Betreiber der McDonald’s-Restaurants in Enns, Mauthausen und Perg – ….. und auch bald in Waidhofen / Ybbs
Die McDonald’s-Restaurants in Enns, Mauthausen und Perg werden von der Nabi GmbH betrieben. Die Wirtschaftskammer führt alle drei Restaurants als Standorte dieser Gesellschaft. Franchisenehmer ist Latif Nabizada.
Karl Piaty sen., ein jahrzehntelanger Kenner von Mc. Donald, besuchte am 9. Oktober 2026 alle 3 Betriebe und sprach auch persönlich mit Mitgliedern der Familie Nabizada
Die Nabi GmbH hat ihren Sitz in Enns, mit der Geschäftsanschrift Dr. Karl-Renner-Straße 58, 4470 Enns. Sie wurde am 11. Oktober 2023 unter der Firmenbuchnummer FN 613460y eingetragen. Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter ist Mohammad Latif Nabizada, der in der öffentlichen Kommunikation als Latif Nabizada auftritt. Als Unternehmensgegenstand wird der Betrieb von McDonald’s-Restaurants als Franchisenehmer angegeben. Quelle: Unternehmensdaten Enns: McDonald’s Österreich, Mauthausen: MeinBezirk, Perg: MeinBezirk
Herkunft und beruflicher Hintergrund: Nach Angaben von McDonald’s Österreich wurde Nabizada in Afghanistan geboren. Er kam im Alter von zehn Jahren nach Österreich und wuchs in Villach auf. Vor seiner Tätigkeit als Franchisenehmer arbeitete er bei der UniCredit Bank, der Universität Klagenfurt und als Verkaufsleiter bei Lidl. Quelle: McDonald’s Österreich
Auch in Waidhofen / Ybbs gab es bereits ein Kennenlernen am Freisingerberg – wo sonst!
Im Gespräch mit Karl Piaty sen. wurde von Seiten der Fam. Nabizada bestätigt, dass ab 3. November 2026 Latif Nabizada auch das neue McDonald’s-Restaurant am ehemaligen Molkereigelände in Waidhofen an der Ybbs als Franchisenehmer führen wird.
An der Börse zeigt sich derzeit eine beunruhigende Entwicklung: Die McDonald’s-Aktie hat von Ende Februar bis Ende September 2026, in Euro gerechnet, rund 30 Prozent ihres Wertes verloren. Ein Rückgang dieser Größenordnung innerhalb von sieben Monaten ist erheblich – und zeigt, dass auch eine weltweit etablierte Marke Anlegern keine Sicherheit vor deutlichen Verlusten bietet.
Die vier McDonald’s-Standorte weisen unterschiedliche Rahmenbedingungen auf. Die Restaurants in Enns, Mauthausen und Perg befinden sich weit außerhalb der Stadtzentren in einem von Handel und Gewerbe geprägten Umfeld. Der Standort Mauthausen ist sogar in das Einkaufszentrum Donaupark eingebunden. Das neue Restaurant in Waidhofen an der Ybbs entsteht hingegen als eigenständiger Standort (Parkplatz nur für MC Donald) auf dem ehemaligen Molkereigelände. Standort Mauthausen, Standort Waidhofen
Für den Franchisenehmer Latif Nabizada ergeben sich damit andere Voraussetzungen hinsichtlich zeitabhängiger Kundenfrequenz, Verkehrsanbindung und Einzugsgebiet. Erfahrungen aus den drei oberösterreichischen Restaurants lassen sich deshalb nur eingeschränkt auf Waidhofen übertragen. Wie sich der neue Standort wirtschaftlich entwickelt, und vor allen Dingen wie die Anbindung an die B 121 funktionieren wird, kann erst nach der Eröffnung beurteilt werden.
Ob die Zufahrtslösung ohne (überfahrbaren) Kreisverkehr und ohne andere technische Lösung im Verkehrsalltag überzeugen wird, bleibt abzuwarten. Wie der Übergang für Fußgänger und der Ybbstalradweg gesichert werden ist aus den Plänen nicht gut ersichtlich – das „Naturmass“ zeigt aber eine Überlänge eines Überganges ohne Ampel oder ähnlichen Schutzmaßnahmen. Angesichts der öffentlichen Finanzierung müssen sich Verkehrsplanung und politische Entscheidungsträger daran messen lassen, ob die gewählte Variante tatsächlich eine sichere und zweckmäßige Verwendung von Steuergeld darstellt.
