Jahrgänge 1947, 1948 und 1949 – wer erkennt sich wieder?
NEU: Wir treffen uns – und schauen vielleicht auch, wer noch Disco kann! Das Interesse war überraschend groß – also wagen wir einen ersten Versuch und treffen uns! Da Maria Üblacker im Oktober auf Urlaub ist, fiel die Wahl auf „Der Halbmond“ – vielen noch unter Stumfohl, Pillgrab, Zacharias bekannt. Jetzt Stressler.
Freitag, 23. Oktober 2026, ab 18 Uhr „Der Halbmond“, Wienerstraße 1
Für uns stehen das alte Gastzimmer und das Extrazimmer zur Verfügung. Im Gwölb könnten wir sogar die alten Filme anschauen – beste Gelegenheit, frühere Frisuren zu bewundern und sich selbst zu entdecken.
Wir können den Abend ganz gemütlich angehen – plaudern, Bilder ansehen und einfach feststellen wie jung wir geblieben sind: Der Discobetrieb im Gwölb beginnt erst um 20 Uhr. Die besonders Junggebliebenen dürfen dabei natürlich noch einmal in die 70er-Jahre eintauchen. Ob die damaligen Tanzschritte noch funktionieren, wird sich zeigen – Anwesenheit verpflichtet jedenfalls nicht zum Hüftschwung!
Eine Einladung per Brief gibt es nicht. Alles läuft über das Internet und persönliche Weitergabe. Also weitersagen, ehemalige Weggefährten verständigen und gemeinsam vorbeikommen. Die Post bleibt diesmal arbeitslos – wir hoffentlich nicht allein! Eine Zeitreise in die eigene Kindheit und Jugend – und vielleicht ein Wiedersehen nach mehr als 70 Jahren!
Peter Prinix hat uns auch ein Erinnerungsfoto vom „legendären“ Erstkommuniontreffen zur Verfügung gestellt. Ein solches ungewöhnliches Treffen gibt es wahrlich nicht oft – fast so einzigartig wie der Schwammerlaltar unseres Klassen- und Jahrgangsfreundes Reinhard Kittl, des ehemaligen Zeller Pfarrers. Wer erkennt ihn auf dem Foto?
Bei einem Erstkommuniontreffen wurde dieses Gruppenfoto nach dem damaligen Originalbild und nach einer Idee von Karl Piaty nachgestellt – im Pfarrhof, am selben Ort wie viele Jahre zuvor. Aus den Kindern von damals waren längst Erwachsene geworden. Für einen Augenblick standen sie wieder zusammen, verbunden durch gemeinsame Erinnerungen. Seither sind erneut viele Jahre vergangen. Einige der Jugendfreunde auf diesem Bild sind inzwischen von uns gegangen. So ist das Foto heute auch eine Erinnerung an jene, mit denen wir ein Stück unseres Lebens teilen durften. Es macht bewusst, wie wertvoll ein Wiedersehen ist – und dass wir die Gelegenheit dazu nicht immer auf später verschieben sollten.
Aussendung vom 8. Oktober 2026
Was haben die Jahrgänge 1947, 1948 und 1949 nicht alles erlebt! Vom Kindergarten über die Erstkommunion und die Volksschule bis zur Hauptschule mit ihren drei Klassen oder zum Gymnasium. Aus kleinen Kindern wurden Erwachsene, jeder ging seinen eigenen Weg. Doch eines ist geblieben: die gemeinsamen Erinnerungen.
Jetzt gibt es eine besondere Überraschung! Ein Nachlass und das Erinnerungsfotos von Peter Prinix und Karl Piaty haben gemeinsam mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz die frühen 1950er-Jahre wieder ans Tageslicht gebracht.
Alte Schwarz-Weiß-Fotografien wurden von Piaty-Video restauriert, geschärft und sogar eingefärbt. Plötzlich sehen wir unsere Kindheit so, als wären wir damals schon im Zeitalter der Farbfotografie in den Kindergarten gegangen!
Original sw Bilder mit KI geschärft und gefärbt
Und dann wurden die „Knaben“ älter – Mädchen werden ja nicht „älter“!
Erstkommunion 1956 – original, nur mit Farbe nachgeholfen:Schulschluss Hauptschule 1962 mit Klassenvorstand Fritz RichterDann durften auch wieder die Mädchen dabei sein: Jahrgangstreffen 1988 am Schnabelberg
Natürlich sind die Farben bei den Bildern im Kindergarten bei der Erstkommunion und beim Hauptschulabschluss nun von der KI ergänzt worden. Aber die Erinnerungen bleiben echt!
Und damit beginnen die spannenden Fragen: Wer erkennt sich selbst? Wer kennt noch seine damaligen Freunde und Mitschüler? Wer weiß Namen, Geschichten und lustige Begebenheiten, die längst vergessen schienen?
Vielleicht wäre es an der Zeit, einander wieder einmal zu treffen! Ein zwangloses Wiedersehen der ehemaligen Kindergarten-, Volks-, Hauptschul- und Gymnasialkinder dieser Jahrgänge könnte da Sinn machen.
Kein großes Klassentreffen mit Programm, keine Verpflichtungen, keine Anmeldung. Einfach vorbeikommen, plaudern, alte Freunde treffen, Erinnerungen austauschen und gemeinsam lachen. Auch mit der eigenen Familie. Und auch Filme von damals sehen – Überraschungen inbegriffen
Jetzt seit Ihr gefragt!
