Finanzfachleutebeklagen lautstark das Förderwesen in Österreich. Alleine durch die Förderungen gerät das Budget in Österreich aus allen Fugen, und für die Zukunft schaut es triste aus.
Ein praktisches Beispiel für die „Vernichtung von geförderten Werten“ läuft aktuell in Waidhofen / Ybbs ab. Die Fördergeber (Experten und Politiker) haben sich 2024 entschlossen, für eine weitere Bäckereifiliale, Weinhandel und Kafffehaus tief in die Tasche zu greifen. Und tatsächlich wurden daraufhin vom Fördernehmer keine Kosten und Mühen gescheut um am Oberen Stadtplatz diese in den Augen von Politik und Stadtentwickungsexperten notwendige „Branchenmixverbesserung sowie der Bereicherung und Ergänzung des Gastro- und Einkaufsangebotes“ anzubieten.
Bei der Eröffnung sprach der Herr Bürgermeister dies:
Aus dem Ybbstaler – EröffnungsredenNÖN Ybbstal berichtete
Und es waren wirklich sehr große Investitionen die hier auch öffentlich gefördert wurden – Bilder sagen hier mehr als 1000 Worte:
Und natürlich eilten auch Stadtverantwortliche zum Fototermin für die Medien: Scheinbar nicht zu ahnen, dass man hier etwas förderte, was trotz großem Bemühen der Betreiberfamilie einfach nicht rentabel sein konnte. Nähere Details sollen hier nicht veröffentlicht werden – aber hier wurde offensichtlich gegen besseres Wissen entschieden.
Hier die „Sponsoren, Unterstützer und Beteiligten“ von „Gründer findet Stadt“. Durchaus gut gemeint, aber sieht man sich manchmal nicht zu wenig im Umfeld um, wenn man etwas mit dem Geld der Steuerzahler fördert? Hier sollte daher eine öffentliche Diskussion erlaubt sein:
Denn wie sollte es überhaupt möglich sein, in einer so kleinen Stadt wie Waidhofen an der Ybbs so viele Betriebe aus ein und derselben Branche so zu führen, dass diese wirtschaftlich überleben können? Darüber haben sich die Fördergeber aus EU, Bund & Land scheinbar keine Gedanken gemacht. Und so war es nicht verwunderlich, dass dieses so großzügig gestaltete Geschäftslokal nicht jenen Umsatz machen konnte, um überleben zu können.
Am letzten Tag des „Mosis“ besuchte der Kulturkreis Freingerberg wie so oft am Abend das Lokal, um der immer so netten aber an diesem Tag sehr verzweifelten Seviererin noch einen umsatzstarken Abschluss zu ermöglichen. Diese beiden Rechnungen (ausgestellt kurz vor Mitternacht) sind die 2letzten Zahlungsbelege des „Mosis“ und Teil des Kulturkreis Freisingerberg Archives für spätere Generationen.
Zahlungsbelege vom 30. Juni 2025 23 Uhr – Schließung mit 1. Juli 2025 – archivgesichert!
Auch Insolvenzen gehören zum Geschäftsleben, dass ist weder eine Schande und auch keine Ungewöhnlichkeit. Die Masse wird vom Masseverwalter erhoben und der Wert abgeschätzt. Doch was wurde in Waidhofen aus diesem neu und sehr teuer eingerichteten Geschäft?
Im April 2026 wurden bis auf den „letzten Nagel“ alle so schönen Einrichtigen entfernt – eher herausgerissen. Und alles wird neu gemacht – nun für ein Hörakustikgeschäft.
Diese ganze Vorgangsweise(von der finanziellen Förderung bis zur Zerstörung innerhalb so kurzer Zeit) sollte nachvollziehbar erklären können, warum Österreich im „Förderdschungel“ untergehen könnte. So zerstörerisch mit teilweise vom Steurzahler bezahlten Investiotionen umzugehen ist hier nur im „Kleinen“ zu sehen – bei Spitälern und Schulen sind andere Summen der Steuerzahler fällig.
Denn was nach dem großartigen Ausbau des Waidhofner Spitales mit sehr teuren Umbauten und technischen Ausrüstungen(Herz usw.) mit viel Steuergeld errichtet wurde soll nun „expertengerecht neu organisiert“ werden.
Vielleicht ist es aber auch nur eine gedankenlose Vernichtung von Werten. Vielleicht können manche das Beispiel des „Bäckers“ leichter nachvollziehen als den „Gesundheitsplan2040+“. Aber im Grunde ist in beiden Fällen das gleiche System zu erkennen – vielleicht sollten da die „Verantwortlichen“ einmal darüber nachdenken.
Auch bezüglich Gesundheitsplan 2040+ gab es frühzeitig einen BLOG: Denn vieles ist vorab erkennbar – wenn man logisch denkt und kein „Experte“ ist.