Keine leichte Überquerung für Gehbehinderte, Mütter mit Kinderwägen usw. Und auch für Radfahrer sind solche lange Überquerungen als Unfallhotspots bekannt. Daher sicher etwas geplant.
Nun wird sich bald zeigen, wie aufnahmefähig die „Warteschlangenspur“ zum McDonald’s tatsächlich ist. Versiegelt wurde jedenfalls „maximal“! Früher war der Fußweg vom Bahnhof in die Stadt von einer herrlichen Kastanenallee beschattet – in den sommerlichen „Hitzezeiten“ ist dieser Weg nun eher eine Tortur für Fußgänger und Öffi-Freunde.
So hatten unsere Vorfahren die Stadtzugänge errichtet – Grün, schattig – doch das ist heute längst vorbei !
Ein kurzer Ausschnitt aus der Dokumentation zur Anbindung des Patertales an die B 121 wirft eine Frage zur vorausschauenden Verkehrsplanung auf: Wie wird sichergestellt, dass der Verkehr auch bei künftig weit höherem Verkehrsaufkommen weiter ohne technische Steuerungsmaßnahmen sicher und flüssig bleibt? Welche Annahmen und Prognosen der gewählten Lösung zugrunde liegen und welche Anpassungen bei Überlastung vorgesehen sind, sollte nachvollziehbar noch vor der Eröffnung von Mc Donalds der Bevölkerung erläutert werden.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Entsorgung von Verpackungsabfällen, insbesondere entlang der Zufahrtsstraßen und im weiteren Umfeld. McDonald’s Österreich greift das achtlose Wegwerfen von Abfällen mit Informationskampagnen und Müllsammelaktionen auf. Damit erkennt das Unternehmen einen entsprechenden Handlungsbedarf an. Quelle: McDonald’s Österreich
Appelle zur ordnungsgemäßen Entsorgung können das Problembewusstsein stärken. Ob sie ausreichen, um das Wegwerfen von Verpackungen aus Fahrzeugen dauerhaft zu verringern, bleibt jedoch offen. Die Reinigung von Straßenrändern gehört bereits zum Alltag der Straßenmeistereien; auch in Waidhofen könnte zusätzlicher Reinigungsaufwand entstehen. (Natürlich auf Kosten der Stadtbürger) Ein Pfand auf Verpackungen könnte einen finanziellen Anreiz zur Rückgabe schaffen. Ob McDonald’s ein entsprechendes System einführen wird, bleibt abzuwarten.
Beim „Zurücktragen und Zurückbringen“ zeigt sich, wie selbstverständlich Rücksicht im Alltag gelebt wird. Karl Piaty, der beide Länder aus eigener Erfahrung kennt, beschreibt das Abräumen des eigenen Essplatzes in den USA als feste Gewohnheit.Leere Schachteln und Becher aus dem Auto zu werfen wäre dort kein„Kavaliersdelikt“!
Verpackungen ordnungsgemäß zu entsorgen und den Tisch sauber zu hinterlassen – in Österreich dagegen eher nicht so ganz üblich. Wie wir einen gemeinsam genutzten Platz verlassen, sagt schließlich auch etwas darüber aus, wie wir mit anderen umgehen. Wie diese Verantwortung im neuen McDonald’s in Waidhofen gelebt wird, werden wir bald vor Ort beobachten können. Denn Essen ist auch eine „Kultur“ – das sollten wir nie vergessen!
Ungestellte Aufnahme aus Wien – und da gibt es noch mehr davon !
Und noch eine Frage hinterher: Was wird nun aus den Bezeichnungen auf den Tafeln der Stadteinfahrt?
Die KI hat sicher etwas übertrieben aber wer weiss wie sich der Verkehr bis 2035 entwickeln wird. – wie sich das Größen-Verhältnis der Werbetafeln in der Praxis zeigt werden wir aber bald wissen.
Die „Eisstraße“ bekommt eine weitere Gemeinsamkeit
Waidhofen an der Ybbs und Steyr verbindet mehr als eine schöne Ausflugsstrecke. Entlang der „Eisstraße“ begegnen uns auch bekannte Namen, die in beiden Städten vertreten sind: Lietz im Autobereich, Hartlauer bei Foto und Elektronik – und nun setzt McDonald’s einen weiteren gemeinsamen Akzent in der Gastronomie.
