Hollenstein zeigt es vor

Welcher Straßenbelag eigent sich für Fahrbahnen, was ist auf Nebenflächen am Besten? Auch in Österreich gibt es viele Städte, welche gute Lösungen bereits vorbildlich umsetzen.
Das Beispiel Schärding zeigte es für eine alte Stadt besonders gut auf:  Fahrbahnen asphaltiert – Nebenflächen gepflastert. Und etwas Blumenschmuck ist auch erlaubt.

Schärding 2004 (2)

Aber man braucht nicht so weit zu fahren, um sich das anzusehen. Die kleine Gemeinde Hollenstein an der Ybbs hat ihren Ort ähnlich gestaltet. Und damit zu Ostern alles besonders sauber ist, wird die Straße davor gründliche gewaschen.

Das tat man früher auch in Waidhofen / Ybbs, aber das hat Bürgermeister Mair wohl aus „Ersparnisgründen“ eingestellt – und sein „Nachfolger“ findet das in Ordnung?

Oder hat das gar „technische Gründe“? Das Waidhofner Fahrbahnpflaster ist derart brüchig geworden, dass sich immer mehr Sprünge und offene Fugen bilden. Öfters kehrt der Bauhof in den Nachtstunden hier feinen Sand ein, um die „Optik“ zu verbessern. Denn nützen tut es nix !

Sandverfugungen in den Nachtstunden

Denn  nach dem nächsten Regen ist sowieso wieder alles weggespült.  Also würde auch ein „Straßenwaschen“ vielleicht dem „Pflaster“ Schaden zufügen.

– Anderswo nennt man das „verkehrte Welt“ – bei uns „Stadterneuerung“!