Walter Zambal versteht es, mit seinen historischen Vorträgen die Leute zu begeistern. Maximal 15 waren für den Rundgang zu den ehemaligen Gasthäusern der Stadt Waidhofen / Ybbs vorgesehen, aber es kamen mehr und einigen mußte sogar abgesagt werden. So wird es wahrscheinlich nach dem weiteren Rundgang am 7. Oktober noch eine weitere „Draufgabe“ geben müssen.

Das Piaty Video zeigt nur den Rundgang, für das Manuskript und die umfangreichen Unterlagen sollte man sich an die Volkshoschschule Waidhofen / Ybbs wenden:

Das Video zeigt nur den Rundgang, die historischen Ausführungen von Walter Zambal sind in einem vielseitigen Manuskript zusammengefasst, welches es wahrscheinlich in der Volkshochschule zu kaufen gibt.

Aber der Kulturkreis Freisingerberg hat natürlich auch Dokumente – die sollten die Verantwortlichen der Stadt daran erinnern, wie ein „Gasthaus“ das im Besitz der Stadt war und nun wieder ist, behandelt wurde.

Die finanziellen Vorgänge rund um diesen Verkauf und Rückkauf dieses Stadthauses könnte sich einmal ein „Kontrollausschuß“ ansehen – Hier einiges aus dem Kulturkreisarchiv zum Gasthof „Goldener Ochs:“

Der Bürgermeister war sogar noch stolz darauf, daß das traditionelle Gasthaus keines zu bleiben braucht.
Jubelmeldung um Jubelmeldung – Russischer Investor als „Glücksfall“ für die Stadtpolitiker?
Es war eine Schande, was sich da im Waidhofner Gemeinderat abspielte. Als der Gemeinderat Ing. Nykodem dazu riet, den finanziellen Hintergrund des russischen Investors zu überprüfen, wurde ihm mit dem Gericht gedroht. Russische Investoren – das waren nach Meinung der damaligen Stadtmehrheit nur ehrliche Geschäftsleute.

Wie sieht der jetzige Bürgermeister die damaligen Vorkomnisse beim Verkauf? Denn was da alles unternommen wurde um einem historischen Gasthaus den „Garaus“ zu machen, würde längst einen „Untersuchungsausschuß“ gerechtfertigen. Nun steht das Haus schon so lange ungeheizt leer, daß die Gebäudeschäden auch schon von außen erkennbar sind. Neben Steg und Pflaster eines der bestdokumentierten „Schandmale“ der Stadt.

Und so wurde die Vorgangsweise an die Medien des Landes „gespielt“!:
http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/ybbstal/Ein-Russe-greift-nach-Kropfhaus;art2540,339555

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