Damit wächst die Liste vertrauter Adressen auf beiden Seiten der Strecke. Ob unterwegs auf vier Rädern, die beiden Städte rücken auch im Geschäftsleben ein Stück näher zusammen.
Und das Eis? Das bleibt der süße Anlass, sich auf den Weg zu machen. Denn die „Eisstraße“ lebt von der Freude am Entdecken – und davon, dass jede Stadt trotz aller Gemeinsamkeiten ihren eigenen Geschmack behält.
Betreiber der McDonald’s-Restaurants in Enns, Mauthausen und Perg –
….. und auch bald in Waidhofen / Ybbs
Die McDonald’s-Restaurants in Enns, Mauthausen und Perg werden von der Nabi GmbH betrieben. Die Wirtschaftskammer führt alle drei Restaurants als Standorte dieser Gesellschaft. Franchisenehmer ist Latif Nabizada.
Karl Piaty sen., ein jahrzehntelanger Kenner von Mc. Donald, besuchte am 9. Oktober 2026 alle 3 Betriebe und sprach auch persönlich mit Mitgliedern der Familie Nabizada
Die Nabi GmbH hat ihren Sitz in Enns, mit der Geschäftsanschrift Dr. Karl-Renner-Straße 58, 4470 Enns. Sie wurde am 11. Oktober 2023 unter der Firmenbuchnummer FN 613460y eingetragen. Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter ist Mohammad Latif Nabizada, der in der öffentlichen Kommunikation als Latif Nabizada auftritt.
Als Unternehmensgegenstand wird der Betrieb von McDonald’s-Restaurants als Franchisenehmer angegeben. Quelle: Unternehmensdaten
Enns: McDonald’s Österreich, Mauthausen: MeinBezirk, Perg: MeinBezirk
Herkunft und beruflicher Hintergrund: Nach Angaben von McDonald’s Österreich wurde Nabizada in Afghanistan geboren. Er kam im Alter von zehn Jahren nach Österreich und wuchs in Villach auf. Vor seiner Tätigkeit als Franchisenehmer arbeitete er bei der UniCredit Bank, der Universität Klagenfurt und als Verkaufsleiter bei Lidl. Quelle: McDonald’s Österreich
Im Gespräch mit Karl Piaty sen. wurde von Seiten der Fam. Nabizada bestätigt, dass ab 3. November 2026 Latif Nabizada auch das neue McDonald’s-Restaurant am ehemaligen Molkereigelände in Waidhofen an der Ybbs als Franchisenehmer führen wird.
An der Börse zeigt sich derzeit eine beunruhigende Entwicklung:
Die McDonald’s-Aktie hat von Ende Februar bis Ende September 2026, in Euro gerechnet, rund 30 Prozent ihres Wertes verloren. Ein Rückgang dieser Größenordnung innerhalb von sieben Monaten ist erheblich – und zeigt, dass auch eine weltweit etablierte Marke Anlegern keine Sicherheit vor deutlichen Verlusten bietet.
Die vier McDonald’s-Standorte weisen unterschiedliche Rahmenbedingungen auf. Die Restaurants in Enns, Mauthausen und Perg befinden sich weit außerhalb der Stadtzentren in einem von Handel und Gewerbe geprägten Umfeld. Der Standort Mauthausen ist sogar in das Einkaufszentrum Donaupark eingebunden. Das neue Restaurant in Waidhofen an der Ybbs entsteht hingegen als eigenständiger Standort (Parkplatz nur für MC Donald) auf dem ehemaligen Molkereigelände. Standort Mauthausen, Standort Waidhofen
Für den Franchisenehmer Latif Nabizada ergeben sich damit andere Voraussetzungen hinsichtlich zeitabhängiger Kundenfrequenz, Verkehrsanbindung und Einzugsgebiet. Erfahrungen aus den drei oberösterreichischen Restaurants lassen sich deshalb nur eingeschränkt auf Waidhofen übertragen. Wie sich der neue Standort wirtschaftlich entwickelt, und vor allen Dingen wie die Anbindung an die B 121 funktionieren wird, kann erst nach der Eröffnung beurteilt werden.
