Ein halbseitiges Kurier Inserat schaltet das Land NÖ um zu zeigen wie großzügig man zu den Lehrlingen ist. So bekommt ein Lehrling mit lauter 1-er im Zeugnis oder einer Auszeichnung 120.- Euro ausbezahlt. (Musterschülerbonus ?)
Lehrlinge und die Gebühren für das Parken in der Nähe des Lehrbetriebes:
In Waidhofen / Ybbs forderten 223 Unterschriftenleister unter anderem, für Lehrlinge eine Begünstigung beim Parken zu erhalten. Denn der Gemeinderat beschloß in Waidhofen / Ybbs, daß alle Mitarbeiter von Firmen, also vom Geschäftsführer und Meister bis zur Halbtagskraft und den Lehrlingen ab 1. Jänner 2025 um 40 % mehr für ihre Parkberechtigung zahlen müssen. Unverständlicherweise dabei ohne jede soziale Ausgewogenheit.
Zwar hat der Herr Bürgermeister den engagierten Vertreterinnen der Unterschriftenleister zugesagt, zumindest bei den Lehrlingen das Thema in die Ausschüsse zu bringen, aber geschehen ist dort bis jetzt nichts. Es zahlen also weiterhin sowohl der Direktor als auch der Lehrling die gleiche Parkgebühr.
Dabei wäre eine gerechte Lösung ja ganz einfach, denn Lehrlinge sind ja junge Menschen, welche z.B. auf der Au, bei der Eishalle, beim alten Bene-Areal oder bei der Sporthalle usw. außerhalb ihre Fahrzeuge abstellen könnten um in die nahe Stadt zu ihrem Arbeitsplatz zu laufen: Es müßte nur Parkberechtigungen für Lehrlinge und Teilzeitbeschäftigte geben, um diesen Personenkreis in den gebührenfreien Kurzparkzonen ein „verlängertes“ Parken (derzeit nur 90 Minuten) zu ermöglichen.
Auch auf den schlecht ausgelasteten Parkflächen der Stadt könnte es durchaus möglich gemacht werden, für Lehrlinge und Teizeitbeschäftigte gute, sozial ausgewogene Lösungen anzubieten. Denn es wäre auch durchaus wünschenswert, wenn weniger Autos auf den guten Parkflächen (unmittelbare Nähe der Stadt) stehen würden, denn diese gebührenpflichtigen Parkflächen bringen der Stadt viel mehr Geld als die Jahresabgaben der Beschäftigten.
Hier weitere Betrachtungen zum Thema Parken in Waidhofen / Ybbs: In dem hier zu sehenden Video schneidet Bürgermeister Krammer das Thema Lehrlinge im Gemeinderat zwar an, aber gemacht wurde trotzdem nichts:
Parkproblematik Waidhofen / Ybbs: Als Alles begann! Info- und Fragestunde im Kristallsaal. Vizebürgermeister Armin Bahr(überraschend eingesprungen für Stadtrat Erich Leonhartsberger) und Bürgermeister Werner Krammer versuchen die politischen Überlegungen zur Parkraumbewirtschaftung zu erklären. Ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte – denn diesen Auftritt werden die beiden Politiker sicher nie mehr in ihrem Leben vergessen:
ungestellte Aufnahme – denn die Fragen der Bürgerinnen und Bürger waren paraxisorientiert und „zerpflückten“ die Politikervorgaben. Mehrmals wurden daraufhin im Gemeinderat die Verordnungen geändert, aber noch wäre einiges zu tun, um die negativen Auswirkungen des „Parken in Waidhofen“ zu beseitigen.So stellt sich die Politik scheinbar die Lösung der Parkplatzprobleme im Zentrum vor – …..ein Schild aufstellen!
Ein halbseitiges Kurier Inserat schaltet das Land NÖ um zu zeigen wie großzügig man zu den Lehrlingen ist. So bekommt ein Lehrling mit lauter 1-er im Zeugnis oder einer Auszeichnung 120.- Euro ausbezahlt. (Musterschülerbonus ?)
Und wie kommt am zu diesen 120.- Euro für ein gutes Zeugnis?
Hier die Richtlinien dazu:
https://www.noel.gv.at/noe/Arbeitsmarkt/NOe_Lehrlingsfoerderung-Richtlinien-_gueltig_ab_1.12.2024.pdf
Lehrlinge und die Gebühren für das Parken in der Nähe des Lehrbetriebes:
In Waidhofen / Ybbs forderten 223 Unterschriftenleister unter anderem, für Lehrlinge eine Begünstigung beim Parken zu erhalten. Denn der Gemeinderat beschloß in Waidhofen / Ybbs, daß alle Mitarbeiter von Firmen, also vom Geschäftsführer und Meister bis zur Halbtagskraft und den Lehrlingen ab 1. Jänner 2025 um 40 % mehr für ihre Parkberechtigung zahlen müssen. Unverständlicherweise dabei ohne jede soziale Ausgewogenheit.
Zwar hat der Herr Bürgermeister den engagierten Vertreterinnen der Unterschriftenleister zugesagt, zumindest bei den Lehrlingen das Thema in die Ausschüsse zu bringen, aber geschehen ist dort bis jetzt nichts. Es zahlen also weiterhin sowohl der Direktor als auch der Lehrling die gleiche Parkgebühr.
Dabei wäre eine gerechte Lösung ja ganz einfach, denn Lehrlinge sind ja junge Menschen, welche z.B. auf der Au, bei der Eishalle, beim alten Bene-Areal oder bei der Sporthalle usw. außerhalb ihre Fahrzeuge abstellen könnten um in die nahe Stadt zu ihrem Arbeitsplatz zu laufen:
Es müßte nur Parkberechtigungen für Lehrlinge und Teilzeitbeschäftigte geben, um diesen Personenkreis in den gebührenfreien Kurzparkzonen ein „verlängertes“ Parken (derzeit nur 90 Minuten) zu ermöglichen.
Auch auf den schlecht ausgelasteten Parkflächen der Stadt könnte es durchaus möglich gemacht werden, für Lehrlinge und Teizeitbeschäftigte gute, sozial ausgewogene Lösungen anzubieten. Denn es wäre auch durchaus wünschenswert, wenn weniger Autos auf den guten Parkflächen (unmittelbare Nähe der Stadt) stehen würden, denn diese gebührenpflichtigen Parkflächen bringen der Stadt viel mehr Geld als die Jahresabgaben der Beschäftigten.
Hier weitere Betrachtungen zum Thema Parken in Waidhofen / Ybbs:
In dem hier zu sehenden Video schneidet Bürgermeister Krammer das Thema Lehrlinge im Gemeinderat zwar an, aber gemacht wurde trotzdem nichts:
Parkproblematik Waidhofen / Ybbs:
Als Alles begann!
Info- und Fragestunde im Kristallsaal.
Vizebürgermeister Armin Bahr (überraschend eingesprungen für Stadtrat Erich Leonhartsberger) und Bürgermeister Werner Krammer versuchen die politischen Überlegungen zur Parkraumbewirtschaftung zu erklären.
Ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte – denn diesen Auftritt werden die beiden Politiker sicher nie mehr in ihrem Leben vergessen:
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