Größtes Interesse auf der Facebookplattform „Waidhofen inside“ zeigt das Thema Parken. Der scheidende Parkwächter informiert die Autofahrer dort. Offensichtlich ist in Waidhofen nötig geworden, daß sich auch Amtsvereidigte sich nur mehr so äußern können.
Juni 2024 – Ein guter Rat des „Parksheriff Johann Reifberger“ wirbelt gehörig Staub in den sozialen Netzen auf. Die Politik schweigt, lediglich Baustadtrat Martin Dowalil findet 2 Worte dazu.Unglaubliche 39 Kommentare, meist deftig und sicher für das Stadtmarketing interessant, hat dieser aktuelle Beitrag von Johann Reifberger, der sich selbst als Shreriff sieht, innerhalb weniger Stunden ausgelöst. Was ist da eigentlich los in Waidhofen / Ybbs?
Karl Piaty sen. hat das neueste Park-Thema bereits am 26. Juni 2024 an den Herrn Bürgermeister und seine Berater Stefan Hackl und Johann Stixenberger herangebracht.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Herr Werner Krammer!
Selten erhalte ich so viele Aufforderungen wie diesmal, über die neue Parkverbotssituation einen BLOG zu machen.
Ich habe das vorerst abgelehnt, weil mir der Sinn dieser neuen Verordnung einfach nicht erklärbar ist.
Am Montag wurde eine neue blaue Markierung aufgebracht und dieser eindeutige Hinweis auf eine Kurzparkzone (gesamteinheitliche Zonenregelung in Waidhofen / Ybbs) am folgenden Dienstag durch mehrere unterschiedliche Verbotstafeln wieder aufgehoben.
Jetzt gilt dort ein durchgehendes Parkverbot, also auch Mittag, in der Nacht, Samstag nachmittag und sogar Sonn- und Feiertag ganztägig.
Sie sind vielleicht selbst einmal davon betroffen, wenn sie am Sonntag oder nach 18 Uhr einen Besuch bekommen und dieser hier nicht parken darf.
Ein weitere Folgeerscheinung (alles natürlich schon dokumentiert) ist, daß nun die mit Bewohnerparkkarte ausgestatteten KFZ hier nicht mehr stehen dürfen, daher stehen diese (Breitwieser z.B) nun den ganzen Tag vor der Apotheke.
Das Schrägparken sollte mit einer gut sichtbaren Markierung (wahrscheinlich etwas schräger als bisher) weiter möglich sein, eine Verkürzung der Kurzparkzeit (schon lange für die gesamte Innenstadt gefordert) sicher auch anzudenken. Überhaupt sollte endlich die gesamte Situation offen diskutiert werden dürfen. Als DI Beneder im Jahr 2000 “umgestaltete” mußten alle Tafeln weg, sogar Stopptafeln (Stadtturm) und Vorrangtafel (Freisingerberg) – es gibt ja die Vorrangsregeln. Daß nunmehr für einige Parkplätze ( von den früheren 8 öffentlichen sind nun nur mehr 4 in der Ybbstorgasse übrig) gleich 4 Tafeln !!!! nötig sind, ist auch unverständlich.
Vielleicht sollten wir die Ybbstorgasse und den Ybbsturm nun auf “Taferlgasse” umbenennen?
Besonders heikel wird es aber, wenn nach 30 jähriger Gewöhnungszeit nun jemand nur auf eine Sprung in die Trafik (Zeitung kaufen) geht und den Wagen dazu schnell im Bereich (wie bisher) vor der Trafik abstellt.
Was dies bedeutet, auch wenn er nur kurz (auch unter 10 Minuten) dort steht, hat gestern der “Parksheriff” den Waidhofnerinnen und Waidhofnern öffentlich erklärt. (siehe Beilage) Wenn es die Info der Bürgerinnen und Bürger so weit gebracht hat, sollte von der Politik darüber nachzudenken zu erwarten sein.
Und dieses besondere Problem kenne ich seit langen gegenüber bei unserer Bäckerei – viele die hier schon die 60 Euro bezahlt haben, kommen nicht mehr zu uns in die Bäckerei und damit auch gar nicht mehr nach Waidhofen.
Ich ersuche Sie daher, diese derzeitige Situation in der Ybbstorgasse, aber auch das Handyparken (Takte noch immer falsch angegeben), die Kurzparkzeiten (Takte und Höchstzeiten) und vieles mehr überdenken zu lassen. Würde mich freuen, darüber mit Herrn Hackl und Hans Stixenberger diskutieren zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Piaty sen. Ende des Mailes an den Bürgermeister!
Wenn selbst „der Ybbstaler“ aktuell im Juni 2024 einen Leserbrief zum Thema veröffentlicht und „Fred“ schon im Vorjahr seine „Vorahnungen“ dazu äußern durfte, so sei auch den Stadt- und Gemeinderäten das Thema wieder zu empfehlen. Vielleicht in einer „öffentlichen Diskussion“
Es wird wirklich Zeit, daß sich der Gemeinderat wieder mit der Parksituation in Waidhofen / Ybbs befasst, auch die immer mehr werdenden 80.- Euro „Bearbeitungsgebühr zahlenden Parker“ auf den „videoüberwachten Parkplätzen“ werden immer mehr – und manche auch immer zorniger – so behandelt man eben Bürgerinnen und Bürger nicht.