Ob die Zufahrtslösung ohne (überfahrbaren) Kreisverkehr und ohne andere technische Lösung im Verkehrsalltag überzeugen wird, bleibt abzuwarten. Wie der Übergang für Fußgänger und der Ybbstalradweg gesichert werden ist aus den Plänen nicht gut ersichtlich – das „Naturmass“ zeigt aber eine Überlänge eines Überganges ohne Ampel oder ähnlichen Schutzmaßnahmen. Angesichts der öffentlichen Finanzierung müssen sich Verkehrsplanung und politische Entscheidungsträger daran messen lassen, ob die gewählte Variante tatsächlich eine sichere und zweckmäßige Verwendung von Steuergeld darstellt.
Nun wird sich bald zeigen, wie aufnahmefähig die „Warteschlangenspur“ zum McDonald’s tatsächlich ist. Versiegelt wurde jedenfalls „maximal“! Früher war der Fußweg vom Bahnhof in die Stadt von einer herrlichen Kastanenallee beschattet – in den sommerlichen „Hitzezeiten“ ist dieser Weg nun eher eine Tortur für Fußgänger und Öffi-Freunde.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Entsorgung von Verpackungsabfällen, insbesondere entlang der Zufahrtsstraßen und im weiteren Umfeld. McDonald’s Österreich greift das achtlose Wegwerfen von Abfällen mit Informationskampagnen und Müllsammelaktionen auf. Damit erkennt das Unternehmen einen entsprechenden Handlungsbedarf an. Quelle: McDonald’s Österreich
Appelle zur ordnungsgemäßen Entsorgung können das Problembewusstsein stärken. Ob sie ausreichen, um das Wegwerfen von Verpackungen aus Fahrzeugen dauerhaft zu verringern, bleibt jedoch offen. Die Reinigung von Straßenrändern gehört bereits zum Alltag der Straßenmeistereien; auch in Waidhofen könnte zusätzlicher Reinigungsaufwand entstehen. (Natürlich auf Kosten der Stadtbürger) Ein Pfand auf Verpackungen könnte einen finanziellen Anreiz zur Rückgabe schaffen. Ob McDonald’s ein entsprechendes System einführen wird, bleibt abzuwarten.
Beim „Zurücktragen und Zurückbringen“ zeigt sich, wie selbstverständlich Rücksicht im Alltag gelebt wird. Karl Piaty, der beide Länder aus eigener Erfahrung kennt, beschreibt das Abräumen des eigenen Essplatzes in den USA als feste Gewohnheit. Leere Schachteln und Becher aus dem Auto zu werfen wäre dort kein „Kavaliersdelikt“!
Verpackungen ordnungsgemäß zu entsorgen und den Tisch sauber zu hinterlassen – in Österreich dagegen eher nicht so ganz üblich. Wie wir einen gemeinsam genutzten Platz verlassen, sagt schließlich auch etwas darüber aus, wie wir mit anderen umgehen. Wie diese Verantwortung im neuen McDonald’s in Waidhofen gelebt wird, werden wir bald vor Ort beobachten können. Denn Essen ist auch eine „Kultur“ – das sollten wir nie vergessen!
Und noch eine Frage hinterher:
Was wird nun aus den Bezeichnungen auf den Tafeln der Stadteinfahrt?
Die „Eisstraße“ bekommt eine weitere Gemeinsamkeit
Waidhofen an der Ybbs und Steyr verbindet mehr als eine schöne Ausflugsstrecke. Entlang der „Eisstraße“ begegnen uns auch bekannte Namen, die in beiden Städten vertreten sind: Lietz im Autobereich, Hartlauer bei Foto und Elektronik – und nun setzt McDonald’s einen weiteren gemeinsamen Akzent in der Gastronomie.
Damit wächst die Liste vertrauter Adressen auf beiden Seiten der Strecke. Ob unterwegs auf vier Rädern, die beiden Städte rücken auch im Geschäftsleben ein Stück näher zusammen.
Und das Eis? Das bleibt der süße Anlass, sich auf den Weg zu machen. Denn die „Eisstraße“ lebt von der Freude am Entdecken – und davon, dass jede Stadt trotz aller Gemeinsamkeiten ihren eigenen Geschmack behält.
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