Die österr. Bundesregierung plant einen zusätzlichen Mehrwertsteuersatz einzuführen. Dieser soll statt bisher 10% ab Juli 2026 nur 4,9% betragen.
Die Jause des „kleinen Mannes“(z.B. eine Leberkäsesemmel und ein Mineralwasser) hätte dann am Kassenbon 4 verschiedene Mehrwertsteuersätze stehen. Wie der„Hausverstand“ schon am 22. Jänner 2026 eine solche Kleinjause abrechnet und welche Preis-Unterschiede alleine beim Produkt „Semmel“ gegeben sind, zeigt diese Recherche in Waidhofen / Ybbs – Ybbsitzerstrasse 51 C.
Zuerst der „Wochen-Lockartikel“ Leberkässemmel – nur für kurze Zeit:
Eingekauft wurden dann: 1 Stk. Aktionsleberkässemmel (1.- Euro) mit zusätzlich einer Portion Essiggurkerl(0,25 Euro), ein 1/4 Liter Mineralwasser in der Plastikflasche (0,25 Euro) , eine Bio Kaisersemmel(0,45 Euro), eine Knopfsemmel(0,25 Euro) und eine leicht mit Käse bestreute Käsesemmel(1,19 Euro).
Die dazu ausgestellten „Theken und Kassabons“ zeigen auch den steuerlichenBerechnungsaufwand für diesen kleinen Einkauf sehr gut auf – ab Juli 2026 soll dann auch noch der „auf 4,9 %“ ermäßigte Steuersatz bei den Semmeln kommen.
Wie das ab Juli 2026 bei der Aktionssemmel um 1.- Euro (Semmel 4.9% und Leberkäse weiter 10%)rechnerisch aufgeteilt werden muss, und ob das Gurkerl als Gemüse, Tiefkühlgemüse oder säurebehandelte Gemüsekonserve gilt, ist derzeit laut Medienberichten noch in „Regierungsverhandlung“! Wahrscheinlich muss man ab Juli 2026 die Bestandteile für die Leberkässemmel separat einkaufen um den „Steuervorteil für die Semmel“ auch tatsächlich zu bekommen.
Jetzt sollten aber alle Politiker wissen, dass der „Hausverstand“bezüglich Mehrwertsteuer sehr einfach bei Billa zu finden wäre!
Wobei schon die künstliche Intelligenz(KI) anders „denkt“ als „der Hausverstand“ der Supermärkte – was die Besteuerung des Pfandes betrifft:
Übrigens: Die Kundenbewertung über den QR Code hat der Tester mit der möglichen Bestnote bewertet. Denn der junge, männliche Kassenbediener und auch die freundliche Thekenverkäuferinhatten wirklich viel in ihre Computer einzutippen um die kleine Jause auch richtig zu „verbuchen“.
Zurück in die Realität: Näheres zum Thema Brot, Semmeln und die Mehrwertsteuer findet ihr hier:
Es ist Karl Piaty, dem Zuckerbäcker aus Waidhofen / Ybbs einfach nicht erklärbar, warum sich die Bürgermeister und Gemeinderäte, gemeinsam mit ihren Beratern von Land, KDZ usw. hier so auffallend still verhalten. Denn wenn der Bund 400 Millionen Euro Mehrwertsteuern weniger einnimmt, bekommen auch die Gemeinden um 50 Millionen Euro weniger Ertragsanteile – und die Länder bekommen sogar rund 83 Millionen Euro weniger :
Es ist recht einfach zu errechnen, wie sich geringere Einnahmen des Bundes auf die Gemeinden auswirken.
Eine besondere Herausforderung bei der Reduzierung der Mehrwertsteuer von dem „geraden 10 %“ auf den „unrunden 4.9 %“ Mehrwertsteuersatz wird gerade bei der Semmel(derzeit oft 30 Cent das Stück) nun schlagend. Denn wenn man die Ermäßigung zu 100 % weitergeben muss, wird es beim Barzahlen schwierig werden, wenn man die Ersparnis nicht voll weitergibt soll die Wettberwerbsbehörde mit hohen Strafen drohen. Bäcker sein war auch schon einmal leichter
Die österr. Bundesregierung plant einen zusätzlichen Mehrwertsteuersatz einzuführen. Dieser soll statt bisher 10% ab Juli 2026 nur 4,9% betragen.
