Lunacek & Ybbstalbahn

Nun schließen sich die „Spitzen-Reihen“  für die nächste Nationalratswahl am 15. Oktober 2017.  Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen, ein eingefleischter Bahnfahrer und Bahnbefürworter hat seine Wahl schon gewonnen. Nach dem Minister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Mag. Harald Mahrer,  und dem neuen Obmann der ehemaligen, alten  ÖVP (nun Liste Kurz – die neue Volkspartei) , stellten heute auch die „Grünen“ eine neue Spitzenkandidatin vor. Die geborene Kremserin Mag. Ulrike Lunacek kennt natürlich den öffentlichen Verkehr und auch die Situation der „Ybbstalbahn“ sehr gut. Im Bild hält sie die damalige Petition aus dem Ybbstal an die EU,  in ihren Händen.  Petition Lunacek Ybbstalbahn

Vorerst waren die Bürgermeister der Region „Oberes Ybbstal“  stärker, haben auf eigene und persönliche Verantwortung (Vereinsvorstände) die unnötige  Zerstörung der Gleisanlagen vorangetrieben. Die Schienen dann in das Waldviertel verkaufen lassen, wo sich nun der zuständige Landesrat Mag. Karl Wilfing gemeinsam mit NÖVOG Geschäftsführer Dr. Stindl von den Medien groß feiern läßt. Dampflok und  Touristenfahrten sind deren Hit.  – Bericht aus der Kronenzeitung vom 19.5.2017.

Krone Dampf Waldviertel 19.5.2017.jpg

Und mit N.Ö. Bahnen läßt sich natürlich allgemein auch der internationale  Fremdenverkehr stark steigern. Nun zeigt auch China Interesse z.B. an der Donauuferbahn: Heutiger Bericht 19.5.2017 in ÖSTERREICH:

Österreich 919.5.2017 Donauuferbahn

Wie geht es da einem Landtagsabgeordneten Schagerl, einem Bürgermeister Hofmarcher oder einem Bürgermeister Ploderer, wenn sie solche Meldungen von anderswo lesen ?

LH Dr. Pröll wollte noch 2013  Rad und Bahn im Ybbstal,

N.Ö. hätte die Strecke als Bahnlinie erhalten. Den Radweg hat zwar auch N.Ö. bezahlt, aber erhalten, pflegen und unfallverantworten  müssen ihn  die zuständigen Gemeinden – z.B. Ybbsitz den Abschnitt Ofenloch !  Aber was hat Ybbsitz davon, wenn die Radfahrer aus Richtung Waidhofen statt nach Ybbsitz nun Richtung Opponitz fahren ? Das weiß sicher nur der Bürgermeister dort.  Ja, zu Rad und Bahn – – aber bitte „keine Bruchstücke“  für den Tourismus !