Es ist für die Politiker bequem geworden, sich auf „Experten“ hinauszureden. Experten (auf östereichisch auch „angekaufte Besserwisser“) wurden früher auch „Sachverständige“ genannt – aber die internationale Bezeichnung ist bezüglich „Gewährleistung“ für die „Berater“ wahrscheinlich rechtlich günstiger.
Aber ist immer alles „alternativlos“ was uns die „Experten“ raten? War es richtig, dass „Experten“ eine Impfplicht wegen Corona vorschlugen? Oder war es richtig, auf Expertenrat ein Atomkraftwerk in Zwentendorf zu errichten oder auf Rat der Sicherheitsexperten gegen die Hainburger Aubesetzer mit Gewalt vorzugehen? Sicher unendlich ist die Liste, wo Experten irrten!“
Nun gibt es wieder gut bezahlte Experten, welche den Waidhofnern etwas einreden wollen, was dem „Hausverstand“ widerspricht. Sowohl der „Entfall der Notarztstelle“ als auch die Erstellung von „Schutzplänen für Gebäude“ scheinen sich nicht mit den Meinungen der Menschen (Wähler) auseinanderzusetzen.
Denn was in 21 Fällen in Österreich als „Erfolgsmodell“ gepriesen und daher weitergeführt wird, halten die „Experten“ in 11 Fällen (darunter Waidhofen / Ybbs) als unnötig. Aber Unfälle und Notfälle sind nicht nur in 21 Regionen ein Muß für die Menschen – auch die übrigen Bürgerinnen und Bürger sollten ein Recht auf bestmögliche und raschest mögliche medizinische Versorgung haben.
Daher wird sich nun sicher Widerstand der Wählerinnen und Wähler erheben und die Politiker in Waidhofen / Ybbs noch an die von Experten geforderte Impfpflicht bei Corona erinnern. 7 Mandate und 2 Stadträte entstanden in Waidhofen / Ybbs ausschließlich aus der damals getroffenen Fehlentscheidung – eine Impfpflicht zu beschließen(statt einer guten Aufklärung mit Impfempfehlung) – Der Zeitpunkt(Beschluss der Landeshauptleutekonferenz und Gemeinderatswahl Waidhofen) fiel etwas ungünstig, mögen sich die anderen Parteien gedacht haben.
Aber warum soll der Zeitpunkt der Auflassung des Notarztstelle mit Ende März 2027(rund 2 Monate nach der Gemeinderatswahl in Waidhofen) nicht auch wieder „politisch ungünstig“ sein? Wenn der „aktuelle Ybbstaler“ gleich eine ganze Seite Leserbriefe veröffentlicht, sollten für die Politiker die Alarmglocken läuten, dass hier „etwas im Gange“ ist.
Aber die Stadt entlohnt derzeit sehr großzügig auch weitere Experten, um sich das Diskutieren mit ihren Wählern“ zu ersparen. Gebäude zu schützen ohne an die Menschen zu denken welche darin wohnen – das kann nicht gut gehen. In einem Gebiet, welches vom Umweltministerium 2025 als „höchstbelastetes Lärmterritorium“ dokumentiert wird, in Zukunft die Möglichkeiten von wirksamen Lärmschutzmaßnahmenzu verwehren (weder Glas noch lärmschutzhemmende Hoch-Verbauungen erlaubt) ist sehr zu hinterfragen.
„Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er auf das Eis tanzen„. Dieses alte Sprichwort passt sehr gut zu den Experten, welche sich derzeit offensichtlich an der Bevölkerung Waidhofens ihr „Mütchen“ kühlen. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen – weder beim Notarztstützpunkt noch in der Mühlstrasse.
Es ist für die Politiker bequem geworden, sich auf „Experten“ hinauszureden. Experten (auf östereichisch auch „angekaufte Besserwisser“) wurden früher auch „Sachverständige“ genannt – aber die internationale Bezeichnung ist bezüglich „Gewährleistung“ für die „Berater“ wahrscheinlich rechtlich günstiger.
