Weihnachtsbeleuchtung

Weihnachtsbeleutungen zählen schon immer zu wichtigen Symphatieträgern von Österreichs Städten. Die kleine Stadt Waidhofen / Ybbs zählte zu den ersten Städten in Österreich (50er Jahre), welche eine solche Girlandenbeleuchtung, von den Gewerbetrieben finanziert, durch die Gemeinde errichtete.

Zu den prächtigst beleuchteten Straßen der Welt zählen heute jene in Wien.
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Dabei stehen die Lichter in verschiedensten Formaten zur Verfügung, so daß jede Straße ein anderes Flair entwickelt. Wichtig dabei, daß die Lichter ihre Leuchtkraft voll entfalten können, keine störenden Girlanden das Gesamtbild schmälern.

Der Bürgermeister und viele Gemeinderäte, die Wirtschaftsvertreter, der Dompfarrer – alle kommen sie auf den Stephansplatz, um die Beleuchtung vor einer riesigen Menschenmenge persönlich zum 1. mal einzuschalten. Chöre wandern dann mit den Besuchern der Stadt in die Einkaufsstraßen und dieses „Lichterfest“ dauert viele Stunden.

100.000 Bilder gehen dabei über die Handys der internationalen Besucher in die ganze Welt, die Medien sind vor Ort – auch wenn Weihnachten die stillste Zeit des Jahres sein soll, – auch so kann man eine Stadt in den Blickpunkt der Menschen richten, der mediale Erfolg ist vorprogrammiert und kostenlos.

Die Einladung für Karl Piaty sen. zu diesem Fest kam von Zuckerbäcker Franz Gepp, der seit Jahren am Wiener Christkindlmarkt seine Bioprodukte anbietet. Denn Karl Piaty sen. und Franz Gepp waren die „Pioniere der Vollwertbäckereien“ die sich bei den Wienern so großer Beliebtheit erfreuen.

Und jetzt gibt es sogar  „vegane“ Vanillekipferl, z.B.  bei Piaty in Waidhofen / Ybbs