Poller sind kein Holler

Vor den ehrwürdigen gebäuden des Bundeskanzleramtes und der Bundespräsidentenkanzlei gestaltet die Stadt Wien die Straßen neu. War Anfangs eine plumpe Mauer geplant, so hat man nun nach dem Aufschrei von Bevölkerung und den Medien eine Lösung mit „pollern“ gefunden. Fahrbahnen und Gehsteige hat man nach den modernsten Gesichtspunkten derartiger Flächen gestaltet. Pflastersteine wurden entfernt und mit verschiedenen Asphaltbelägen eine passende Bodengestaltung ausgeführt. Die von Karl Piaty schon in der Altstadt von Hamburg gesehene attraktive Asphaltierung wurde hier gewählt, das Ergebnsi kann sich sehen lassen. Nur wenige Tage dauerte die Herstellung dieses Belages.
Es ist zu hoffen, dass sich die Verantwortlichen der Stadt Waidhofen sich das persönlich anschauen, wie man heute Altsrtädte im Geh- und Fahrbahnbereich gestaltet.

Hier verbinden sich die Erfordernisse „bequemes Gehen“ , „bequemes Radfahren“, Sicherheit vor Terroranschlägen“ „Kurze Bauzeiten“, „günstige Herstellungs-und Reparaturkosten“ sowie  „Bau-Ästhetik“ zu einem „harmonischen Ganzen“.

Poller 1 ganz fern