Die Jause des „kleinen Mannes“ (z.B. eine Leberkäsesemmel und ein Mineralwasser) hätte dann am Kassenbon 4 verschiedene Mehrwertsteuersätze stehen. Wie der„Hausverstand“ schon am 22. Jänner 2026 eine solche Kleinjause abrechnet und welche Preis-Unterschiede alleine beim Produkt „Semmel“ gegeben sind, zeigt diese Recherche in Waidhofen / Ybbs – Ybbsitzerstrasse 51 C.
Zuerst der „Wochen-Lockartikel“ Leberkässemmel – nur für kurze Zeit:
Eingekauft wurden dann:
1 Stk. Aktionsleberkässemmel (1.- Euro) mit zusätzlich einer Portion Essiggurkerl (0,25 Euro), ein 1/4 Liter Mineralwasser in der Plastikflasche (0,25 Euro) , eine Bio Kaisersemmel(0,45 Euro), eine Knopfsemmel (0,25 Euro) und eine leicht mit Käse bestreute Käsesemmel (1,19 Euro).
Die dazu ausgestellten „Theken und Kassabons“ zeigen auch den steuerlichen Berechnungsaufwand für diesen kleinen Einkauf sehr gut auf – ab Juli 2026 soll dann auch noch der „auf 4,9 %“ ermäßigte Steuersatz bei den Semmeln kommen.
Wie das ab Juli 2026 bei der Aktionssemmel um 1.- Euro (Semmel 4.9% und Leberkäse weiter 10%) rechnerisch aufgeteilt werden muss, und ob das Gurkerl als Gemüse, Tiefkühlgemüse oder säurebehandelte Gemüsekonserve gilt, ist derzeit laut Medienberichten noch in „Regierungsverhandlung“! Wahrscheinlich muss man ab Juli 2026 die Bestandteile für die Leberkässemmel separat einkaufen um den „Steuervorteil für die Semmel“ auch tatsächlich zu bekommen.
Jetzt sollten aber alle Politiker wissen, dass der „Hausverstand“ bezüglich Mehrwertsteuer sehr einfach bei Billa zu finden wäre!
Wobei schon die künstliche Intelligenz (KI) anders „denkt“ als „der Hausverstand“ der Supermärkte – was die Besteuerung des Pfandes betrifft:
Übrigens:
Die Kundenbewertung über den QR Code hat der Tester mit der möglichen Bestnote bewertet. Denn der junge, männliche Kassenbediener und auch die freundliche Thekenverkäuferin hatten wirklich viel in ihre Computer einzutippen um die kleine Jause auch richtig zu „verbuchen“.
Zurück in die Realität:
Näheres zum Thema Brot, Semmeln und die Mehrwertsteuer findet ihr hier:
Und so sieht es die Kronenzeitung:
https://www.krone.at/4022614?utm_source=kroneletter&utm_campaign=20260124_1602_Briefing_Vorlage_Personalisiert_NEU+%28+DO+NOT+DELETE+%29&utm_date=2026-01-24&$sc_src=email_9524765&sc_lid=865486535&sc_uid=n9fL3TEH08&sc_llid=43263&sc_eh=9bb0c228b8924dd41
Es ist Karl Piaty, dem Zuckerbäcker aus Waidhofen / Ybbs einfach nicht erklärbar, warum sich die Bürgermeister und Gemeinderäte, gemeinsam mit ihren Beratern von Land, KDZ usw. hier so auffallend still verhalten. Denn wenn der Bund 400 Millionen Euro Mehrwertsteuern weniger einnimmt, bekommen auch die Gemeinden um 50 Millionen Euro weniger Ertragsanteile – und die Länder bekommen sogar rund 83 Millionen Euro weniger :
Eine besondere Herausforderung bei der Reduzierung der Mehrwertsteuer von dem „geraden 10 %“ auf den „unrunden 4.9 %“ Mehrwertsteuersatz wird gerade bei der Semmel (derzeit oft 30 Cent das Stück) nun schlagend. Denn wenn man die Ermäßigung zu 100 % weitergeben muss, wird es beim Barzahlen schwierig werden, wenn man die Ersparnis nicht voll weitergibt soll die Wettberwerbsbehörde mit hohen Strafen drohen.
Bäcker sein war auch schon einmal leichter
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