Politik ohne „Politiker“

Österreich hat erstmals eine Bundesregierung welche nicht aus „Partei-Politikern“ besteht sondern aus Fachleuten. Ein besonderes Beispiel ist dabei Frau Mag. Elisabeth Udolf-Strobl. Sie ist Ministerin für Wirtschaft und Digitalisierung und sie war Jahrzehnte an oberster Beamtenstelle in Tourismus, Kunst, Kultur, Museumsangelegenheiten, Denkmalschutz usw.
https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_05423/index.shtml

Karl Piaty überbringt Frau Ministerin Udolf Strobl Wuchteln im Ministerbürostrobl 22 (2)

Welche Wohltat, daß Kanzlerin, Ministerinnen und Minister bei einem aktuellen Wahlkampf nicht mitmachen müssen. Und so geht die Arbeit in den Ministerien (von der Qual und den Zwängen des Wahlkampfes befreit) umso erfolgreicher weiter.

Davon überzeugte sich Zuckerbäcker Karl Piaty sen. am 29. August 2019. Der Empfang im Ministerbüro war äußerst freundlich und die Frau Ministerin nahm sich lange, lange Zeit um mit Karl Piaty nicht nur über süße Wuchteln zu reden, sondern auch aktuelle und wichtige Themen zu diskutieren.

Diese 3 Bilder wurden von Matthias Dolenc, Fotograf des Ministeriums gemacht:
Bundesministerium für Digitalisierung und WirtschaftsstandortPresse und Öffentlichkeitsarbeit   – Matthias Dolenc   Copyright:  BMDW/Dolenc

Das folgende kleine Video soll zeigen, wie die „parteiunabhängigen Minister“ ihre Aufgaben sehen. Zuhören, diskutieren auf Augenhöhe, aber sich wirklich auch herzlich freuen zu können, – selbst wenn es nur um kleine Dinge geht.

Digitalisierung macht vieles möglich. Gerade diese ungestellten Aufnahmen – digital aus dem Video herausgearbeitet – sagen sicher mehr als 1000 Worte.

Und daß die österr. Mehlspeiskultur vielleicht bei „politischen Gesprächen“ auf der internationalen Ebene ein wichtiger Beitrag sein könnte ist ja schon bekannt. Piaty Wuchteln, eine sehr eifache aber umso köstlichere Mehlspeise kennen heute schon sehr viele Prominente.

Piaty im O-Ton: „Österreich ist nicht nur Lippizzaner und  Mozartkugeln – auch Marillenknödel, Apfelstrudel, Biskuitroulade, Teebäckerei und auch Wuchteln sollten immer positiv mit Österreich in Verbindung gebracht werden. Diese traditionelle Eß- Kultur schätzen gerade jene Länder, welche keine so schmackhaften Kulturentwicklungen wie die Österreicher durchschritten haben.

Frau Ministerin Udolf Strobl sei gedankt, sich so „bürgernah“ gezeigt zu haben – da könnten sich manche „echte Politiker“ vielleicht ein „Scheibchen“ abschneiden.

Und es scheint, daß es auch ihr gefallen hat, dieser handschriftliche Brief kam per Post:
Udolf Strobl Ministerin (3)