Waidhofen an der Ybbs hat einen alten, historisch geprägten Innenstadtbereich. Neben den großen Stadtplätzen gibt es auch verwinkelte kleine Gässchen. Diese engen Stadtteile des Hohen Marktes und der Öhlberggasse sind heute Fußgängerzonen und eigenen sich bestens für Märkte und Veranstaltungen.

Wahrend sich im Sommer der schattige Hohe Markt gut dazu eignet ist im Frühjahr und im Herbst die Öhlberggasse das sonnige Aushängeschild der Stadt. Auch im Oktober scheint dort ab ca. 8 Uhr früh die Sonne und wärmt die Marktstandler und Besucher.

So war es nicht verwunderlich, daß der Kulturkreis Freisingerberg für seine Werbeaufnahmen zur Nikolostadt Waidhofen / Ybbs gerade dieses kleine aber feine Plätzchen wählte.


Ein „ganz Großer“ der Stadt ist hier aufgewachsen – und so kam er mit seiner künstlerisch erfolgreichen Frau natürlich singend und musizierend dazu.

Und auch der „internationale Flair“ wurde nicht vergessen, denn Marketing endet nicht im Mostviertel. Den in Paris lebenden Reisereporter und Autor Andreas Altmann verbíndet eine gute Freundschaft mit Marianne Fromwald – eine geborene Waidhofnerin.

Auch Frau Marianne Fromwald hat die Idee der „Nikolostadt“ Waidhofen ins Herz geschlossen – auch verständlich, denn das Wirken des Hl. Nikolaus sollte niemals in Vergessenheit geraten.

Hier das Piaty Video von dieser Marketing-Aktivität:

Stadtdichter Fred Eichleter hat kurzfristig „4 Moritaten“ geschrieben – topaktuell und eben im Sinn des Nikolaus, der den Kindern aus seinem goldenen Buch sehr ehrlich seine Meinung sagt. Diesmal waren es eben die über „Siebzigjährigen“ die ihren jungen Politikern etwas zu sagen hatten. Und natürlich kommen da noch „alle Anderen“ auch dran, die die Stadt politisch vertreten. Die Reime des Nikolaus und des Krampus stehen diesemal nicht im „goldenen Buch“ sondern bereits im „Archiv“ des Administrators – Näheres zeitgerecht im Piaty – BLOG.

Weil heute auch das Wetter passt
kam ein besonders lieber Gast,
der immer was zu sagen hat,
mit seiner Gattin in die Stadt!

Waidhofner ist er, Urgestein!
Er unterhält uns ungemein
mit seinem Zirbenleierkasten!
Der Rudi hält nicht viel vom Fasten,
ein Riesenkerl, wohlgestaltig,
und singt beim „Leiern“ ganz gewaltig!

Als Nikolaus hat er gesungen
und es hat wunderbar geklungen,
hat eingestimmt uns, keine Frage,
auf kommende Dezembertage,
wenn eventuell mit einem Lied
der Nikolo durch Gassen zieht!

Der Tag war schön und alles war
bis ins Detail so wunderbar
und jeder Mensch war gut gelaunt!
Man hat geschaut und hat gestaunt,
was der „Kulturverein“ mit Kraft
so in Waidhofen alles schafft!

Der Nikolausstart ist heute gelungen!
Wir haben zusammen gelacht und gesungen!
Gefreut hat in der „Öhlberggasse“ sich jeder!
Herzlichen Dank, Rudi Leibetseder!

Stadtdichter Fred Eichleter, so wie ihn die Kamera von Fritz Bachner sieht.
Und noch ein „zweiter Eichleter“ war an dem Erfolg beteiligt – Franz Eichleter, Organisator des Kunst & Kremo´pl Marktes
Als noch der Mond schien, waren schon die fleißigen Bauhofmitarbeiter dabei, das „Festgelände“ des Kulturkreis Freisingerberg mit der praktischen „Marktmöblierung“ zu versorgen.
Dank gebührt diesen daher auch ganz besonders.

Neben Rudi Leibetseder, Fred Eichleter und Renate Wachauer war heute einer besonders gefordert – unser Fotograf Fritz Bachner. Er hatte die wichtige Aufgabe Fotos zu erstellen, welche auch international „genommen“ werden. Renate Wachauer, die Naturfotografin des Kulturkreises hat ihn diesmal selbst als „Model“ verwendet:

Hier ein kleiner Teil seiner perfektem Fotoarbeit – jetzt sollten aber auch wirklich Alle wissen, warum der Kulturkreis Freisingerberg die Öhlberggasse (ja sie schreibt sich tatsächlich mit stummen „h“) als „Film und Foto Kulisse“ erwählt hat.

Fritz Bachner hat alles ehrenamtlich für den Kulturkeis Freisingerberg fotografiert, denn manche dieser Bilder wären finanziell ja eher „unerschwinglich“. Aber internationales Marketing lebt heute von Bildern, welche sich von der „Normalität“ abheben. Danke Fritz für diese Foto-Serie

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