Der Kulturkreis Freisingerberg wird immer mehr zur „Sorgen-Hotline“ der Waidhofner. Doch der Kulturkreis Freisingerberg hat zwar viele Berater, aber bezüglich Bauangelegenheiten fehlt (ausgenommen bei Pflasterungen) der fachliche Rückhalt.
Deshalb sei hier an die Verantwortlichen der Stadt dies als Information gedacht:

Der Rothschildpark zeigt aktuell ein bauliches Problem, welches dringend gelöst werden sollte.
Daher sei hier die Mauer neben dem Wetterhäuschen angesprochen.
Eine kleine Bildserie soll dies belegen:

Diese Mauer ist nicht ein Teil der alten Befestigung, sondern wurde erst nach dem Abriss (1. Weltkrieg) der dort einst stehenden Häuser, errichtet.

Diese Mauer wurde im Zuge des Umbaues des Rothschildschlosses durch Architekt Hans Hollein geöffnet und damit seiner statischen Festigkeit beraubt. Verständlich, daß diese Mauer nun zur Gefahrenstelle geworden ist, was die Fotos oben gut belegen können. Es ist daher erforderlich, daß sich der Bauausschuß damit befasst. Es wäre wohl am Besten die Mauer noch weiter zu entfernen, um damit auch dem Wetterhäuschen eine bessere Sichtbarkeit zu ermöglichen. Neben der Gefahr durch das Mauerwerk wäre es damit auch möglich, die Gefahr (durch die Sichtbehinderung) der aus der Hintergasse kommenden Fahrzeuge zu vermindern. Denn durch die neuen Bankerl und der Entfernung der einstigen „Stoptafel“ ist die Fußgänger die Situation jetzt sehr verschlechtert worden. da nun auch der bisher „schützende Blumentrog“ Ende September 2020 entfernt wurde. Gerne ist der Kulturkreis Freisingerberg bereit, diese unhaltbare Situation (neu seit September 2020) vor Ort zu erklären.

Zum Pfarrfest Anfang September 2020 war der Blumentrog noch vorhanden und verhinderte, daß die Fußgänger direkt nach der Mauer über die Straße gehen. Dieser negative Effekt wurde durch die zu groß geratenen neuen Bankerl zusätzlich verstärkt.
Bitte an die Gemeinderäte: Hingehen, anschauen und beheben lassen.

Nach dem Pfarrfest im September wurden die neuen Bankerl aufgestellt und der schützende Trog entfernt, wodurch nunmehr dieser schmale Fußweg, direkt bei der „sichtbehinderten Mauer“ verursacht wurde.

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