Kulturkreis Freisingerberg Spitze Feder

Bitte wieder „Haare lassen“

Am 8. Februar 2021 ist es wieder soweit – „Körpernahe Dienstleistungen“ sind wieder erlaubt. Damit ist es für das „älteste Gewerbe“ und auch für das „Friseurgewerbe“ wieder möglich „voll durchzustarten“.

Für die Friseure hat Stadtdichter Fred Eichleter gleich einen Reim parat:

Ja, jetzt darf man wieder hoffen!
Die Friseure sind bald offen
und verfilzte, lange Haare
sind dann endlich Mangelware!

Alle, denen Haare wachsen,
möchten, dass die Sperrstund‘faxen
jetzt vorbei sind, weil sie leiden!
Wenn Friseure wieder schneiden,
waschen, färben oder tönen,
legen, formen oder föhnen,
fühlen Menschen sich mit Haar
einfach wieder wunderbar!

Allerdings, ein Virustest
ist es, der schön grüßen läßt
und man muß die Nase neigen,
um Atteste herzuzeigen!

Doch worauf, ich bin betroffen,
dürfen Glatzenträger hoffen?

Hat man auch für diese jene
aus der „Obenohne“-Szene,
die durch uns‘re Landschaft streichen,
irgendwie ein Hoffnungszeichen?
Denn wir bräuchten, bitte, Eines,
sei es nur ein ganz ein Kleines!

Armer Fred, was dem alles entgeht!
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