Finanzfachleute beklagen lautstark das Förderwesen in Österreich.
Alleine durch die Förderungen gerät das Budget in Österreich aus allen Fugen, und für die Zukunft schaut es triste aus.
Ein praktisches Beispiel für die „Vernichtung von geförderten Werten“ läuft aktuell in Waidhofen / Ybbs ab. Die Fördergeber (Experten und Politiker) haben sich 2024 entschlossen, für eine weitere Bäckereifiliale, Weinhandel und Kafffehaus tief in die Tasche zu greifen. Und tatsächlich wurden daraufhin vom Fördernehmer keine Kosten und Mühen gescheut um am Oberen Stadtplatz diese in den Augen von Politik und Stadtentwickungsexperten notwendige „Branchenmixverbesserung sowie der Bereicherung und Ergänzung des Gastro- und Einkaufsangebotes“ anzubieten.
Bei der Eröffnung sprach der Herr Bürgermeister dies:
Und es waren wirklich sehr große Investitionen die hier auch öffentlich gefördert wurden – Bilder sagen hier mehr als 1000 Worte:
Und natürlich eilten auch Stadtverantwortliche zum Fototermin für die Medien:
Scheinbar nicht zu ahnen, dass man hier etwas förderte, was trotz großem Bemühen der Betreiberfamilie einfach nicht rentabel sein konnte. Nähere Details sollen hier nicht veröffentlicht werden – aber hier wurde offensichtlich gegen besseres Wissen entschieden.
Hier die „Sponsoren, Unterstützer und Beteiligten“ von „Gründer findet Stadt“. Durchaus gut gemeint, aber sieht man sich manchmal nicht zu wenig im Umfeld um, wenn man etwas mit dem Geld der Steuerzahler fördert?
Hier sollte daher eine öffentliche Diskussion erlaubt sein:
Denn wie sollte es überhaupt möglich sein, in einer so kleinen Stadt wie Waidhofen an der Ybbs so viele Betriebe aus ein und derselben Branche so zu führen, dass diese wirtschaftlich überleben können? Darüber haben sich die Fördergeber aus EU, Bund & Land scheinbar keine Gedanken gemacht. Und so war es nicht verwunderlich, dass dieses so großzügig gestaltete Geschäftslokal nicht jenen Umsatz machen konnte, um überleben zu können.
Am letzten Tag des „Mosis“ besuchte der Kulturkreis Freingerberg wie so oft am Abend das Lokal, um der immer so netten aber an diesem Tag sehr verzweifelten Seviererin noch einen umsatzstarken Abschluss zu ermöglichen. Diese beiden Rechnungen (ausgestellt kurz vor Mitternacht) sind die 2 letzten Zahlungsbelege des „Mosis“ und Teil des Kulturkreis Freisingerberg Archives für spätere Generationen.
Zahlungsbelege vom 30. Juni 2025 23 Uhr – Schließung mit 1. Juli 2025 – archivgesichert!
Auch Insolvenzen gehören zum Geschäftsleben, dass ist weder eine Schande und auch keine Ungewöhnlichkeit. Die Masse wird vom Masseverwalter erhoben und der Wert abgeschätzt. Doch was wurde in Waidhofen aus diesem neu und sehr teuer eingerichteten Geschäft?
Im April 2026 wurden bis auf den „letzten Nagel“ alle so schönen Einrichtigen entfernt – eher herausgerissen. Und alles wird neu gemacht – nun für ein Hörakustikgeschäft.
Diese ganze Vorgangsweise (von der finanziellen Förderung bis zur Zerstörung innerhalb so kurzer Zeit) sollte nachvollziehbar erklären können, warum Österreich im „Förderdschungel“ untergehen könnte. So zerstörerisch mit teilweise vom Steurzahler bezahlten Investiotionen umzugehen ist hier nur im „Kleinen“ zu sehen – bei Spitälern und Schulen sind andere Summen der Steuerzahler fällig.
Denn was nach dem großartigen Ausbau des Waidhofner Spitales mit sehr teuren Umbauten und technischen Ausrüstungen (Herz usw.) mit viel Steuergeld errichtet wurde soll nun „expertengerecht neu organisiert“ werden.
Vielleicht ist es aber auch nur eine gedankenlose Vernichtung von Werten. Vielleicht können manche das Beispiel des „Bäckers“ leichter nachvollziehen als den „Gesundheitsplan2040+“. Aber im Grunde ist in beiden Fällen das gleiche System zu erkennen – vielleicht sollten da die „Verantwortlichen“ einmal darüber nachdenken.
Auch bezüglich Gesundheitsplan 2040+ gab es frühzeitig einen BLOG:
Denn vieles ist vorab erkennbar – wenn man logisch denkt und kein „Experte“ ist.
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