Kubus Mostviertel Waidhofen

Die Visier- Maskenträger

Nun trägt die Welt Schutzmasken – aber viele können sich damit nicht so recht anfreunden. Es gibt enganliegende Masken aus Stoff und große Klarsichtmasken    aus Plexiglas. Auch der Waidhofner Stadtpfarrer Mag. Herbert Döller hat „Beides“ probiert – und auch er findet die Visiermasken angenehmer.

Das Bild zeigt Mag. Döller  am Weg zum Friedhof, um dort ein Begräbnis  entsprechend der neuen „Vorsichtsmaßnahmen“ zu zelebrieren. Er trägt dabei eine solche Visierschutzmaske, wie sie im Handel angeboten wird.

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Die Werbungen für solche Visier-Schutzmasken laufen derzeit voll an, hier eine halbseitige Werbung in einer Tageszeitung vom 23. April 2020.

Visiere - Österreich 23. April 2020

Wenn man mit den  enganliegenden Schutzmasken schwitzt sind Exzeme im Mund und Nasenbereich möglich. Menschen mit Atemproblemen können darüber hinaus leicht Beschwerden mit Kopfweh bekommen, Brillenträger erfahren schnell was „anlaufen“ heißt  – und viele weitere Unanehmlichkeiten sind damit verbunden.

Deshalb sind längst  auch andere Lösungen gefragt. Eine davon wurde schon im März 2020  der Öffentlichkeit in Waidhofen an der Ybbs vorgestellt. –  Die kostengünstige Selbstbau – Visierschutzkappe aus dem Mostviertel  – nach einer Idee von Karl Piaty sen. – ein Mann der die  „Probleme des Schutzmaskentragen“  schon seit dem Jahre 1995 kennt. 2007 war er Mitarbeiter  bei einem Filmdreh in Salzburg, wo es auch um diese Art des „Hygiene-Schutzes“ ging.  Erfahrung prägt !

Hier alles Nähere dazu:
  https://piaty.blog/2020/04/22/mostviertler-loesung/ 

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