Waidhofen / Ybbs besitzt eine der schönsten Stadtsilhuetten.
800 jährige Geschichte inbegriffen. Dies zu erhalten ist die Aufgabe der jeweils lebenden Generationen. Und so kann der 12. Dezember 2023 als „Freudentag“ dieser Erhaltung gesehen werden. Denn nach mehrjährigen Warten und einen Tag nachdem tausende Besucher des Christkindlmarktes das häßliche „Loch in der Mauer“ noch sehen mußten, wurde vom städtischen Bauhof ein schmiedeeisernes Gitter eingesetzt. Der Kulturkreis Freisingerberg dankt mit dieser Video und Bilderfolge:
Doch nicht genug der Freude an diesem Tag. Auch der Baukran am Oberen Stadtplatz und die schäbig gewordenen Fahnen beim Kreisverkehr gehören mit diesem Tag der Vergangenheit an. Rück-Erinnerung an diese Fahnen:
Nun sind die zerissenen und verbleichten Fahnen und auch der Baukran weg, für Waidhofens Stadtbild so kurz vor Weihnachten eine große Freude:
Leider hat der Freudentag einige „Wehrmutstropfen“ hervorgebracht. Bushaltestelle und Fahrbahnpflaster hat der „Wintereinbruch“ leider augenscheinlich sehr geschadet. Pflasterschäden durch Minusgrade sind bekannt. Und Häuslbauer wissen, das Holz im Freien in Winter geschützt sein sollte. Ein Video sagt mehr als 1000 Bilder:
In vielen Teilen der Fahrbahnpfasterungen zeigen sich nun neue Schäden. Als Beispiel sei der Bereich zwischen Stadtturm und Kaufhaus zum Stadtturm gezeigt – hier sind weite Teile der Fugen des Fahrbahnpflasters gesprungen. Mit freiem Auge jederzeit sichtbar. Wasser dringt ein und bei Minusgraden und „geschnittenen Pflastersteinen“ gibt es immer weitere Schäden. Zusätzlich ist Streusalz ein Problem – auch das gab es bei Pflasterungen im Mittelalter noch nicht. Salz greift massiv die Pflastersteine selbst an, macht sie „mürbe und brüchig“ All das ist der Fachwelt durchaus bekannt, von Salzstreuung wird daher abgeraten. Aber ohne Salz wäre die Stadt bei Unfällen haftbar. Ein mit dem Beschluß einer „Fahrbahn-Granitpflasterung“ selbst geschaffenes Dilemma?
Wieder ist „teurer Sanierungsbedarf“ angesagt – wie lange eigentlich noch? Wie lange schauen die Waidhofner Wähler da noch zu?
Bezüglich Citybushaltestelle gibt es im Piaty Archiv gute Erinnerungen. Dieser „Architektenverhau“ hat die letzte Gemeinderatswahl sicher mitentschieden – hatte doch Krone TV (nach Tipp eines Medieninsiders) dazu ausführlich berichtet – hier wissen einige schon lange Bescheid, daß dieser „Holztanzboden“ besonders im Winter ungeeignet ist.
Waidhofen / Ybbs besitzt eine der schönsten Stadtsilhuetten.
800 jährige Geschichte inbegriffen. Dies zu erhalten ist die Aufgabe der jeweils lebenden Generationen. Und so kann der 12. Dezember 2023 als „Freudentag“ dieser Erhaltung gesehen werden. Denn nach mehrjährigen Warten und einen Tag nachdem tausende Besucher des Christkindlmarktes das häßliche „Loch in der Mauer“ noch sehen mußten, wurde vom städtischen Bauhof ein schmiedeeisernes Gitter eingesetzt.
Der Kulturkreis Freisingerberg dankt mit dieser Video und Bilderfolge:
Doch nicht genug der Freude an diesem Tag. Auch der Baukran am Oberen Stadtplatz und die schäbig gewordenen Fahnen beim Kreisverkehr gehören mit diesem Tag der Vergangenheit an.
Rück-Erinnerung an diese Fahnen:
Nun sind die zerissenen und verbleichten Fahnen und auch der Baukran weg, für Waidhofens Stadtbild so kurz vor Weihnachten eine große Freude:
Leider hat der Freudentag einige „Wehrmutstropfen“ hervorgebracht. Bushaltestelle und Fahrbahnpflaster hat der „Wintereinbruch“ leider augenscheinlich sehr geschadet. Pflasterschäden durch Minusgrade sind bekannt. Und Häuslbauer wissen, das Holz im Freien in Winter geschützt sein sollte.
Ein Video sagt mehr als 1000 Bilder:
Wieder ist „teurer Sanierungsbedarf“ angesagt – wie lange eigentlich noch?
Wie lange schauen die Waidhofner Wähler da noch zu?
Bezüglich Citybushaltestelle gibt es im Piaty Archiv gute Erinnerungen. Dieser „Architektenverhau“ hat die letzte Gemeinderatswahl sicher mitentschieden – hatte doch Krone TV (nach Tipp eines Medieninsiders) dazu ausführlich berichtet – hier wissen einige schon lange Bescheid, daß dieser „Holztanzboden“ besonders im Winter ungeeignet ist.
Und die vielen „Winter-Radständer“ in diesem Bereich verhindern sogar eine praktikable Schneeräumung – und so sieht es daher dann auch aus:
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