Die Statistik Austria hat den „Teddybär“ aus dem „österreichischen Verbraucherkorb“ verbannt. Gut so, denn den “wirklichen Wert” eines Teddybären kann man sowieso nicht “in Euro” bewerten.
Und der “Teddybär” wird deshalb auch nicht aus dem „Gedächtnis“ der Menschen verbannt werden können. Der beliebteste Kinderarzt von N.Ö., Dr. Günter Schuhfried aus Waidhofen / Ybbs, stellt am Faschingsdienstag seine Ordination daher für einen „Faschingsausklang der besonderen Art” zur Verfügung.
Das lebensgroße und noch dazu lebendige Maskottchen des Mostviertel, “die lustige Ötscherbärin” – ebenfalls ein Teddybär, lädt alle Kinder in Begleitung ihrer eigenen Teddybären in die Ordination ein um einmal ein eigenes „Teddybärfest“ mitzuerleben. Ab 14 Uhr geht es am Faschingsdienstag in der Ordination am Unteren Stadtplatz 6 (1. Stock) los, für “Teddybär” Musik und Getränke ist gesorgt – alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen.
Präsident Roosevelt: Der Teddybär wurde nach ihm benannt. Während eines tagelang erfolglosen Jagdtrips in Mississippi, bei dem sich Roosevelt vorgenommen hatte, einen Bären zu schießen, ließ sich keiner blicken; als dann einer seiner Jagdhelfer doch auf einen eher kleinen Bären stieß (235 Pfund, etwas mehr als zwei Zentner), band er diesen an einen Baum und gab ihn Roosevelt zum Abschuss frei. Roosevelt allerdings weigerte sich, derart zu einer Jagdbeute zu kommen, und verzichtete auf den Abschuss (der Bär wurde dann von einem seiner Helfer mit einem Messer erlegt).
Der Karikaturist Clifford Berryman von der Washington Post stellte den Bären in einer Karikatur rund und niedlich dar, die dann am 16. November 1902 auf der Titelseite der Washington Post erschien mit dem Text „Drawing The Line In Mississippi“. Einige Leser wollten mehr davon sehen. Berryman ließ den Bären in den folgenden Karikaturen immer kleiner, runder und niedlicher werden und brachte ihn auf jeder Abbildung mit dem Präsidenten unter. Da im Amerikanischen der Kurzname für Theodore „Teddy“ ist, hieß der Bär bei den Lesern schnell „Teddy’s Bear“ und wurde endgültig zum „Teddy Bear“.
Zufällig hatte in diesem Winter das deutsche Unternehmen Steiff mit der Produktion von kleinen Bären mit beweglichen Gelenken und einem Knopf im Ohr begonnen, von denen das New Yorker Unternehmen F.A.O. Schwarz 3.000 Stück bestellte. So begann der weltweite Erfolg des Teddybären; schnell verkaufte Steiff das Plüschtier auch im eigenen Land, wo er bis heute unter dem eingedeutschten Namen verkauft wird.
Auslage der Konditorei Piaty bei Nacht.
Die Kinder auf den Fotos unten sind: Izabell , Mirijam und Samuel
Die Statistik Austria hat den „Teddybär“ aus dem „österreichischen Verbraucherkorb“ verbannt. Gut so, denn den “wirklichen Wert” eines Teddybären kann man sowieso nicht “in Euro” bewerten.
…. siehe dazu Bericht in ZIB 2: http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13918203/Teddybaer-aus-Warenkorb-vertrieben/13989508
Und der “Teddybär” wird deshalb auch nicht aus dem „Gedächtnis“ der Menschen verbannt werden können. Der beliebteste Kinderarzt von N.Ö., Dr. Günter Schuhfried aus Waidhofen / Ybbs, stellt am Faschingsdienstag seine Ordination daher für einen „Faschingsausklang der besonderen Art” zur Verfügung.
Das lebensgroße und noch dazu lebendige Maskottchen des Mostviertel, “die lustige Ötscherbärin” – ebenfalls ein Teddybär, lädt alle Kinder in Begleitung ihrer eigenen Teddybären in die Ordination ein um einmal ein eigenes „Teddybärfest“ mitzuerleben. Ab 14 Uhr geht es am Faschingsdienstag in der Ordination am Unteren Stadtplatz 6 (1. Stock) los, für “Teddybär” Musik und Getränke ist gesorgt – alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen.
Vielleicht gibt es sogar eine “süße” Überraschung – Frische Teddybären aus Brioche: https://www.youtube.com/watch?v=PKCjkKPT63w
Peter Kraus deutsch: https://www.youtube.com/watch?v=ms17MZ7EIYE
Elvis Presley englisch: https://www.youtube.com/watch?v=89MihWd6zKk
Die Entstehungsgeschichte des Teddybär:
Der Karikaturist Clifford Berryman von der Washington Post stellte den Bären in einer Karikatur rund und niedlich dar, die dann am 16. November 1902 auf der Titelseite der Washington Post erschien mit dem Text „Drawing The Line In Mississippi“. Einige Leser wollten mehr davon sehen. Berryman ließ den Bären in den folgenden Karikaturen immer kleiner, runder und niedlicher werden und brachte ihn auf jeder Abbildung mit dem Präsidenten unter. Da im Amerikanischen der Kurzname für Theodore „Teddy“ ist, hieß der Bär bei den Lesern schnell „Teddy’s Bear“ und wurde endgültig zum „Teddy Bear“.
Zufällig hatte in diesem Winter das deutsche Unternehmen Steiff mit der Produktion von kleinen Bären mit beweglichen Gelenken und einem Knopf im Ohr begonnen, von denen das New Yorker Unternehmen F.A.O. Schwarz 3.000 Stück bestellte. So begann der weltweite Erfolg des Teddybären; schnell verkaufte Steiff das Plüschtier auch im eigenen Land, wo er bis heute unter dem eingedeutschten Namen verkauft wird.
Auslage der Konditorei Piaty bei Nacht.
Die Kinder auf den Fotos unten sind: Izabell , Mirijam und Samuel
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