Es war wieder etwas Besonderes, was Matthias Settele jun. am 20. September 2026 im Rothschildschloss zum Besten gab. Eine literarische Matinee, die Waidhofen an der Ybbs nicht einfach nur beschrieb, sondern die Stadt erzählen ließ – von ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und vielleicht sogar ein wenig von ihrer Zukunft.
Meisterhaft vermengte Settele Erlebtes mit Erzähltem, Erhofftes mit Dazugelerntem und Tatsächliches mit Erfundenem. Und manchmal wusste man gar nicht so recht: War es wirklich so? Könnte es so gewesen sein? Oder wäre es zumindest schön, wenn es so gewesen wäre?
Gerade darin lag der Reiz dieses Vormittags. Mit feinem Humor wurden Erinnerungen wach, Gedanken angestoßen und kleine Geschichten plötzlich groß. Das Vertraute erschien in einem neuen Licht, und manches, woran man täglich achtlos vorübergeht, bekam durch Worte wieder Bedeutung.
Literatur darf schließlich mehr, als nur berichten. Sie darf ausschmücken, übertreiben, träumen und der Wirklichkeit ein kleines Augenzwinkern hinzufügen.Weiter so, Matthias! Denn Waidhofen hat vieles erlebt – aber ganz gewiss noch lange nicht alles erzählt.
Natürlich zeigt dieses Video nur einige Ausschnitte aus dem neuen Buch von Matthias Settele jun. Dieses Buch ist nun im Buchhandel erhältlich und führt den Namen: Die Buchenbergbande und andere Zeitreisen – ISBN 978-3-200-10960-5
Mit besonderer Freude verfolgten Vater Matthias und Mutter Gabriele ebenso wie Piaty Video, wie begeistert diese ungewöhnliche Art der „Geschichtsauswertung“ aufgenommen wurde. Denn Geschichte muss nicht immer nur in Chroniken, Jahreszahlen und alten Dokumenten ruhen. Man darf sie hervorholen, neu betrachten, mit Erinnerungen und Gedanken verweben – und ihr sogar ein wenig Fantasie und Humor mit auf den Weg geben. Wenn daraus beim Publikum ein Lächeln, ein Wiedererkennen oder vielleicht sogar ein neuer Blick auf das längst Vertraute entsteht, dann hat Geschichte plötzlich wieder etwas sehr Lebendiges.
Wenn Waidhofen zur Literatur wird …
Es war wieder etwas Besonderes, was Matthias Settele jun. am 20. September 2026 im Rothschildschloss zum Besten gab. Eine literarische Matinee, die Waidhofen an der Ybbs nicht einfach nur beschrieb, sondern die Stadt erzählen ließ – von ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und vielleicht sogar ein wenig von ihrer Zukunft.
Meisterhaft vermengte Settele Erlebtes mit Erzähltem, Erhofftes mit Dazugelerntem und Tatsächliches mit Erfundenem.
Und manchmal wusste man gar nicht so recht: War es wirklich so? Könnte es so gewesen sein? Oder wäre es zumindest schön, wenn es so gewesen wäre?
Gerade darin lag der Reiz dieses Vormittags. Mit feinem Humor wurden Erinnerungen wach, Gedanken angestoßen und kleine Geschichten plötzlich groß. Das Vertraute erschien in einem neuen Licht, und manches, woran man täglich achtlos vorübergeht, bekam durch Worte wieder Bedeutung.
Literatur darf schließlich mehr, als nur berichten. Sie darf ausschmücken, übertreiben, träumen und der Wirklichkeit ein kleines Augenzwinkern hinzufügen. Weiter so, Matthias! Denn Waidhofen hat vieles erlebt – aber ganz gewiss noch lange nicht alles erzählt.
Natürlich zeigt dieses Video nur einige Ausschnitte aus dem neuen Buch von Matthias Settele jun. Dieses Buch ist nun im Buchhandel erhältlich und führt den Namen: Die Buchenbergbande und andere Zeitreisen – ISBN 978-3-200-10960-5
Mit besonderer Freude verfolgten Vater Matthias und Mutter Gabriele ebenso wie Piaty Video, wie begeistert diese ungewöhnliche Art der „Geschichtsauswertung“ aufgenommen wurde. Denn Geschichte muss nicht immer nur in Chroniken, Jahreszahlen und alten Dokumenten ruhen. Man darf sie hervorholen, neu betrachten, mit Erinnerungen und Gedanken verweben – und ihr sogar ein wenig Fantasie und Humor mit auf den Weg geben. Wenn daraus beim Publikum ein Lächeln, ein Wiedererkennen oder vielleicht sogar ein neuer Blick auf das längst Vertraute entsteht, dann hat Geschichte plötzlich wieder etwas sehr Lebendiges.
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