Politik Waidhofen

1. Wahlthema in Krone TV

Baustadtrat Martin Dowalil hat die Chance gut genützt, den 1. Elfer perfekt zu verwandeln. Krone TV widmete sich fast 4 Minuten lang dem Thema „Cjtybus-Haltestelle“:

Seit rund einem halben Jahr Bauzeit, und noch immer nicht vollendet, zählt dieses „Meisterwerk einer verunglückten Stadtmöblierung“ jedenfalls zu den 4 „Schandmalen“ der Innenstadt.

Vom Kulturkreis Freisingerberg wurde die gesamte „Bauzeit“ dokumentiert:

Ob Stadtdichter Fred Eichleter oder Künstler Herbert Petermadl bis hin zu den Bildern und Videos von Karl Piaty sen. – alle trugen dazu bei, diese „Schildbürgerei“ gebührend zu beleuchten.

Nicht weniger als über 7000 User sahen sich diesen BLOG an – viele Kommentare enttäuschter Wählerinnen und Wähler trafen ein – Wahltag ist Zahltag wurde öfters gepostet.

Hier nun der Beitrag von Krone TV – Martin Dowalil erklärt das Dilemma mit der Stadtmöblierung dabei von der „politischen“ Seite:

Fast 4 Minuten Sendezeit in Krone TV – Insider wissen, was das bedeutet

Die weiteren Innenstadtschandmale sind die „Pflasterung“ am Hohen Markt, der überdachte „Traversenradständer“ vor dem Rathaus und der schäbig gewordene „Plattenspielerbrunnen“ vor der Oberbank.

All diese Dinge könnten mit dem Prädikat „Wahltag ist Zahltag“ sehr stark zusammenhängen. Und daher sollte den Verantwortlichen auch die Möglichkeit gegeben werden, noch vor der Wahl ihre Meinung zu sagen.

Fehler passieren eben, wenn man bereit ist diese zu beheben
sollte es für Alle ein „Happy End“ geben.

Die Fragen:

1) War es richtig, die FUZO auf diese Art zu pflastern?
Ein Anrainer hat dazu schon vor der Pflasterung öffentlich gehandelt, seine Worte von 2018 sind Anfang 2022 Wirklichkeit geworden:

Gegen die Bevölkerung zu handeln kann immer nur bis zur nächsten Wahl funktionieren

2. Finden sie die hölzerne Bushaltestelle praktisch und stadtbildgerecht?
Dazu sind die obigen Ausführungen vom Kulturkreis Freisingerberg und Martin Dowalil bestimmt.

3) Sollen die unpassenden Stahltraversen vor dem Rathaus einer lieblichen Platzgestaltung weichen? – dazu hat UWG Spitzenkandidat Karl-Heinz Knoll eine entsprechende Info für die Stadtverantwortlichen:

Waidhofner haben sich an dieses Ungetüm eines überdachten Radständers leider schon gewöhnt, aber die Besucher der Stadt wundern sich oft lautstark über diese unvorteilhafte Traversenkonstruktion.
Einfach unglaublich, was hier vor das denkmalgeschütze, steinumrandete Tor des Rathauses getellt wurde. Massive Stahl-Traversen-Überdachung für einige Fahrräder. Der Parkautomat ist ja wetterfest und steht daher ohne Probleme im Regen. Gefällt das wirklich jemand?

Der Plattenspielerbrunnen vor der Oberbank ist in die Jahre gekommen und wurde einer Befragung (namentlich gezeichnet) unterzogen – 52 Personen, das waren 100% der Teilnehmer, stimmten für die Entfernung dieses Brunnen. Denn Brunnen und Bushaltestelle sind auch zufahrtsbedingt nicht vereinbar.

Daher Frage 4: Soll dieser Brunnen nun entfernt werden?

Die Medien werden gebeten, diese Fragestellungen in ihre Berichterstattungen aufzunehmen. Es wäre erfreulich, wenn diese „Bausünden der Vergangenheit“ einer gemeinsamen Lösung aller Wahlwerber unterworfen werden könnten.

Gemeinsam – nicht Einsam,
…. so sollten Entscheidungen in der Innenstadt getroffen werden.

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