Wie ein Zusatztext zu einem Verkehrsschild beschaffen sein muß, ist vom Gesetzgeber nicht genau definiert. Ob man 8:00 oder 8 Uhr schreibt ist rechtlich egal, zumindest gibt es dazu bisher keine juristischen Entscheidungen.
Aber warum ändert man dann solche Tafeln vermehrt? Ein schönes Beispiel dafür ist die neue „Gebührenpflichttafel“ auf der Bundesstrasse – Höhe Gasthof Üblacker. Diese wurde Ende Dezember 2024 mit 8:00 – 12:00 neu aufgestellt und bereits Mitte Jänner 2025 gegen 8 – 12 Uhrausgewechselt – hier die Bildbeweise:
Es wäre sicher besser, statt solche unnötige Änderungen durchzuführen, sich über die Parksituation seit der neuen Gebührenerhöhung Gedanken zu machen. Wer die seit Jänner 2025 entstandenen Auslastungen der gebührenpflichtigen Parkflächen beim Lokalbahnhof oder beim alten Zeller Beneareal ansieht, wird den Handlungsbedarf rasch erkennen:
In Baden bei Wien war die Situation ähnlich, dort hat eine enagierte Mutter 3000 Unterschriften gegen die übertriebenen Parkvorgaben gesammelt und jetzt haben die Wählerinnen und Wähler die Sache entsprechend bewertet:
Wird sich auch in Waidhofen / Ybbs eine Art „Robin Hood“ finden?
So reagierten nun die Wählerinnen und Wähler in Baden bei Wien
Wie ein Zusatztext zu einem Verkehrsschild beschaffen sein muß, ist vom Gesetzgeber nicht genau definiert. Ob man 8:00 oder 8 Uhr schreibt ist rechtlich egal, zumindest gibt es dazu bisher keine juristischen Entscheidungen.
Aber warum ändert man dann solche Tafeln vermehrt?
Ein schönes Beispiel dafür ist die neue „Gebührenpflichttafel“ auf der Bundesstrasse – Höhe Gasthof Üblacker. Diese wurde Ende Dezember 2024 mit 8:00 – 12:00 neu aufgestellt und bereits Mitte Jänner 2025 gegen 8 – 12 Uhr ausgewechselt – hier die Bildbeweise:
Es wäre sicher besser, statt solche unnötige Änderungen durchzuführen, sich über die Parksituation seit der neuen Gebührenerhöhung Gedanken zu machen. Wer die seit Jänner 2025 entstandenen Auslastungen der gebührenpflichtigen Parkflächen beim Lokalbahnhof oder beim alten Zeller Beneareal ansieht, wird den Handlungsbedarf rasch erkennen:
In Baden bei Wien war die Situation ähnlich, dort hat eine enagierte Mutter 3000 Unterschriften gegen die übertriebenen Parkvorgaben gesammelt und jetzt haben die Wählerinnen und Wähler die Sache entsprechend bewertet:
So reagierten nun die Wählerinnen und Wähler in Baden bei Wien
Auch in Waidhofen / Ybbs wurden bereits Unterschriften für eine Verbesserung der Parksituation gesammelt:
Es ist zu hoffen, daß die Waidhofner Politik es nicht so wie in Baden macht.
Reden ist immer noch besser als die Wähler „herauszufordern“ –
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