Aktuell 1. August 2025: Auf untenstehenden BLOG zur neuen Fernwärme und damit auch Pflasterbaustelle Hoher Markt 2025 gab es zwar kurze Stellungnahmen von Stadtpolitikern, die jedoch nicht darauf schließen ließen, dass das nicht behindertengerechte Pflaster in diesem Bereich im Zuge der Bauarbeiten abgeändert wird – warten wir also ab, wie die Baustelle ab ca. Ende August abgewickelt wird.
Vorab aber noch einmal ein Rückblick auf 2018 – wie alles begann:
BLOG von Ende Juli 2025 – wurde den Gemeinderatsmitgiedern zur Kenntnis gebracht:
Jetzt wäre eine positive Lösung für die Stadt sehr leicht möglich:
Vorgeschichte: Waidhofen an der Ybbs besitzt im Bereich des Zuganges zum Hohen Markt (beim alten Rathaus) erst seit einigen Jahren ein Pflaster, welches nicht behindertengerecht ist. Dies wurde sowohl von der SPÖ, FPÖ, der UWG, der Liste FUFU und den Grünen bereits vor der Errichtung erkannt und bei der entsprechenden Sonder-Gemeinderatssitzung2018 sehr deutlich dargestellt.
Durch die starke Steigung und das falsche Material der Kleinpflastersteine ist dieser Bereich der FUZO Hoher Markt für Gehbehinderte mühsam, für Rollator- oder Rollstuhl-Fahrer schwer überbrückbar. Denn der sogenannte „Behindertenstreifen“ (statt wie üblich in der Mitte ganz rechts an der Hausmauer geführt) fällt auch schräg zur Mitte ab (ein „no go“ bei Verwendung von Geh-Hilfen). Jetzt wäre eine „Fehlerbehebung“ leicht realisierbar – der Einsatz aller Gemeinderäte für Behinderte, und auch ältere und gehschwache Personen steht daher zur öffentlichen Diskussion.
Hier Ausschnitte aus dem NÖN Artikel 2018 – Gesamter Artikel im Link nachzulesen.
So wurde das Problem dieses Pflasters parteipolitisch und demokratisch aufgearbeitet. Aber damals hatte die WVP noch die Mehrheit im Gemeinderat – also hieß es: … koste es was es wolle! Die „politische Abrechnung bei der Wahl 2022“ kam zwar wie erwartet – für die Behinderten und die finanzielle Lage war das aber zu spät.
Ausschnitte zu den Pflasterentscheidungen aus dem Protokoll; mit der exakten Dokumentation über das Stimmverhalten der Parteien – besser kann eine politische Meinungsbildung nicht abgebildet werden
AbbrucharbeitenAbstimmung über das PflastermaterialBeschlussfassung über die Pflasterarbeiten
Nun soll ein von der Behindertenfrage besonders betroffenes Pflasterstück ab Ende August/Anfang September 2025 schon wieder aufgegraben werden, da eine Verlängerung des Fernwärmenetzes durchgeführt werden soll.
Daher wäre jetzt eine einfache Problemlösung im Interesse der Stadt und seiner gehschwachen und gehbehinderten Bürgerinnen und Bürger möglich: Anfrage bei den Baufirmen was es kosten würde, das hier befindliche, wegen Steigung und falscher Steinewahl nicht behindertengerechte Pflaster(der rechte Streifen mit den glatteren Pflastersteinen kann natürlich bleiben) gegen jenen Belag auszutauschen, welchen Architekt Hans Hollein für das alteRothschildschloss als für optisch und benutzerfreundlich „bestgeeignet“ fand.
Rothschildschloss Waidhofen / Ybbs – einst gepflastert, aber beim Umbau durch Architekt Hans Hollein mit bequemen und haltbaren Bodenbelag ausgestattet Rothschildhof ohne Pflaster – zur Freude der Hochzeitsgäste und auch der Schosswirtin, denn da stehen die Sessel auch bei „Schlosshoftrauungen“ gut und lassen sich auch problemlos verrücken – Hollein sei dies gedankt.Auch Architekt Dipl. Ing Ernst Beneder erkannte, dass nicht nur gepflasterte Flächen optisch zu Waidhofen passen. Dieser Streifen wurde als „rein optische Ergänzung“ bereits 2000 eingebaut und bewährt sich seitdem auch in der Haltbarkeit.
