Nikolaus ist unter anderem der Schutzpatron von Völkern wie Russen, Kroaten und Serben sowie von Regionen wie Lothringen und Süditalien. So gibt es in Bari eine dem Heiligen geweihte Basilika und er ist hier Stadtpatron. Die zahlreichen Legenden führten dazu, dass er von vielen weiteren Gruppen als Schutzheiliger auserwählt wurde,[27] von Berufen wie Seefahrer, Binnenschiffer, Kaufmann, Rechtsanwalt, Apotheker, Metzger und Bäcker, von Getreidehändlern, Dreschern, Pfandleihern, Juristen, Schneidern, Küfern, Fuhrleuten und Salzsiedern. Nikolaus ist Patron der Schüler und Studenten, Pilger und Reisenden, Liebenden und Gebärenden, der Alten, Ministranten und Kinder und auch von Dieben, Gefängniswärtern, Prostituierten und Gefangenen. Aus dem Schutzpatronat für die Kinder leitet sich das heutige Brauchtum ab.
Alleine in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine gibt es zB.
Kriege stärken auch Religionen – dies beweist die Menschheit seit ihres Bestehens. Aber Religionen können auch Kriege beenden – dies wäre gerade 2024 sehr gefragt. Denn daß 2 Länder (Rußland und die Ukraine)einen brutalen Krieg führen, deren Hingabe zum Hl. Nikolaus so groß ist – das ist im 21. Jhdt. mehr als unverständlich.
Dabei wird dort der Hl. Nikolaus sogar in den Kriegstagen gefeiert und es ist anzunehmen, daß sowohl in der Ukraine als auch in Rußland die Kriegsführer gläubig sind, den Hl. Nikolaus sehr schätzen.
Sehen wir uns dazu einige kurze Videoausschnitte an: Nikolaus 2023 in Kiew:
Rußlands Präsident Putin in der Nikolauskathedrale in Wien:
Immer wieder ist der Präsident der Russen in den Kirchen des Landes zu sehen:
Der Krieg zwischen Rußland un der Ukraine kann durchaus auch als „Bruderkrieg“ gesehen werden, solche sind meist besonders grausam und militärisch schwer zu lösen.
Hier bräuchte es andere Kräfte, eben Religion und deren Symbole. Im Falle dieses Krieges erscheint der Hl. Nikolaus ein möglicher Schlichtungshelfer zu sein. Die russisch ordothoxe Kirche und die katholische Kirche haben bezüglich des Hl. Nikolaus freundschaftliche und völkerverbindende Zugänge, das beweist alleine die Nikolauskirche in Wien, die vom Kulturkreis Freisingerberg schon vor Ausbruch des Krieges besucht wurde:
Daher möge die Ausstrahlung des Hl. Nikolaus auf beide kriegsführende Staaten zum Anlaß genommen werden, die religiösen Träger der Nikolausverehrung darum zu bitten, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, welche sie gegenüber den Kriegsparteien haben.
Jeder Krieg ist auch durch friedliche Lösungen beendbar, aber es braucht auch immer eines „ausgleichenden Grundes“ – die 1700 jährige Geschichte des Hl. Nikolaus hätte dazu viele Gründe bereit – alleine der Blick auf die Zukunft der Kinder der beiden Länder sollte Antrieb genug sein, das sinnlose Morden zu beenden.
Die kleine Stadt Waidhofen / Ybbs (im westlichen Niederösterreich) hat viel Erfahrung mit Krieg, russischer Besatzung und Leid. Trotzdem ist die dort lebende Jugend voll Optimismus und Tatkraft – auch gegen diesen Krieg:
Nikolaus ist unter anderem der Schutzpatron von Völkern wie Russen, Kroaten und Serben sowie von Regionen wie Lothringen und Süditalien. So gibt es in Bari eine dem Heiligen geweihte Basilika und er ist hier Stadtpatron. Die zahlreichen Legenden führten dazu, dass er von vielen weiteren Gruppen als Schutzheiliger auserwählt wurde,[27] von Berufen wie Seefahrer, Binnenschiffer, Kaufmann, Rechtsanwalt, Apotheker, Metzger und Bäcker, von Getreidehändlern, Dreschern, Pfandleihern, Juristen, Schneidern, Küfern, Fuhrleuten und Salzsiedern. Nikolaus ist Patron der Schüler und Studenten, Pilger und Reisenden, Liebenden und Gebärenden, der Alten, Ministranten und Kinder und auch von Dieben, Gefängniswärtern, Prostituierten und Gefangenen. Aus dem Schutzpatronat für die Kinder leitet sich das heutige Brauchtum ab.
