es auch am Rathausplatz in Wien zu spüren. Nachdem der Wr. Bürgermeister noch „deutsch“ sprach, war es dann nur mehr „fremdsprachlich“ zu verfolgen. Erst wieder bei der Übertragung der „Eurovision“ wurde es wieder „deutschsprachig“.
Ja zum ESC – ja zu internationalem Austausch und ja zum „Singen“ – aber es sollte kein „Geld beim Fenster hinauswerfen“ sein. Denn da das Wetter nicht mitspielte werden sich auch die finanziellen Hoffnungen in der Innenstadtgastro usw. nicht erfüllen lassen. Daher der Wunsch: Möge doch „Moldawien gewinnen“ und dann als nicht so reiches Land wieder einen „Gesangswettbewerb“ veranstalten der sich diesen Namen auch verdient.
Es waren nur leere Gastgärten in der Stadt und statt Eis hätte man lieber heiße Maroni verkaufen sollen. Zu den „Eismännern“ eine solche Veranstaltung anzusetzen ist sicher ein „Roulettespiel“ – aber nicht ungewöhnlich. Kommen wir doch wieder zur Realität zurück.
Gesungen hat man in dieser Woche auch am Pfarrplatz in Krems –
…. auch hier war Piaty Video vor Ort:
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