Dass die Bürgerinnen und Bürger es immer mehr leid sind, mit Politikern und Architekten zu diskutieren, zeigte sich besonders kraß bei einer Informationsverantaltung zur „Gestaltung der Waidhofner Innenstadt“:
Es kamen nicht sehr viele in den Kristallsaal, aber die gekommen waren hörten sich artig Politiker, Raumplaner, Architekten usw. an. Als dabei erfahren werden mußte, daß die nach innen gewölbte und daher so schadensanfällige Pflasterung als architektonisch gewollte Sichtverbesserung für das Stadtbild zu gelten hat, dürfte es vielen der Anwesenden vergangen sein weitere Fragen zu stellen.
Statt der wohl erwarteten, angeregten Diskussion gab es lediglich 3 Wortmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, wobei sich gleich 2 davon dem „Aussehen der Raifeisenbank am Hohen Markt“ widmeten:
Leider wissen nicht viele Waidhofnerinnen und Waidhofner, wie es zu diesem „Umbau in dieser Art und Weise“ gekommen ist. Was die Eigentümer eigentlich bauen wollten, und was die „auswärtigen Gestaltungsbeiräte“ an „modernen Aussehen“ vom Bauherren verlangten.
Es wäre daher lobenswert, wenn dieser Umbau nun stellvertretend für die Gestaltungen der letzten Jahre als „Untersuchungsgegenstand“ öffentlich diskutiert werden könnte. Denn die Vorkommnisse hier stehen für viele weitere, ähnlich gelagerte Bauausführungen in der Stadt.
Ein Bild und die dazugehörige Plakataussage der Stadt sagt mehr als 1000 Worte: Ein in das Stadtbild passendes, bürgerliches Geschäftshaus – und was daraus geworden ist. Immer alles unter dem „Schutzmantel“ Belebung.
Nun nennen die Gemeinderäte ihre weiteren Handlungen: „Schutzzone“
Dass die Bürgerinnen und Bürger es immer mehr leid sind, mit Politikern und Architekten zu diskutieren, zeigte sich besonders kraß bei einer Informationsverantaltung zur „Gestaltung der Waidhofner Innenstadt“:
Es kamen nicht sehr viele in den Kristallsaal, aber die gekommen waren hörten sich artig Politiker, Raumplaner, Architekten usw. an. Als dabei erfahren werden mußte, daß die nach innen gewölbte und daher so schadensanfällige Pflasterung als architektonisch gewollte Sichtverbesserung für das Stadtbild zu gelten hat, dürfte es vielen der Anwesenden vergangen sein weitere Fragen zu stellen.
Statt der wohl erwarteten, angeregten Diskussion gab es lediglich 3 Wortmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, wobei sich gleich 2 davon dem „Aussehen der Raifeisenbank am Hohen Markt“ widmeten:
Leider wissen nicht viele Waidhofnerinnen und Waidhofner, wie es zu diesem „Umbau in dieser Art und Weise“ gekommen ist. Was die Eigentümer eigentlich bauen wollten, und was die „auswärtigen Gestaltungsbeiräte“ an „modernen Aussehen“ vom Bauherren verlangten.
Es wäre daher lobenswert, wenn dieser Umbau nun stellvertretend für die Gestaltungen der letzten Jahre als „Untersuchungsgegenstand“ öffentlich diskutiert werden könnte. Denn die Vorkommnisse hier stehen für viele weitere, ähnlich gelagerte Bauausführungen in der Stadt.
Ein Bild und die dazugehörige Plakataussage der Stadt sagt mehr als 1000 Worte: Ein in das Stadtbild passendes, bürgerliches Geschäftshaus – und was daraus geworden ist. Immer alles unter dem „Schutzmantel“ Belebung.
Nun nennen die Gemeinderäte ihre weiteren Handlungen: „Schutzzone“
Alles ist bis ins Detail dokumentiert:
Zur Erinnerung:
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