Alleine in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine gibt es zB.
Und in Russland ist der Hl. Nikolaus fast allgegenwärtig:
Kriege stärken auch Religionen – dies beweist die Menschheit seit ihres Bestehens. Aber Religionen können auch Kriege beenden – dies wäre gerade 2024 sehr gefragt. Denn daß 2 Länder (Rußland und die Ukraine) einen brutalen Krieg führen, deren Hingabe zum Hl. Nikolaus so groß ist – das ist im 21. Jhdt. mehr als unverständlich.
Dabei wird dort der Hl. Nikolaus sogar in den Kriegstagen gefeiert und es ist anzunehmen, daß sowohl in der Ukraine als auch in Rußland die Kriegsführer gläubig sind, den Hl. Nikolaus sehr schätzen.
Sehen wir uns dazu einige kurze Videoausschnitte an:
Nikolaus 2023 in Kiew:
Rußlands Präsident Putin in der Nikolauskathedrale in Wien:
https://www.alamy.de/stockfoto-prasident-vladimir-putin-besucht-die-kirche-des-heiligen-nikolaus-der-wundertater-in-wien-22845081.html
Präsident Putin feierte die letzten 22 Weihnachten in der Nikolauskirche – eine Tradition die nicht unterschätzt werden sollte:
https://www.stern.de/politik/ausland/wladimir-putin–so-feierte-er-weihnachten-in-den-letzten-22-jahren-_33081372-33080586.html
Immer wieder ist der Präsident der Russen in den Kirchen des Landes zu sehen:
Der Krieg zwischen Rußland un der Ukraine kann durchaus auch als „Bruderkrieg“ gesehen werden, solche sind meist besonders grausam und militärisch schwer zu lösen.
Hier bräuchte es andere Kräfte, eben Religion und deren Symbole.
Im Falle dieses Krieges erscheint der Hl. Nikolaus ein möglicher Schlichtungshelfer zu sein. Die russisch ordothoxe Kirche und die katholische Kirche haben bezüglich des Hl. Nikolaus freundschaftliche und völkerverbindende Zugänge, das beweist alleine die Nikolauskirche in Wien, die vom Kulturkreis Freisingerberg schon vor Ausbruch des Krieges besucht wurde:
Daher möge die Ausstrahlung des Hl. Nikolaus auf beide kriegsführende Staaten zum Anlaß genommen werden, die religiösen Träger der Nikolausverehrung darum zu bitten, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, welche sie gegenüber den Kriegsparteien haben.
Jeder Krieg ist auch durch friedliche Lösungen beendbar, aber es braucht auch immer eines „ausgleichenden Grundes“ – die 1700 jährige Geschichte des Hl. Nikolaus hätte dazu viele Gründe bereit – alleine der Blick auf die Zukunft der Kinder der beiden Länder sollte Antrieb genug sein, das sinnlose Morden zu beenden.
Ein paar Fakten zum Nachdenken:
Warum hat die Ukraine den Feiertag des Hl. Nikolaus ab 2021 ebenfalls auf den 6. Dezember verlegt?
https://www.timeanddate.de/feiertage/ukraine/nikolaustag
Warum schenkte Präsident Putin der Stadt Bari eine Nikolausstatue?
https://www.katholisch.de/artikel/33887-geschenk-von-putin-nikolaus-statue-in-bari-sorgt-fuer-diskussionen
Die kleine Stadt Waidhofen / Ybbs (im westlichen Niederösterreich) hat viel Erfahrung mit Krieg, russischer Besatzung und Leid. Trotzdem ist die dort lebende Jugend voll Optimismus und Tatkraft – auch gegen diesen Krieg:
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