Der ehemalige Richter des Bundes-Verwaltungsgerichts, Dr. Dr. Friedrich Kinzlbauer, ist 71 Jahre alt und Pensionist und setzt sich 2026 für die Rechte der Pensionisten in Österreich ein. Er startete im März ein unabhängiges Volksbegehren um die Forderungen der Pensionisten ins Parlament zu bringen.
Seine Begehren sind allgemein gültige Forderungen der älteren Bürgerinnen und Bürgern – so wie sie auch von politischen Seniorenverbänden in Österreich vertreten werden. Nach der öffentlichen Vorstellung des Volksbegehrens gab es bereits sehr viele Unterstützungsunterschriften und im April 2026 stellte sich als 1. Partei auch die FPÖ NÖ hinter diese Forderungen. Es wäre zu hoffen, dass nun auch andere Parteien und Seniorenvertretungen dieses Volksbegehren unterstützen.
Dr. Dr. Kinzlbauer ist bei keiner Partei Mitglied, wer seinen Lebensweg kennt weiss über ihn Bescheid – als Richter kennt er aus langjähriger Erfahrung die Wichtigkeit einer Unabhängigkeit von Parteien.
Im Landhaus in St. Pölten stellte er sich der Presse und gab Auskunft. Piaty Video war neben Kronenzeitung, NÖN usw. bei der Pressekonferenz anwesend und bringt hier nur einen kurzen Einblick über die Ausführungen von Dr. Dr. Fritz Kinzlberger. Besonderheit seines Lebenslaufes: Er kandidierte einmal für die „parteiunabhämgige Bürgerliste Fritz“ (vom ehemaligen Tiroler ÖVP Arbeiterkammerpräsident Fritz Dinkhauser gegründet) – besser kann man seine Parteiunabhängigkeit wohl nicht beweisen.
Es ist zu hoffen, dass dieses überparteilicheVolksbegehren eine große Zustimmung erhält, denn gerade für ältere Menschen ist die „überzogene Digitalisierung“ ein großes Problem.
Digitalisierung und KI sind nicht mehr wegzudenken und hilfreich, aber für viele Menschen (nicht nur ältere) ist das nicht mehr erlernbar und daher auch nicht anwendbar – hier müsssen analoge Übergangslösungen gesetzeskonform offen gehalten werden.
Sich für die Probleme älterer Menschen öffentlich einzustzen ist nicht ungewöhnlich. Karl Piaty sen. hat das schon mehrmals bewiesen: Sich für die Probleme älterer Menschen öffentlich einzustzen ist nicht ungewöhnlich. Karl Piaty sen. hat das schon mehrmals bewiesen:
Der ehemalige Richter des Bundes-Verwaltungsgerichts, Dr. Dr. Friedrich Kinzlbauer, ist 71 Jahre alt und Pensionist und setzt sich 2026 für die Rechte der Pensionisten in Österreich ein. Er startete im März ein unabhängiges Volksbegehren um die Forderungen der Pensionisten ins Parlament zu bringen.
Seine Begehren sind allgemein gültige Forderungen der älteren Bürgerinnen und Bürgern – so wie sie auch von politischen Seniorenverbänden in Österreich vertreten werden. Nach der öffentlichen Vorstellung des Volksbegehrens gab es bereits sehr viele Unterstützungsunterschriften und im April 2026 stellte sich als 1. Partei auch die FPÖ NÖ hinter diese Forderungen. Es wäre zu hoffen, dass nun auch andere Parteien und Seniorenvertretungen dieses Volksbegehren unterstützen.
Dr. Dr. Kinzlbauer ist bei keiner Partei Mitglied, wer seinen Lebensweg kennt weiss über ihn Bescheid – als Richter kennt er aus langjähriger Erfahrung die Wichtigkeit einer Unabhängigkeit von Parteien.
Im Landhaus in St. Pölten stellte er sich der Presse und gab Auskunft. Piaty Video war neben Kronenzeitung, NÖN usw. bei der Pressekonferenz anwesend und bringt hier nur einen kurzen Einblick über die Ausführungen von Dr. Dr. Fritz Kinzlberger.
Besonderheit seines Lebenslaufes: Er kandidierte einmal für die „parteiunabhämgige Bürgerliste Fritz“ (vom ehemaligen Tiroler ÖVP Arbeiterkammerpräsident Fritz Dinkhauser gegründet) – besser kann man seine Parteiunabhängigkeit wohl nicht beweisen.
Es ist zu hoffen, dass dieses überparteiliche Volksbegehren eine große Zustimmung erhält, denn gerade für ältere Menschen ist die „überzogene Digitalisierung“ ein großes Problem.
Digitalisierung und KI sind nicht mehr wegzudenken und hilfreich, aber für viele Menschen (nicht nur ältere) ist das nicht mehr erlernbar und daher auch nicht anwendbar – hier müsssen analoge Übergangslösungen gesetzeskonform offen gehalten werden.
Hier alles Nähere:
https://pensionistenvolksbegehren.at/
Sich für die Probleme älterer Menschen öffentlich einzustzen ist nicht ungewöhnlich. Karl Piaty sen. hat das schon mehrmals bewiesen:
Sich für die Probleme älterer Menschen öffentlich einzustzen ist nicht ungewöhnlich. Karl Piaty sen. hat das schon mehrmals bewiesen:
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