Donnerstag 12. September morgens in NÖ. Die Krisenstäbe tagen, die Meterologen warnen – auf große Teile Österreichs kommt eine unangenehme Wetterfront zu, eine typische Vb Bedrohung naht. Jene Teile der Bevölkerung, welche in den Hochwassergebieten lebt ist in großer Angst, denn wer schon einmal ein Hochwasser miterlebt hat, den läßt so eine Ankündigung nie mehr kalt.
Donnerstag 12. September abends im ORF: Die Spitzen von ÖVP und SPÖ diskutieren. Eigentlich werfen sie sich eher gegenseitig vor, alles falsch zu machen. Und sogar die Heiligen werden in den „Wort-Kampf“ geschmissen – Der Hl. Martin und der Hl. Nikolaus. Kein Wunder, daß die Kronenzeitung wieder einen „Aufmacher“ hat:
Insider wissen natürlich, daß die ÖVP in ihrem Wahlprogramm den „Nikolausfeiertag“ explicit anspricht, aber wohl nicht alle Fernsehzuseher konnten im Streitgespräch zwischen Karl Nehammer und Andreas Babler diese Zusammenhänge richtig einordnen.
Aus dem ÖVP Wahlprogramm 2024
Karl Piaty, Administrator des Kulturkreis Freisingerberg, beobachtet und dokumentiert seit Jahrzehnten Wahlveranstaltungen. Heuer erkennt er bei den Wahlauftritten zur Nationalratswahl in Österreich das eklatante Desinteresse der Bevölkerung, ja sogar der „eigenen Parteiapparate“. Als Besipiel möge der „Schlagabtausch aller 5 Spitzenkandidaten“ in Salzburg dienen. Da war es Karl Piaty sen. als Wähler fast „im Alleingang“ der die 5 Spitzenkandidtaten begrüßen konnte. (siehe Titelbild)
Freitag der 13. Es regnet in Strömen, die ersten Wahlplakate werden vom „Regen gelöst“ und vom „Winde verweht„. Wahlplakate als „Fake“ (inGraz), „wild beschmiert“ oder eben auch als „sogar durch die Gegend fliegendes Windspiel“ für die entfesselte Natur – muß das wirklich noch immer sein?
Und im ORF wird weiter das Video vom „Der Wahlkampf ist ein Kasperltheater“ gezeigt, welches als wirtschaftliche Werbeeinschaltung gilt, als Werbung bundessteuerlich behandelt wird und daher auch von den österreichischen Steuerzahlern mitfinanziert wird.
Kinder als Werbe-Fernsehdarsteller in Österreich. Gut gemacht aber eine Lächerlichmachung des Wahlkampfes. Da dieses Video so viel gezeigt wird, aber wahrscheinlich ganz im Sinne der Wählerinnen und Wähler.
Andererseits zeigen sich die Politiker gegenseitig an – Eine absolute Unnotwendigkeit, welche wie im Falle der aktuellen Anzeigen gegen Frau Ministerin Eleonore Gewessler und Herbert Kickl wohl sogar „ins eigene Knie“ gehen können. Aber wie soll Österreich nach dem 29. September 2024 regiert werden, wenn sich im Vorfeld derartiges abspielt?
Dazu hat der Administrator des Kulturkreis Freisingerberg einen Vorschlag an alle „Wahlwerbenden“.
„Nehmt Euch doch während des Hochwassers eine „Wahlkampf-Auszeit“ und dafür tatsächlich den „Hl. Nikolaus“ als „Unsere Gemeinsamkeit“ zu Herzen. Denn dieser könnte nicht nur in Österreich sondern auch in den weltweiten Problemregionen zwischen Ländern und Religionen der „passende Patron“ sein – hier eine Auflistung dazu, denn der Hl. Nikolaus ist auch der Patron von der Ukraine und Rußland:
Übrigens: Wir bräuchten keine neuen Gesetze um die Tradition des Hl. Nikolaus zu sichern, es würde genügen wenn sich alle Politiker positive Beispiele dazu ansehen, so wie es die Nikolostadt Waidhofen / Ybbs vorzeigt:
Donnerstag 12. September morgens in NÖ.