Wie werden die politischen Parteien 2025 die Situation einschätzen, werden „massive Fehler“ (Erich Leonhartsberger) mit der “ Mehrheit im Gemeinderat“, also gemeinsam ausgebessert ?
2018 war sich die Opposition einig – hier noch einmal ein wichtiger Ausschnitt der Stellungnahmen vor 7 Jahren:
Gerade die Worte des damaligen Kontrollausschussobmann Michael Elsner gelten 2025 als bestätigt.
Was bewirkt eine Pflasterung? Hier noch eine aktuelle Zusammenfassung am Beispiel „Hoher Markt“
Aktuell 1. August 2025:
Auf untenstehenden BLOG zur neuen Fernwärme und damit auch Pflasterbaustelle Hoher Markt 2025 gab es zwar kurze Stellungnahmen von Stadtpolitikern, die jedoch nicht darauf schließen ließen, dass das nicht behindertengerechte Pflaster in diesem Bereich im Zuge der Bauarbeiten abgeändert wird – warten wir also ab, wie die Baustelle ab ca. Ende August abgewickelt wird.
Vorab aber noch einmal ein Rückblick auf 2018 – wie alles begann:
BLOG von Ende Juli 2025 –
wurde den Gemeinderatsmitgiedern zur Kenntnis gebracht:
Jetzt wäre eine positive Lösung für die Stadt sehr leicht möglich:
Vorgeschichte:
Waidhofen an der Ybbs besitzt im Bereich des Zuganges zum Hohen Markt (beim alten Rathaus) erst seit einigen Jahren ein Pflaster, welches nicht behindertengerecht ist. Dies wurde sowohl von der SPÖ, FPÖ, der UWG, der Liste FUFU und den Grünen bereits vor der Errichtung erkannt und bei der entsprechenden Sonder-Gemeinderatssitzung 2018 sehr deutlich dargestellt.
Hier Ausschnitte aus dem NÖN Artikel 2018 –
Gesamter Artikel im Link nachzulesen.
Hier der gesamte NÖN Artikel:
https://www.noen.at/ybbstal/waidhofen-pflasterstreit-im-rathaus-hoher-markt-waidhofen-werner-krammer-martin-dowalil-104876533
Bei einer Sondersitzung des Gemeinderates am 16. Juli 2018 wurde auch das Kropfhaus angekauft – hier das gesamte Protokoll: https://login.waidhofen.at/getfile/6347/3/protokoll-der-gemeinderatssitzung-vom-16072018
Ausschnitte zu den Pflasterentscheidungen aus dem Protokoll;
mit der exakten Dokumentation über das Stimmverhalten der Parteien – besser kann eine politische Meinungsbildung nicht abgebildet werden
Nun soll ein von der Behindertenfrage besonders betroffenes Pflasterstück ab Ende August/Anfang September 2025 schon wieder aufgegraben werden, da eine Verlängerung des Fernwärmenetzes durchgeführt werden soll.
Daher wäre jetzt eine einfache Problemlösung im Interesse der Stadt und seiner gehschwachen und gehbehinderten Bürgerinnen und Bürger möglich:
Anfrage bei den Baufirmen was es kosten würde, das hier befindliche, wegen Steigung und falscher Steinewahl nicht behindertengerechte Pflaster (der rechte Streifen mit den glatteren Pflastersteinen kann natürlich bleiben) gegen jenen Belag auszutauschen, welchen Architekt Hans Hollein für das alte Rothschildschloss als für optisch und benutzerfreundlich „bestgeeignet“ fand.
Wie werden die politischen Parteien 2025 die Situation einschätzen, werden „massive Fehler“ (Erich Leonhartsberger) mit der “ Mehrheit im Gemeinderat“, also gemeinsam ausgebessert ?
2018 war sich die Opposition einig – hier noch einmal ein wichtiger Ausschnitt der Stellungnahmen vor 7 Jahren:
Was bewirkt eine Pflasterung?
Hier noch eine aktuelle Zusammenfassung am Beispiel „Hoher Markt“
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