Das Donauinselfest war ursprünglich kein fertig durchgeplantes Großereignis, sondern eher ein mutiger Versuchsballon. Anfang der 1980er-Jahre sollte die damals neu entstehende Donauinsel stärker ins Bewusstsein der Wienerinnen und Wiener gerückt werden. Was als kulturelles Fest zur Belebung und Bekanntmachung dieses neuen Erholungsraums gedacht war, entwickelte sich bereits beim ersten Anlauf zu einem unerwarteten Publikumserfolg: Statt der erwarteten rund 15.000 Besucherinnen und Besucher kamen etwa 160.000 Menschen.
Dieser Erfolg machte deutlich, welches Potenzial in der Donauinsel als Veranstaltungsort lag. Aus der einmaligen Idee wurde daher ein dauerhaftes Fest, das sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelte. Heute ist das Donauinselfest nicht nur ein fixer Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders, sondern gilt als eines der größten Open-Air-Festivals Europas beziehungsweise als eines der größten Gratis-Festivals der Welt.
Seine besondere Stärke liegt darin, dass kein Eintritt verlangt wird. Dadurch ist das Fest für Menschen aller Altersgruppen, Einkommensschichten und Herkunft offen zugänglich. Über drei Tage verteilt besuchen regelmäßig Hunderttausende bis mehrere Millionen Menschen die Donauinsel — je nach Zählweise und Jahr werden oft rund zwei bis drei Millionen Besuche genannt. Gerade diese offene Zugänglichkeit macht das Donauinselfest zu mehr als nur einem Musikfestival: Es ist ein großes städtisches Begegnungsfest, bei dem Kultur, Unterhaltung, Gastronomie, Sport und Familienprogramm miteinander verbunden werden.
Bemerkenswert ist auch, dass die Donauinsel durch dieses Fest eine zweite Bedeutung bekommen hat. Sie ist nicht nur Hochwasserschutz und Naherholungsgebiet, sondern für ein Wochenende im Jahr auch eine riesige Bühne für Wien. Was einst dazu dienen sollte, einen neuen Stadtraum bekannt zu machen, ist längst selbst zu einem Markenzeichen der Stadt geworden.
Karl Piaty besuchte schon öfters dieses Fest, dass aber den Flair der ersten Jahre nicht mehr hat. Dafür ist es heute bunt, schrill und am Anfang eher ruhig – zu diesem Zeitpunkt war Piaty Video vor Ort – denn mit 78 will man es schon etwas ruhiger.
Das Donauinselfest war ursprünglich kein fertig durchgeplantes Großereignis, sondern eher ein mutiger Versuchsballon. Anfang der 1980er-Jahre sollte die damals neu entstehende Donauinsel stärker ins Bewusstsein der Wienerinnen und Wiener gerückt werden. Was als kulturelles Fest zur Belebung und Bekanntmachung dieses neuen Erholungsraums gedacht war, entwickelte sich bereits beim ersten Anlauf zu einem unerwarteten Publikumserfolg: Statt der erwarteten rund 15.000 Besucherinnen und Besucher kamen etwa 160.000 Menschen.
Dieser Erfolg machte deutlich, welches Potenzial in der Donauinsel als Veranstaltungsort lag. Aus der einmaligen Idee wurde daher ein dauerhaftes Fest, das sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelte. Heute ist das Donauinselfest nicht nur ein fixer Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders, sondern gilt als eines der größten Open-Air-Festivals Europas beziehungsweise als eines der größten Gratis-Festivals der Welt.
Seine besondere Stärke liegt darin, dass kein Eintritt verlangt wird. Dadurch ist das Fest für Menschen aller Altersgruppen, Einkommensschichten und Herkunft offen zugänglich. Über drei Tage verteilt besuchen regelmäßig Hunderttausende bis mehrere Millionen Menschen die Donauinsel — je nach Zählweise und Jahr werden oft rund zwei bis drei Millionen Besuche genannt. Gerade diese offene Zugänglichkeit macht das Donauinselfest zu mehr als nur einem Musikfestival: Es ist ein großes städtisches Begegnungsfest, bei dem Kultur, Unterhaltung, Gastronomie, Sport und Familienprogramm miteinander verbunden werden.
Bemerkenswert ist auch, dass die Donauinsel durch dieses Fest eine zweite Bedeutung bekommen hat. Sie ist nicht nur Hochwasserschutz und Naherholungsgebiet, sondern für ein Wochenende im Jahr auch eine riesige Bühne für Wien. Was einst dazu dienen sollte, einen neuen Stadtraum bekannt zu machen, ist längst selbst zu einem Markenzeichen der Stadt geworden.
Karl Piaty besuchte schon öfters dieses Fest, dass aber den Flair der ersten Jahre nicht mehr hat. Dafür ist es heute bunt, schrill und am Anfang eher ruhig – zu diesem Zeitpunkt war Piaty Video vor Ort – denn mit 78 will man es schon etwas ruhiger.
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