Die Krisenstäbe tagen, die Meterologen warnen – auf große Teile Österreichs kommt eine unangenehme Wetterfront zu, eine typische Vb Bedrohung naht. Jene Teile der Bevölkerung, welche in den Hochwassergebieten lebt ist in großer Angst, denn wer schon einmal ein Hochwasser miterlebt hat, den läßt so eine Ankündigung nie mehr kalt.
Donnerstag 12. September abends im ORF:
Die Spitzen von ÖVP und SPÖ diskutieren. Eigentlich werfen sie sich eher gegenseitig vor, alles falsch zu machen. Und sogar die Heiligen werden in den „Wort-Kampf“ geschmissen – Der Hl. Martin und der Hl. Nikolaus.
Kein Wunder, daß die Kronenzeitung wieder einen „Aufmacher“ hat:
Insider wissen natürlich, daß die ÖVP in ihrem Wahlprogramm den „Nikolausfeiertag“ explicit anspricht, aber wohl nicht alle Fernsehzuseher konnten im Streitgespräch zwischen Karl Nehammer und Andreas Babler diese Zusammenhänge richtig einordnen.
Karl Piaty, Administrator des Kulturkreis Freisingerberg, beobachtet und dokumentiert seit Jahrzehnten Wahlveranstaltungen. Heuer erkennt er bei den Wahlauftritten zur Nationalratswahl in Österreich das eklatante Desinteresse der Bevölkerung, ja sogar der „eigenen Parteiapparate“. Als Besipiel möge der „Schlagabtausch aller 5 Spitzenkandidaten“ in Salzburg dienen. Da war es Karl Piaty sen. als Wähler fast „im Alleingang“ der die 5 Spitzenkandidtaten begrüßen konnte. (siehe Titelbild)
Freitag der 13.
Es regnet in Strömen, die ersten Wahlplakate werden vom „Regen gelöst“ und vom „Winde verweht„. Wahlplakate als „Fake“ (inGraz), „wild beschmiert“ oder eben auch als „sogar durch die Gegend fliegendes Windspiel“ für die entfesselte Natur – muß das wirklich noch immer sein?
Und im ORF wird weiter das Video vom „Der Wahlkampf ist ein Kasperltheater“ gezeigt, welches als wirtschaftliche Werbeeinschaltung gilt, als Werbung bundessteuerlich behandelt wird und daher auch von den österreichischen Steuerzahlern mitfinanziert wird.
Andererseits zeigen sich die Politiker gegenseitig an – Eine absolute Unnotwendigkeit, welche wie im Falle der aktuellen Anzeigen gegen Frau Ministerin Eleonore Gewessler und Herbert Kickl wohl sogar „ins eigene Knie“ gehen können.
Aber wie soll Österreich nach dem 29. September 2024 regiert werden, wenn sich im Vorfeld derartiges abspielt?
Dazu hat der Administrator des Kulturkreis Freisingerberg einen Vorschlag an alle „Wahlwerbenden“.
„Nehmt Euch doch während des Hochwassers eine „Wahlkampf-Auszeit“ und dafür tatsächlich den „Hl. Nikolaus“ als „Unsere Gemeinsamkeit“ zu Herzen. Denn dieser könnte nicht nur in Österreich sondern auch in den weltweiten Problemregionen zwischen Ländern und Religionen der „passende Patron“ sein – hier eine Auflistung dazu, denn der Hl. Nikolaus ist auch der Patron von der Ukraine und Rußland:
Übrigens:
Wir bräuchten keine neuen Gesetze um die Tradition des Hl. Nikolaus zu sichern, es würde genügen wenn sich alle Politiker positive Beispiele dazu ansehen, so wie es die Nikolostadt Waidhofen / Ybbs vorzeigt:
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