„Kleine“ blaue Donau

Ende Oktober 2018 spricht man von  „Rekordwerten“, die an manchen Stationen entlang der Donau gemessen werden. Natürlich von „Minus-Rekordwerten“. Der Donaupegel Kienstock in Aggstein etwa liegt am 23. Oktober 2018  bei 116 Zentimetern. Die Messlatte ist hier normalerweise zwei bis drei Meter unter Wasser, doch nun liegt sie sogar im Trockenen. Bei der Errichtung dürfte wohl nie jemand damit gerechnet haben, dass der Wasserstand der Donau einmal so niedrig sein wird wie jetzt, meint ein Fischer an der Donau.
Mystery Tester Karl Piaty sen. hat sich das selbst angesehen. Fast gespenstisch wirkt die Donau hier – erinnert eher an ein Rinnsal als an einen Strom.
Aber viele wollen noch immer nicht glauben, daß damit auch der „schlampige Umgang“ des Menschen mit der Umwelt zusammenhängt.
Welche „Alarmzeichen“ soll die Natur noch vorzeigen ????