Schaukraftwerk Schwellöd

Unmittelbar in der Nähe der Citybahnstation Kreilhof befindet sich das Schaukraftwerk Schwellöd. Aufgrund der Gratis-Silvesterfahrten auf der Citybahn hat sich der ehrenamtliche Mitarbeiter Ernst Eibenberger bereit erklärt, das Schaukraftwerk diesmal auch am 31.12.2019  von 11:30 bis 15:30 (Eintritt der Dunkelheit) für Besucher zugänglich zu machen. Was liegt also näher, um in der Haltestelle Kreilhof die Citybahnfahrt zu unterbrechen und dieses Kleinod technischer Vergagenheit zu besichtigen.

Näheres zum Gratisfahren auf der Citybahn zu Silvester:
https://piaty.blog/2019/12/17/citybahn-silvester-gratis/

Von Gstadt ab immer 12 Minuten nach jeder vollen Stunde,
von Waidhofen ab immer 35 Minuten nach jeder vollen Stunde.
fahrplan-citybahn-1

Es gibt viel zu sehen – hier nur einige Bilder:

Mehr an Bildern gibt es hier:
https://www.google.com/search?q=schaukraftwerk+schwell%C3%B6d&client=firefox-b-d&sxsrf=ACYBGNQUjc4q8qhyRrp7vXBRTXhnn5SJdQ:1576926734213&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwjblNHuzcbmAhUBmIsKHSbhCCEQ_AUoAnoECAwQBA&biw=1920&bih=916#imgrc=NAs4dkHw4TqttM:

 

Schaukraftwerk Schwellöd

Unter dem Thema „Vom Wasserrad zur Turbine“ erleben sie die Entwicklung der Waidhofner Wasserkraft. Begeben sie sich auf einem Rundgang durch  das museale Schaukraftwerk mit den verschiedenen Turbinentypen.

Das alte Wasserkraftwerk Schwellöd stammt aus dem Jahre 1923, der Pionierzeit der elektrischen Energieerzeugung. Detailgetreu restauriert und zu einem Schaukraftwerk umgestaltet wurde es 1998 eröffnet. Zu sehen ist dabei Viktor Kaplans erste, handgefertigte Turbine mit Schaufelrädern sowie eine Francis-Turbine aus den 1920er Jahren.

Der Sprung in die Gegenwart der Energieversorgung erfolgt gleich nebenan, bei der Besichtigung des modernen Ybbskraftwerkes der EVN . Zwischen den beiden Kraftwerken wurde auch eine ökologische Fischaufstiegshilfe mit 23 Becken angelegt.

All dies ist am Silvestertag, dem 31. Dezember 2019  von 11:30 bis 15:30 kostenlos zu besichtigen,
über ein „kleines Trinkgeld“  würde sich der Kraftwerksführer aber sicher sehr freuen.