👍 Wer grundsätzlich Interesse an einem solchen Treffen hat, klickt bei Waidhofen inside einfach auf „Daumen hoch“! Vielleicht erkennen wir auf den alten Bildern nicht mehr jeden – aber beim Wiedersehen kommen die Erinnerungen bestimmt zurück! Und wer weiß: Vielleicht sitzt plötzlich wieder der Kindergartenfreund von damals neben uns – nur ein paar Jahrzehnte älter!
Jahrgänge 1947, 1948 und 1949 – wer erkennt sich wieder?
NEU: Wir treffen uns – und schauen vielleicht auch, wer noch Disco kann!
Das Interesse war überraschend groß – also wagen wir einen ersten Versuch und treffen uns! Da Maria Üblacker im Oktober auf Urlaub ist, fiel die Wahl auf „Der Halbmond“ – vielen noch unter Stumfohl, Pillgrab, Zacharias bekannt. Jetzt Stressler.
Freitag, 23. Oktober 2026, ab 18 Uhr
„Der Halbmond“, Wienerstraße 1
Für uns stehen das alte Gastzimmer und das Extrazimmer zur Verfügung. Im Gwölb könnten wir sogar die alten Filme anschauen – beste Gelegenheit, frühere Frisuren zu bewundern und sich selbst zu entdecken.
Wir können den Abend ganz gemütlich angehen – plaudern, Bilder ansehen und einfach feststellen wie jung wir geblieben sind: Der Discobetrieb im Gwölb beginnt erst um 20 Uhr. Die besonders Junggebliebenen dürfen dabei natürlich noch einmal in die 70er-Jahre eintauchen. Ob die damaligen Tanzschritte noch funktionieren, wird sich zeigen – Anwesenheit verpflichtet jedenfalls nicht zum Hüftschwung!
Eine Einladung per Brief gibt es nicht. Alles läuft über das Internet und persönliche Weitergabe. Also weitersagen, ehemalige Weggefährten verständigen und gemeinsam vorbeikommen. Die Post bleibt diesmal arbeitslos – wir hoffentlich nicht allein!
Eine Zeitreise in die eigene Kindheit und Jugend –
und vielleicht ein Wiedersehen nach mehr als 70 Jahren!
Peter Prinix hat uns auch ein Erinnerungsfoto vom „legendären“ Erstkommuniontreffen zur Verfügung gestellt. Ein solches ungewöhnliches Treffen gibt es wahrlich nicht oft – fast so einzigartig wie der Schwammerlaltar unseres Klassen- und Jahrgangsfreundes Reinhard Kittl, des ehemaligen Zeller Pfarrers.
Wer erkennt ihn auf dem Foto?
Aussendung vom 8. Oktober 2026
Was haben die Jahrgänge 1947, 1948 und 1949 nicht alles erlebt! Vom Kindergarten über die Erstkommunion und die Volksschule bis zur Hauptschule mit ihren drei Klassen oder zum Gymnasium. Aus kleinen Kindern wurden Erwachsene, jeder ging seinen eigenen Weg.
Doch eines ist geblieben: die gemeinsamen Erinnerungen.
Jetzt gibt es eine besondere Überraschung! Ein Nachlass und das Erinnerungsfotos von Peter Prinix und Karl Piaty haben gemeinsam mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz die frühen 1950er-Jahre wieder ans Tageslicht gebracht.
Alte Schwarz-Weiß-Fotografien wurden von Piaty-Video restauriert, geschärft und sogar eingefärbt. Plötzlich sehen wir unsere Kindheit so, als wären wir damals schon im Zeitalter der Farbfotografie in den Kindergarten gegangen!
Original sw Bilder mit KI geschärft und gefärbt
Und dann wurden die „Knaben“ älter – Mädchen werden ja nicht „älter“!
Natürlich sind die Farben bei den Bildern im Kindergarten bei der Erstkommunion und beim Hauptschulabschluss nun von der KI ergänzt worden.
Aber die Erinnerungen bleiben echt!
Und damit beginnen die spannenden Fragen:
Wer erkennt sich selbst? Wer kennt noch seine damaligen Freunde und Mitschüler? Wer weiß Namen, Geschichten und lustige Begebenheiten, die längst vergessen schienen?
Vielleicht wäre es an der Zeit, einander wieder einmal zu treffen!
Ein zwangloses Wiedersehen der ehemaligen Kindergarten-, Volks-, Hauptschul- und Gymnasialkinder dieser Jahrgänge könnte da Sinn machen.
Kein großes Klassentreffen mit Programm, keine Verpflichtungen, keine Anmeldung. Einfach vorbeikommen, plaudern, alte Freunde treffen, Erinnerungen austauschen und gemeinsam lachen. Auch mit der eigenen Familie. Und auch Filme von damals sehen – Überraschungen inbegriffen
Jetzt seit Ihr gefragt!
👍 Wer grundsätzlich Interesse an einem solchen Treffen hat, klickt bei Waidhofen inside einfach auf „Daumen hoch“!
Vielleicht erkennen wir auf den alten Bildern nicht mehr jeden – aber beim Wiedersehen kommen die Erinnerungen bestimmt zurück! Und wer weiß: Vielleicht sitzt plötzlich wieder der Kindergartenfreund von damals neben uns – nur ein paar Jahrzehnte älter!
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