Verkehrssicherheit !

Nun  ist die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr auch in Waidhofen am „Stand der Technik“ angelangt. Pünktlich, rund um den  1. April 2018, wurden „gemeindeeigene Radar-Kontrollboxen“ aufgestellt. Die 2 ersten Plätze die ausgewählt wurden sagen sehr viel aus. Denn während „der Bund“ eine „Einschränkung“ von Radarmessungen fordert, gilt dies natürlich für Städte und Gemeinden mit „Eigenradar“ scheinbar nicht. https://kurier.at/politik/inland/kickl-radarkontrollen-sollen-eingeschraenkt-werden/304.509.111

Minister Kickl dazu im März 2018:
„Wir tun uns nichts Gutes, wenn man den Eindruck hat, es steht nicht die Sicherheit im Vordergrund“, so Kickl weiter. Vorgespräche seien bereits erfolgt und der Innenminister sei auf allen Ebenen auf großes Verständnis gestoßen. 

Damit nichts „übertrieben“ werden kann,  gibt es aber für derartige Radaranlagen im Einflußbereich der Städte und Gemeinden entsprechende Bestimmungen:

Radargeräte für mehr Sicherheit in Gemeinden

Seit dem Vorjahr darf in den Gemeinden wieder geblitzt werden. In erster Linie soll dadurch die Verkehrssicherheit, etwa vor Schulen, erhöht werden.  Deshalb müssen einige Kriterien erfüllt sein, um ein Gerät aufstellen zu dürfen. Die Kosten für die Radarboxen und die Messgeräte trägt die Gemeinde. Die Strafen fließen dafür direkt ins Budget.

Verkehrssicherheit muss erhöht werden

Damit Radarkästen aufgestellt werden dürfen, müssen die Gemeinden ein konkretes Verkehrskonzept vorlegen. Denn genehmigt werden nur jene Standorte, wo die Radarüberwachung die Verkehrssicherheit maßgeblich erhöht.

Wenngleich die Radaranlage in der Allee (vor Schulen, Kindergarten usw.) verständlich ist, sind die beiden Schilder für das dafür notwendige „Sichtfreihalte-Halteverbot“ doch sehr auffällig, aber Schilder mag man eben in Waidhofen.
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Wie die Bestimmungen für das „Gemeinde- Radar“  auf der Zell (Weitmannsiedlung) ausgelegt  wurden, sollten vielleicht die für den Verkehr zuständigen Stadt- und Gemeinderäte besser erklären können. 30 km/h,  auf einer doch breiten Straße zwischen Leitschienen, Sträuchern und Bäumen – ob das der Verkehrssicherheit oder der Budgetsanierung dienen soll, darf zumindest nachgefragt werden.
Geheimtipp: Am Mittwoch den 4. April 2018 gibt es die nächste Gemeinderatssitzung
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Und wie schaut es sonst „verkehrsmäßig“ in der Stadt aus ?

Was machen die wetterfesten „Bemalungen“ im Stadtgebiet ?
Wer hier nicht die Verordnung kennt, wird nur schwer erkennen, was da eigentlich vorgeschrieben ist, schaut fast wie ein „allgemeines Fahrverbot aus“:

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Aber auch viele andere Bemalungen halten nicht das, was von den „Anbietern“ versprochen wurde – bezüglich „Haltbarkeit“

Und natürlich macht das „Fahrbahnpflaster“ schön langsam „Angst“, denn genau dort liegen die „Gasrohre“ darunter. Warum es diese bereits mit freien Auge sichtbare Absenkung auf Höhe zwischen  Hartlauer und Bipa gibt, sollte daher unbedingt untersucht werden.

Und natürlich wird weiter fest „Pflaster ausgehoben“ und „Künetten gegraben“ – jetzt geht es am Oberen Stadtplatz los:  Marktbelebung sagen die einen – was sagt Ihr dazu ?

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