Es war das Wesley College in Melbourne, dessen Jugendorchester heute Abend im Plenkersaal in Waidhofen zu Gast war. Es ist keine reine Musikschule, sondern eine große Schule mit einem außergewöhnlich umfangreichen Musikprogramm. Das heutige australische Jugendorchester wurde von Geoff Smith geleitet.
Besonders eindrucksvoll sind die Zahlen des gesamten Wesley College:
mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler waren bereits aktiv im Musikprogramm beteiligt; diese Zahl stammt aus einer Veröffentlichung des College. 16 Chöre 10 Orchester 23 Bands 21 Kammermusik-Ensembles Unterricht auf mehr als 20 verschiedenen Instrumenten. Dazu kommen Jazzbands, Big Bands, Rock- und Soulbands, Popchöre, Streicher- und Bläserensembles sowie A-cappella- und Swingchöre.
Wie groß das Ganze tatsächlich ist, zeigt ein Beispiel: Bei einem einzigen Musikfestival des Wesley College wirkten 525 junge Musikerinnen und Musiker von der 2. bis zur 12. Schulstufe mit.
Das machte den heutigen Besuch in Waidhofen eigentlich noch bemerkenswerter: Da kam nicht irgendein kleines Schülerorchester aus Melbourne, sondern eine Gruppe aus einer Schule mit einem derart großen und vielseitigen Musikbetrieb. Piaty Video zeichnete das Konzert auf – das Video zeigt einen kleinen Ausschnitt davon.
Schon im Vorspann sieht man Karl Piaty sen. gemeinsam mit den jungen Gästen aus Australien in der Waidhofner Innenstadt. Besonders die Fische im Stadtbrunnen und natürlich das historische Wetterhäuschen ließen die Fotoapparate und Handys der weitgereisten Besucher eifrig klicken.
Und bald war noch eine überraschende Gemeinsamkeit zwischen Melbourne und Waidhofen an der Ybbs gefunden: der heilige Nikolaus. Denn auch im weit entfernten Melbourne wird der Bischof von Myra besonders verehrt. In East Melbourne steht die St Nicholas Antiochian Orthodox Church, deren Geschichte bis 1932 zurückreicht. Sie wurde zu einer wichtigen Heimat für orthodoxe Christen unterschiedlichster Herkunft.
Eine weitere bedeutende Nikolauskirche befindet sich in Yarraville, Melbourne. Diese griechisch-orthodoxe Kirche ist ebenfalls dem heiligen Nikolaus geweiht und feiert seinen Festtag so wie „NIGLO“ in Waidhofen / Ybbs am 6. Dezember.
So verbindet der heilige Nikolaus von Myra auf eine besondere Weise zwei Städte, die fast am anderen Ende der Welt voneinander liegen: Melbourne in Australien und die Nikolausstadt Waidhofen an der Ybbs. Musik, Begegnung und ein gemeinsamer Heiliger – eine schöne Brücke über viele tausend Kilometer.
Diese „Nikolo“ – Karte bekamen die Musikerinnen und Musiker als Internetverbindung zu Waidhofen / Ybbs per QR Code – und schon wenige Stunden später gab es sehr viele Zugriffe auf den Piaty-Blog aus Australien.
Es war das Wesley College in Melbourne, dessen Jugendorchester heute Abend im Plenkersaal in Waidhofen zu Gast war. Es ist keine reine Musikschule, sondern eine große Schule mit einem außergewöhnlich umfangreichen Musikprogramm. Das heutige australische Jugendorchester wurde von Geoff Smith geleitet.
Besonders eindrucksvoll sind die Zahlen des gesamten Wesley College:
mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler waren bereits aktiv im Musikprogramm beteiligt; diese Zahl stammt aus einer Veröffentlichung des College.
16 Chöre
10 Orchester
23 Bands
21 Kammermusik-Ensembles
Unterricht auf mehr als 20 verschiedenen Instrumenten.
Dazu kommen Jazzbands, Big Bands, Rock- und Soulbands, Popchöre, Streicher- und Bläserensembles sowie A-cappella- und Swingchöre.
Wie groß das Ganze tatsächlich ist, zeigt ein Beispiel:
Bei einem einzigen Musikfestival des Wesley College wirkten 525 junge Musikerinnen und Musiker von der 2. bis zur 12. Schulstufe mit.
Das machte den heutigen Besuch in Waidhofen eigentlich noch bemerkenswerter: Da kam nicht irgendein kleines Schülerorchester aus Melbourne, sondern eine Gruppe aus einer Schule mit einem derart großen und vielseitigen Musikbetrieb.
Piaty Video zeichnete das Konzert auf – das Video zeigt einen kleinen Ausschnitt davon.
Schon im Vorspann sieht man Karl Piaty sen. gemeinsam mit den jungen Gästen aus Australien in der Waidhofner Innenstadt. Besonders die Fische im Stadtbrunnen und natürlich das historische Wetterhäuschen ließen die Fotoapparate und Handys der weitgereisten Besucher eifrig klicken.
Und bald war noch eine überraschende Gemeinsamkeit zwischen Melbourne und Waidhofen an der Ybbs gefunden: der heilige Nikolaus. Denn auch im weit entfernten Melbourne wird der Bischof von Myra besonders verehrt. In East Melbourne steht die St Nicholas Antiochian Orthodox Church, deren Geschichte bis 1932 zurückreicht. Sie wurde zu einer wichtigen Heimat für orthodoxe Christen unterschiedlichster Herkunft.
Eine weitere bedeutende Nikolauskirche befindet sich in Yarraville, Melbourne. Diese griechisch-orthodoxe Kirche ist ebenfalls dem heiligen Nikolaus geweiht und feiert seinen Festtag so wie „NIGLO“ in Waidhofen / Ybbs am 6. Dezember.
So verbindet der heilige Nikolaus von Myra auf eine besondere Weise zwei Städte, die fast am anderen Ende der Welt voneinander liegen:
Melbourne in Australien und die Nikolausstadt Waidhofen an der Ybbs. Musik, Begegnung und ein gemeinsamer Heiliger – eine schöne Brücke über viele tausend Kilometer.
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