Dabei wurde schon lange auf die Unzulänglichkeiten hingewiesen:
Größtes Interesse auf der Facebookplattform „Waidhofen inside“ zeigt das Thema Parken. Der scheidende Parkwächter informiert die Autofahrer dort. Offensichtlich ist in Waidhofen nötig geworden, daß sich auch Amtsvereidigte sich nur mehr so äußern können.
Karl Piaty sen. hat das neueste Park-Thema bereits am 26. Juni 2024 an den Herrn Bürgermeister und seine Berater Stefan Hackl und Johann Stixenberger herangebracht.
Hier dieses Mail vom 26. Juni 2024
From:Karl Piaty (0676 91 92 993)
Sent: Wednesday, June 26, 2024 3:31 PM
To:bürgermeister krammer
Subject: Ybbstorgasse – Parksituation NEU
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Herr Werner Krammer!
Selten erhalte ich so viele Aufforderungen wie diesmal, über die neue Parkverbotssituation einen BLOG zu machen.
Ich habe das vorerst abgelehnt, weil mir der Sinn dieser neuen Verordnung einfach nicht erklärbar ist.
Am Montag wurde eine neue blaue Markierung aufgebracht und dieser eindeutige Hinweis auf eine Kurzparkzone (gesamteinheitliche Zonenregelung in Waidhofen / Ybbs) am folgenden Dienstag durch mehrere unterschiedliche Verbotstafeln wieder aufgehoben.
Jetzt gilt dort ein durchgehendes Parkverbot, also auch Mittag, in der Nacht, Samstag nachmittag und sogar Sonn- und Feiertag ganztägig.
Sie sind vielleicht selbst einmal davon betroffen, wenn sie am Sonntag oder nach 18 Uhr einen Besuch bekommen und dieser hier nicht parken darf.
Ein weitere Folgeerscheinung (alles natürlich schon dokumentiert) ist, daß nun die mit Bewohnerparkkarte ausgestatteten KFZ hier nicht mehr stehen dürfen, daher stehen diese (Breitwieser z.B) nun den ganzen Tag vor der Apotheke.
Das Schrägparken sollte mit einer gut sichtbaren Markierung (wahrscheinlich etwas schräger als bisher) weiter möglich sein, eine Verkürzung der Kurzparkzeit (schon lange für die gesamte Innenstadt gefordert) sicher auch anzudenken.
Überhaupt sollte endlich die gesamte Situation offen diskutiert werden dürfen. Als DI Beneder im Jahr 2000 “umgestaltete” mußten alle Tafeln weg, sogar Stopptafeln (Stadtturm) und Vorrangtafel (Freisingerberg) – es gibt ja die Vorrangsregeln.
Daß nunmehr für einige Parkplätze ( von den früheren 8 öffentlichen sind nun nur mehr 4 in der Ybbstorgasse übrig) gleich 4 Tafeln !!!! nötig sind, ist auch unverständlich.
Vielleicht sollten wir die Ybbstorgasse und den Ybbsturm nun auf “Taferlgasse” umbenennen?
Besonders heikel wird es aber, wenn nach 30 jähriger Gewöhnungszeit nun jemand nur auf eine Sprung in die Trafik (Zeitung kaufen) geht und den Wagen dazu schnell im Bereich (wie bisher) vor der Trafik abstellt.
Was dies bedeutet, auch wenn er nur kurz (auch unter 10 Minuten) dort steht, hat gestern der “Parksheriff” den Waidhofnerinnen und Waidhofnern öffentlich erklärt. (siehe Beilage)
Wenn es die Info der Bürgerinnen und Bürger so weit gebracht hat, sollte von der Politik darüber nachzudenken zu erwarten sein.
Und dieses besondere Problem kenne ich seit langen gegenüber bei unserer Bäckerei – viele die hier schon die 60 Euro bezahlt haben, kommen nicht mehr zu uns in die Bäckerei und damit auch gar nicht mehr nach Waidhofen.
Ich ersuche Sie daher, diese derzeitige Situation in der Ybbstorgasse, aber auch das Handyparken (Takte noch immer falsch angegeben), die Kurzparkzeiten (Takte und Höchstzeiten) und vieles mehr überdenken zu lassen.
Würde mich freuen, darüber mit Herrn Hackl und Hans Stixenberger diskutieren zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Piaty sen.
Ende des Mailes an den Bürgermeister!
Wenn selbst „der Ybbstaler“ aktuell im Juni 2024 einen Leserbrief zum Thema veröffentlicht und „Fred“ schon im Vorjahr seine „Vorahnungen“ dazu äußern durfte, so sei auch den Stadt- und Gemeinderäten das Thema wieder zu empfehlen. Vielleicht in einer „öffentlichen Diskussion“
Es wird wirklich Zeit, daß sich der Gemeinderat wieder mit der Parksituation in Waidhofen / Ybbs befasst, auch die immer mehr werdenden 80.- Euro „Bearbeitungsgebühr zahlenden Parker“ auf den „videoüberwachten Parkplätzen“ werden immer mehr – und manche auch immer zorniger – so behandelt man eben Bürgerinnen und Bürger nicht.
Dabei wurde schon lange auf die Unzulänglichkeiten hingewiesen:
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