Aber ist immer alles „alternativlos“ was uns die „Experten“ raten?
War es richtig, dass „Experten“ eine Impfplicht wegen Corona vorschlugen?
Oder war es richtig, auf Expertenrat ein Atomkraftwerk in Zwentendorf zu errichten oder auf Rat der Sicherheitsexperten gegen die Hainburger Aubesetzer mit Gewalt vorzugehen? Sicher unendlich ist die Liste, wo Experten irrten!“
Nun gibt es wieder gut bezahlte Experten, welche den Waidhofnern etwas einreden wollen, was dem „Hausverstand“ widerspricht. Sowohl der „Entfall der Notarztstelle“ als auch die Erstellung von „Schutzplänen für Gebäude“ scheinen sich nicht mit den Meinungen der Menschen (Wähler) auseinanderzusetzen.
Denn was in 21 Fällen in Österreich als „Erfolgsmodell“ gepriesen und daher weitergeführt wird, halten die „Experten“ in 11 Fällen (darunter Waidhofen / Ybbs) als unnötig. Aber Unfälle und Notfälle sind nicht nur in 21 Regionen ein Muß für die Menschen – auch die übrigen Bürgerinnen und Bürger sollten ein Recht auf bestmögliche und raschest mögliche medizinische Versorgung haben.
Daher wird sich nun sicher Widerstand der Wählerinnen und Wähler erheben und die Politiker in Waidhofen / Ybbs noch an die von Experten geforderte Impfpflicht bei Corona erinnern. 7 Mandate und 2 Stadträte entstanden in Waidhofen / Ybbs ausschließlich aus der damals getroffenen Fehlentscheidung – eine Impfpflicht zu beschließen (statt einer guten Aufklärung mit Impfempfehlung) – Der Zeitpunkt (Beschluss der Landeshauptleutekonferenz und Gemeinderatswahl Waidhofen) fiel etwas ungünstig, mögen sich die anderen Parteien gedacht haben.
Aber warum soll der Zeitpunkt der Auflassung des Notarztstelle mit Ende März 2027 (rund 2 Monate nach der Gemeinderatswahl in Waidhofen) nicht auch wieder „politisch ungünstig“ sein? Wenn der „aktuelle Ybbstaler“ gleich eine ganze Seite Leserbriefe veröffentlicht, sollten für die Politiker die Alarmglocken läuten, dass hier „etwas im Gange“ ist.
Aber die Stadt entlohnt derzeit sehr großzügig auch weitere Experten, um sich das Diskutieren mit ihren Wählern“ zu ersparen. Gebäude zu schützen ohne an die Menschen zu denken welche darin wohnen – das kann nicht gut gehen. In einem Gebiet, welches vom Umweltministerium 2025 als „höchstbelastetes Lärmterritorium“ dokumentiert wird, in Zukunft die Möglichkeiten von wirksamen Lärmschutzmaßnahmen zu verwehren (weder Glas noch lärmschutzhemmende Hoch-Verbauungen erlaubt) ist sehr zu hinterfragen.
„Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er auf das Eis tanzen„.
Dieses alte Sprichwort passt sehr gut zu den Experten, welche sich derzeit offensichtlich an der Bevölkerung Waidhofens ihr „Mütchen“ kühlen.
Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen – weder beim Notarztstützpunkt noch in der Mühlstrasse.
Zum Problem „Lärm“ wurde schon viel Papier beschrieben – hier die 100 Seiten der NÖ. Raumordnung:
https://www.raumordnung-noe.at/fileadmin/root_raumordnung/infostand/oertliche_raumordnung/LF_Laerm_bei_WohnbaulandwidmungenoL.pdf
Aber auch die EU hat sich dazu schon viele Gedanken gemacht – hier einige Betrachtungen zur EU Umgebungslärmrichtlinie:
Hier der BLOG über die lärmgeplagte Mühlstrasse
Hier der BLOG zum Notarzt:
Teilen mit:
Gefällt mir: